Fabio Mutti ist Geschäftstellenleiter der Filiale Rothrist. Erfahren Sie im Interview mehr zu seinem spannenden Werdegang.

 

 

 

Was ist für Sie das Besondere an der NAB?

Für mich ist die NAB eine innovative, flexible und moderne Bank, die ihren Charme nicht verloren hat. Sie bietet mir die Kombination aus familiärer Regionalbank mit sehr professionellem Umfeld und guten Lösungen für meine Kunden. Ich bin stolz, ein NAB-Mitarbeiter zu sein, und empfehle unsere Bank jederzeit weiter.

Wie war Ihr bisheriger Karriereweg?

Nach meiner dreijährigen Lehre bei der Credit Suisse in Solothurn absolvierte ich ein Ausbildungsprogramm zum Privatkundenberater. Nach einem Einsatz als Assistent im Private Banking folgte ein Zwischenjahr im Cash Service in Basel, bevor ich 2003 als Privatkundenberater in die NAB eintrat. Ich war zu diesem Zeitpunkt 22 Jahre alt und erhielt die Chance, ein eigenes Kundenportefeuille im Privatkundenbereich zu übernehmen. In dieser Zeit absolvierte ich zwei Weiterbildungen (Bankfachmann, Finanzplaner). Die Funktion als Privatkundenberater habe ich bis zur Berufung als Geschäftsstellenleiter in Murgenthal ausgeübt. Inzwischen leite ich zusätzlich noch die Geschäftsstelle in Rothrist. Ein grosses Highlight waren für mich die Beförderungen ins Kader 2008 und in die Direktion im Jahr 2013.

Wie wurden Sie durch die Bank in Ihrer Karriere unterstützt?

Die NAB hat mich während meiner beruflichen Karriere sowohl on the job wie auch off the job unterstützt. Die NAB hat sich zum Beispiel an den Weiterbildungskosten massgeblich beteiligt. Das Wichtigste war für mich aber das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Dies hat mir insbesondere auch in anspruchsvolleren Lebensphasen (z. B. während der Weiterbildungen) sehr geholfen. Die NAB unterstützt mich auch aktuell in meinem beruflichen Werdegang. Halbjährlich diskutiere ich mit meinem Vorgesetzten die mittel- bis langfristigen Karriereziele. In meinem persönlichen Entwicklungsplan (PEP) halte ich neben den Karrierezielen konkret meine Entwicklungsmassnahmen fest. Dies schafft gegenseitig Transparenz, was ich sehr schätze.

Wie vereinen Sie Karriere und Familie?

Ich achte stark auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Sport als Ausgleich ist dabei für mich unverzichtbar. Ich bin begeisterter Mountainbiker, Jogger, Unihockeyaner und Tennisspieler. Eine Mountainbike-Tour in meiner hügeligen Heimat Mümliswil nutze ich zur Entspannung und um abzuschalten. Die beste Erholung ist aber die Zeit mit meiner Frau Tamara und unserem kleinen Sohn Livio, der 2013 zur Welt kam.