NAB Thema der Woche

 

Volle Kostenkontrolle mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte

 

Die Mastercard Prepaid von Swiss Bankers ist ein Zahlungsmittel, mit dem Sie in der Schweiz und im Ausland wie mit einer Kreditkarte einkaufen, in Online-Shops bezahlen oder Bargeld in der Lokalwährung beziehen können. Ideal für alle, die keine klassische Kreditkarte besitzen oder diese im Internet oder im Ausland nicht benutzen möchten.

 

Die Mastercard Prepaid, die wie eine her-kömmliche Kreditkarte akzeptiert wird, ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen nützlich. Mit der Jahresgebühr von CHF 45.– sowie 1 % Ladegebühr ist die Mastercard Prepaid ein attraktives Angebot, das es Ihnen ermöglicht, wie mit einer klassischen Kreditkarte sicher und einfach in Geschäften im In- und Ausland einzukaufen, in Online-Shops zu bezahlen oder Bargeld zu beziehen. Um das Einkaufen noch einfacher zu machen, bezahlen Sie in vielen Geschäften schnell und bequem kontaktlos.

 

Karte ganz einfach bestellen und aufladen
Sie erhalten Ihre Mastercard Prepaid an allen Schaltern der NAB. Bei aufgebrauchtem Kartenguthaben kann Ihre Prepaid-Karte ganz einfach telefonisch oder an jedem Schalter der NAB wieder aufgeladen werden.

 

Unterschied zur herkömmlichen Kreditkarte
Die Mastercard Prepaid, für die keine Bonitätsprüfung notwendig ist, ist bereits ab zwölf Jahren erhältlich. Da keine Verbindung zu einem Bankkonto besteht, können Sie jeweils nur so viel ausgeben, wie auf Ihrer Karte geladen ist. Somit haben Sie die volle Kostenkontrolle und können Ihre Kredit¬kartenausgaben stets im Griff behalten.

 

Höchste Sicherheitsstandards
Die Mastercard Prepaid ist mit der neusten Chip-Technologie ausgerüstet und bietet mit dem Mastercard SecureCode zusätzlichen Schutz gegen Kartenmissbrauch im Internet. Bei Verlust oder Diebstahl wird Ihre Karte inklusive Guthaben in der Regel innert 24 bis 48 Stunden ersetzt.

 

MyCard – Karte bequem von zu Hause aus verwalten
Laden Sie die App «My Card» kostenlos auf Ihr Smartphone, und Sie haben jederzeit den Überblick über Ihre Kartenaufladungen, Ausgaben, Bargeldbezüge und den aktuellen Stand Ihres Kartenguthabens. Lassen Sie sich nach jeder Transaktion via App oder SMS benachrichtigen. Zudem können Sie mit der App «My Card» Ihre Mastercard Prepaid auf Ihre Bedürfnisse einstellen, Ländereinstellungen mutieren oder die Karte bei Verlust sofort sperren.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: nab.ch/karten

 

Sabrina Scarpozza

Produktmanagement

 

 

Und hier finden Sie die früheren Beiträge von unseren Experten, in Rubriken eingeteilt zur besseren Übersicht.

 
 

Anlegen & Finanzmärkte

 

Anlegen statt Sparen

Im Zuge der Finanzkrise hatten die Notenbanken weltweit seit 2008 die Leitzinsen auf rekordtiefe Niveaus gesenkt. Konsumenten, Hypothekarschuldner, Unternehmen und Regierungen profitierten von den rekordtiefen Fremdkapitalkosten. Sparer wurden durch diese Politik jedoch benachteiligt.


Mit der Auflösung des Euro-Mindestkurses am 15. Januar 2015 durch die Schweizerische Nationalbank wurden die bereits negativen Leitzinsen noch einmal verstärkt. Die Inflation fiel zunehmend negativer aus, was die Sparer zu diesem Zeitpunkt noch vor Kaufkrafverlust schützte. Inzwischen ist die Inflation wieder positiv, die Zinsen aber sind immer noch rekordtief. Die Sparer in der Schweiz sind somit von negativen realen Renditen betroffen.


Was bedeutet Inflation für mein Vermögen?
Realerhalt ist ein Thema, das auch bei geringen Inflationsraten relevant ist. Geld zinslos oder praktisch zinslos aufzubewahren, birgt Risiken. Bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2 % halbiert sich die Kaufkraft des unverzinsten Vermögens nach 35 Jahren. Bei einer Inflationsrate von 3 % ist ein Kaufkraftverlust von 50 % bereits nach 24 Jahren der Fall.


Sparen im historischen Vergleich
Für Sparer, die langfristig ihre Rendite optimieren möchten, ist das Konto nicht immer die optimale Lösung. Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Kontoguthaben über längere Zeiträume eine deutlich tiefere reale Rendite erreichten als etwa Obligationen oder Aktien. Wer zu Beginn des Jahres 1996 einen Schweizer Franken entweder in Schweizer Aktien, Schweizer Obligationen oder in eine Sparkontolösung investiert hätte, besässe 20 Jahre später wohl in Abhängigkeit der Wahl der Indizes nach Berücksichtigung der Inflation entweder CHF 226, CHF 86 oder CHF 13. Allerdings bieten diese Alternativen nicht die gleiche Sicherheit wie ein Konto. Deshalb müssen solche Investitionen wohlüberlegt sein.

 

Alternativen zum Sparkonto
Der Kauf von Wertschriften stellt dennoch eine interessante Alternative zum Sparkonto dar. Insbesondere wenn das zum Sparen angedachte Geld über eine gewisse Zeit nicht gebraucht wird. Generell gilt: Je länger der Sparbatzen nicht gebraucht wird, desto sinnvoller ist es, das Geld in Wertschriften anzulegen. Trotzdem ist es wichtig, immer die individuelle Situation in Betracht zu ziehen. Wir bei der Neuen Aargauer Bank helfen Ihnen gerne, Ihre persönliche optimale Lösung für Ihr Erspartes zu finden.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

 

Erschienen am 06.11.2017

 

Unternehmen mit Wettbewerbsvorteilen

Die globalen Aktienmärkte verzeichnen in diesem Jahr einen steilen Kursanstieg. Höchste Zeit also, die Chance zu ergreifen. Die NEUE AARGAUER BANK lanciert für Anleger ein strukturiertes Produkt mit 30 Unternehmen, die gegenüber ihren Konkurrenten Wettbewerbsvorteile aufweisen und diese gezielt nutzen.


Für Anleger mit einem mittleren bis längeren Anlagehorizont ist es wichtig, in Unternehmen zu investieren, die über die Zeit einen Mehrwert für sie generieren können. Was offensichtlich erscheint, ist an den Finanzmärkten nicht einfach zu finden. Denn über längere Zeit betrachtet, gibt es nur wenige Unternehmen, denen es gelingt, nachhaltig einen Mehrwert für Investoren zu erwirtschaften.


Wettbewerbsvorteile
Analysen haben gezeigt, dass Firmen mit Wettbewerbsvorteilen vergleichsweise profitabler sind. Doch wie lassen sich diese expliziten Firmen in der riesigen Vielfalt an den internationalen Börsen ausfindig machen? Wir haben in einem ersten Schritt eine Auswahl von Kennzahlen definiert, die bei Firmen aufgrund ihrer Wettbewerbsvorteile im Vergleich mit jenen der direkten Mitbewerber besser ausfallen. In einem zweiten Schritt haben wir die Ergebnisse der ersten Selektion einer qualitativen Analyse unterzogen, die die individuelle Wettbewerbsfähigkeit bestätigen oder widerlegen soll. Insbesondere stand bei der qualitativen Analyse die Nachhaltigkeit des Wettbewerbsvorteils im Vordergrund.


Zweistufige Selektionsanalyse
Als Ergebnis dieser umfassenden zweistufigen Selektionsanalyse haben wir 30 internationale Titel ausgewählt, die unseren anspruchsvollen Kriterien entsprachen und im NAB Competitive Advantage Basket II Einzug finden. Der NAB Competitive Advantage Basket II ist ein Tracker-Zertifikat, das den Werteverlauf der ausgewählten Aktien abbilden wird. Der Basket kann für Anleger interessant sein, die in attraktive Aktientitel investieren wollen oder eine internationale Diversifikation suchen. Das Produkt kann bis zum 20. Oktober gezeichnet werden. Der Endwert wird in drei Jahren zurückbezahlt. Die minimale Investitionssumme beträgt CHF 100, deshalb ist dieses Produkt auch für Kleinanleger interessant.


Mehr Details zum Produkt, dem Selektionsprozess, den ausgewählten Aktientitel, den Chancen und Risiken und dem allerwichtigsten, ob sich das Produkt für Ihr Portfolio eignet, erfahren Sie von Ihrem NAB-Kundenberater.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

 

Erschienen am 09.10.2017

 

NAB Portfoliofonds im Überblick

Komplexität und Schnelllebigkeit prägen die heutigen Finanzmärkte. Die Portfoliofonds der NEUEN AARGAUER BANK (NAB) sind optimal darauf ausgerichtet.

 

Kürzere Konjunkturzyklen und vermehrte globale politische Auseinandersetzungen führen an den Finanzmärkten zu kaum vorhersehbaren Kursbewegungen. Die zunehmende Gesamtkomplexität macht es für Privatanleger schwierig, die Gesamtübersicht zu behalten. Wer heute sein eigenes Kapital selbstständig verwalten und effizient anlegen möchte, muss mehr Zeit und Sachkenntnis mitbringen als je zuvor.

 

Hinzu kommt, dass Anleger, die im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld ihr Vermögen vermehren wollen, vor einer echten Herausforderung stehen. Der Sparkontozinssatz liegt nahe bei null, und Nominalwertanlagen verzeichnen inflationsbereinigt kaum positive Realrenditen. Zudem dauert die Niedrigzinsphase weiter an. Deshalb setzen langfristig denkende, ertrags- und wachstumsorientierte Kunden im gegenwärtigen Marktumfeld auf flexible Anlagelösungen, die aktiv und professionell verwaltet werden. Hinter einer solchen Anlagelösung verbergen sich zum Beispiel Portfoliofonds

 

Die NAB Portfoliofonds im Detail
Die NAB Portfoliofonds sind eine leistungsstarke, aktiv verwaltete globale Anlagelösung, in der das gesamte Anlagewissen der NAB vereint ist. Sie zeichnen sich durch ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten aus und basieren auf einem bewährten Anlageprozess. Die Vermögensaufteilung wird regelmässig an die aktuelle Marktlage angepasst.

 

Die Fonds investieren in unterschiedliche Anlagekategorien wie Aktien, Obligationen, Liquidität und in alternative Anlagen wie Immobilien, Rohstoffe und Gold. Des Weiteren investieren sie innerhalb unterschiedlicher Regionen, Länder und Branchen und erreichen damit eine breite Diversifikation, um insbesondere in unruhigen Märkten die Gesamtschwankung zu reduzieren.

 

Ihre Vorteile
Dank der professionellen Verwaltung der NAB Portfoliofonds sparen Sie nicht nur Zeit, sondern nutzen gleichzeitig das Wissen und das globale Netzwerk unserer Finanzspezialisten, die für Sie täglich die Chancen an den Finanzmärkten wahrnehmen und Kursverluste in schwierigen Marktphasen aktiv eingrenzen. Auch kleinere Summen werden aktiv verwaltet und global über die gesamte Instrumentenpalette investiert.

 

Ein modernes Risikomanagement und die konstante Überwachung der Anlagen ermöglichen regelmässige Anpassungen an die Marktlage und minimieren so Anlagerisiken. Die hohe Fachkompetenz und die Nähe unserer Anlageexperten und Portfoliomanager, die sich permanent um Ihre Investitionen kümmern, bieten Ihnen einen weiteren Vorteil.

 

Peter Cadosch

Leiter Portfoliomanagement

 

Erschienen am 11.09.2017

 

Werte der Millennials

Rund 50% der Weltbevölkerung sind unter 30 Jahre alt, und das Verhalten dieser Gruppe als Verbraucher und Anleger wird bald zur Norm werden.

 

Der Begriff Millennials (oder «Generation Y») beschreibt Menschen im Alter von 19 bis 35 Jahren – eine Gruppe, deren Verhaltenstendenzen in den letzten Jahren Gegenstand umfassender Untersuchungen waren.

 

Die Millennials bilden eine der grössten Generationen der Geschichte. Sie sind einflussreich und werden schon bald zu den wichtigsten Anlegergruppen gehören. In einer Studie hat die Credit Suisse die Erwartungen der Millennials analysiert und mit einem fokussierten Anlagethema erfüllt, das die Werte dieser Generation in den Mittelpunkt stellt.

 

Nachhaltige Anlagen
Die Millennials sind die Generation mit dem stärksten Nachhaltigkeitsbewusstsein. Als solche sind sie bereit, mehr Geld für Produkte und Dienstleistungen auszugeben, die als nachhaltig gelten oder von sozial- und umweltverträglichen Unternehmen hergestellt bzw. bereitgestellt werden. Als Anleger setzen Millennials den Schwerpunkt auf Unternehmen, die ökologische, gesellschaftliche und Governance-Kriterien erfüllen.

 

Saubere Energie
Millennials sorgen sich um die Zukunft der Umwelt und fühlen sich dafür verantwortlich. Zu ihren Hauptanliegen gehören der Klimawandel und die globale Erwärmung. Sie unterstützen saubere Technologien wie z. B. erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge oder intelligente Gebäude und Energieeffizienz. Unternehmen mit Bezug zu erneuerbaren Energien stehen dabei im Fokus.

 

Online-Dienstleistungen
Die Millennials sind in einer von technologischem Fortschritt geprägten Zeit aufgewachsen (Digital Natives). Sie haben Direktzugang zu Informationen und sind vernetzt. Dadurch haben sie die Möglichkeit, die Welt zu beeinflussen und zu verändern. Social Media sind für Millennials eine Selbstverständlichkeit, und im Konsumbereich bevorzugen sie Technologiemarken und E-Commerce. Social-Media-Unternehmen, Technologieunternehmen und Online-Einzelhändler dürften davon profitieren.


Die Werte der Millennials bieten den Anlegern grosse Investmentchancen. Insbesondere eignen sich thematisch orientierte Anlagefonds, um gezielt und dennoch diversifiziert in die Profiteure dieses Megatrends zu investieren.

 

Für weitere Ausführungen und Anlagevorschläge fragen Sie Ihre Kundenberaterin / Ihren Kundenberater oder lesen Sie unsere Publikation «Invest» vom Monat August.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

Erschienen am 07.08.2017 

 

Demografischer Wandel

Die Weltbevölkerung wächst konstant, während der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung überproportional steigt. Diese sich akzentuierende Veränderung in der Altersstruktur der Bevölkerung hat weitreichende Implikationen hinsichtlich der Bedürfnisse und des Konsumverhaltens. Machen Sie sich diese Entwicklungen zunutze, indem Sie gezielt in Sektoren und Firmen investieren, die vom demografischen Wandel profitieren.

 

Anteil der Älteren nimmt rasant zu

Die zunehmende Überalterung der Bevölkerung, getrieben von rückläufigen Geburtenraten und einem raschen Anstieg der Lebenserwartung, ist nicht mehr nur ein Trend in den Industriestaaten wie den USA, Japan oder Europa. So beschleunigt z. B. die 2-Kind-Politik in China eine ähnliche Entwicklung im grössten Schwellenmarkt künftig erheblich. Neben dem allgemeinen medizinischen Fortschritt ermöglicht der rasante wirtschaftliche Aufstieg der Schwellenländer breiten Bevölkerungsschichten erst den Zugang zu medizinischer Versorgung, was sich in einer massiv steigenden Lebenserwartung niederschlägt. Global ist bis 2050 von einer Zunahme der über 60-Jährigen um 1,2 Milliarden Menschen auszugehen, und das weltweite Medianalter wird von 29.6 auf 36.1 Jahre ansteigen.

 

Änderung im Konsumverhalten und Konzentration von Kaufkraft

Senioren stellen damit die am schnellsten wachsende Altersgruppe unter den Konsumenten weltweit dar. Relativ betrachtet steigt der Anteil der älteren Bevölkerungsgruppe am Gesamteinkommen und sie verfügt, insbesondere in den Industrieländern, oft über signifikant höhere Haushaltsvermögen. Zu den Hauptprofiteuren dieser Entwicklung werden die Pharmabranche in den Feldern Behandlung chronischer Krankheiten und Onkologie, Anbieter von betreuenden Dienstleistungen, vor allem mit Fokus auf Demenzkranke oder ambulante Betreuung, sowie globale Versicherungsunternehmen in den Bereichen Lebens- und Rentenversicherung gehören. Zudem werden sich auch für Unternehmen in den Bereichen Unterhaltung, Tourismus, Handel und Immobilien Chancen gegenüber ihren Konkurrenten eröffnen, falls sie sich gezielt auf Bedürfnisse, Prioritäten und Konsumverhalten der älteren Generation ausrichten.

 

Der demografische Wandel bietet den Anlegern daher grosse Investmentchancen. Insbesondere eignen sich thematisch orientierte Aktienfonds, um gezielt und dennoch diversifiziert in die Profiteure dieses Megatrends zu investieren. Für weitere Ausführungen und Anlagevorschläge fragen Sie Ihre Kundenberaterin/Ihren Kundenberater oder lesen Sie unsere Publikation «Invest» vom Monat Juli.

 

Philipp Knecht

Chefökonom

Erschienen am 10.07.17

 

 

 

Die Suche nach Rendite

Zinsen historisch tief

Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich die Renditen langlaufender Staatsanleihen mit temporären Schwingungen in einem Abwärtstrend. Im Zuge der globalen Finanzkrise erreichten die Leitzinsen weltweit ihren bisherigen Tiefpunkt. Daraufhin folgte eine Periode mit unterdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum, einer Eurokrise und grosser Angst vor einer Deflation. Dies führte dazu, dass die Zinsen teilweise sogar weiter reduziert wurden – in der Hoffnung, Risiken für die Volkswirtschaften abzuwenden sowie neues Wachstum und eine Inflation herbeizuführen.

 

Gefahr der Geldentwertung

Nun, knapp zehn Jahre nach der Krise, scheint zumindest das Deflationsgespenst verflogen. Denn die Inflation ist sowohl in den USA (derzeit 2,2 %) als auch in Europa (1,4 %) zurück. Auch die Preise in der Schweiz zeigen langsam wieder Tendenzen nach oben. Die kurzfristigen Zinsen sind jedoch noch immer tief. In Kombination mit Inflation ist dies für Kontosparer unvorteilhaft. Während sich Konsumgüter schrittweise verteuern, wird der Sparer mit Zinsen nahe 0 % nicht für die vorherrschende Inflation entschädigt. Daraus resultiert eine schleichende Geldentwertung.

 

Realwerte bieten Schutz

Es stellt sich also die Frage, wie man sich als Sparer gegen die Geldentwertung absichert. Sie kann umgangen werden, indem man sein Kapital von Nominalwerten (z. B. Konto) in Realwerte (Aktien, Immobilien, Gold) umschichtet oder in Nominalwerte investiert, welche die erwartete Inflation entschädigen sollten (z. B. Anleihen). Bei Ersteren müssen u. a. die Bewertungen analysiert werden, da es zu Kurskorrekturen kommen kann. Bei Letzteren gilt es zu beachten, dass Zinsänderungsrisiken laufend überwacht werden sollten. Um den Effekt von Zinsänderungen auf die jeweilige Anleihe zu messen, wird für gewöhnlich die Duration als Risikokennzahl herangezogen. Die Duration misst, wie stark sich der Preis einer Anleihe ändert, wenn sich die Zinsen um einen Prozentpunkt verschieben. In Erwartung steigender Zinsen ist es sinnvoll, Anleihen mit eher kürzerer Duration zu halten und bei fallenden Zinsen Anleihen mit längerer Duration. Wir empfehlen, diese anspruchsvolle Aufgabe einem Portfolio Manager anzuvertrauen, der die Duration aktiv steuert, um negative Überraschungen zu vermeiden. Ihre Kundenberaterin / Ihr Kundenberater steht Ihnen gerne zur Verfügung, um die in diesem Artikel angesprochenen Spannungsfelder erfolgreich anzugehen.

  

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

Erschienen am 12.06.2017

 

Anlageschwerpunkte in der Vermögensverwaltung

Eine Möglichkeit zur Renditeoptimierung im gegenwärtigen Umfeld mit niedrigen Obligationenrenditen und hohen Aktienbewertungen bietet eine stärker fokussierte Ausrichtung des Portfolios.

 

Die anhaltend lockere Geldpolitik der weltweit bedeutendsten Notenbanken sorgt weiterhin für ein ausgeprägtes Tiefzinsumfeld mit entsprechend stattlichen Obligationenbewertungen. Durch die Unterstützung tieferer Anleihenrenditen, eines anziehenden globalen Wirtschaftswachstums mit einsetzendem Gewinnwachstum und sich erholenden respektive robusten Arbeitsmärkten in Europa und den USA verzeichneten auch die Aktienmärkte vielerorts signifikante Avancen. Allerdings hat sich vor diesem Hintergrund auch das künftige Renditepotenzial verringert. Insbesondere in einem solchen Umfeld ist es ratsam, das eigene Portfolio zu überprüfen und gegebenenfalls Anlageschwerpunkte zu setzen, die vielfältige Vorteile aufweisen.

 

Themenbasiertes Investieren

Die NEUE AARGAUER BANK bietet mit dem Vermögensverwaltungsmandat «Exklusiv» ihren Kunden eine Produktlösung an, bei der ein Anlagefokusthema zentrales Element ist, ohne dabei die Aspekte der Diversifikation zu vernachlässigen. Zur Auswahl stehen folgende Fokusthemen: «Aufstrebende Märkte», «Realerhalt» und «Aktien Schweiz». Ersteres fokussiert auf Schwellenländeranlagen und Rohstoffe. Diese Märkte bieten ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial. Die langfristige reale Erhaltung des Kapitals bildet den Schwerpunkt des Fokusthemas «Realerhalt». Dieses beinhaltet die Ausrichtung auf Investments, bei denen der Aspekt der längerfristigen Wertschaffung im Vordergrund steht. Berücksichtigt werden beispielsweise Unternehmen, die einen nachhaltig stabilen Geldfluss erwirtschaften und so in der Lage sind, konstant hohe Ausschüttungen an ihre Aktionäre zu tätigen. Weiter wird ein erheblicher Teil der Obligationenquote in inflationsgeschützte Anleihen investiert. Beim Fokusthema Aktien Schweiz werden anhand eines definierten Auswahlprozesses bis zu 40 Gesellschaften aus dem Swiss Performance Index selektiert und in einem Vermögensverwaltungsmandat aktiv bewirtschaftet. Durch die Eingrenzung auf Schweizer Aktien sind alle Investments in Schweizer Franken.

  

Charakteristika

Für die Fokusthemen «Aufstrebende Märkte» und «Realerhalt» bestehen je vier verschiedene Anlageprofile. Diese ermöglichen eine individuelle Lösung für Anleger mit unterschiedlicher Risikoneigung. Das Fokusthema «Aktien Schweiz» wird ausschliesslich als reine Aktienstrategie angeboten.

  

Peter Cadosch

Stellvertretender Leiter Portfoliomanagement

Erschienen am 29.05.2017

 

Digitalisierung und Automatisierung

Technischer Fortschritt auf dem Vormarsch

Digitalisierung und Automatisierung schreiten in vielen Bereichen des Lebens und vor allem auch in der Geschäftswelt unaufhaltsam voran. Durch den erreichten Effizienz- und Komfortgewinn haben Firmen, die aktiv den Wettbewerbsvorteil nutzen, der ihnen Digitalisierung und Automatisierung bringen, schon jetzt bahnbrechende Erfolge vorzuweisen. Es entstehen neue Märkte (z. B. Amazon) oder bestehende werden revolutioniert und durchgeschüttelt (z. B. Zalando). Mit der Erfindung des iPhones 2007 begann die Mobilität des Internets. Firmen, die ihre Geschäftsmodelle über den Internetkanal betrieben, erreichten immer mehr und häufiger ihre Kunden (z. B. Google und Facebook). Dies ermöglicht es ihnen, dynamische und insbesondere subtilere Kundenbeziehungen aufzubauen. Zudem erlaubt es die Technologie, verschiedenste Geräte miteinander zu verbinden, was das Zusammenführen ursprünglich abwegiger Kombinationen von Geschäftsfeldern plötzlich plausibel und logisch erscheinen lässt (z. B. Uber).

 

Virtual und Augmented Reality

Der Fortschritt hat den Grundstein gelegt für Virtual und Augmented Reality. Der Überraschungserfolg von «Pokémon Go» letzten Sommer zeigte, was für ein Potenzial in diesem Bereich besteht. Eine viel breitere Anwenderschicht dürften aber virtuelle Welten wie Marktplätze oder Ausstellungen ansprechen. Diese erlauben es dem Benutzer einzukaufen, ohne weite Wege auf sich zu nehmen (z. B. Möbelhäuser). Die Unterhaltungsindustrie kann in Film und Spiel dank Virtual Reality eine weitere Immersionsstufe dazugewinnen.

 

Automatisierung

Die Automatisierung spielt in der Fertigungsindustrie schon lange eine äusserst wichtige Rolle. Es lassen sich aber immer mehr Anwendungsbereiche finden für die Automatisierung von manueller Arbeit, die entweder gefährlich ist, monoton oder eine äusserst exakte Ausführung erfordert. Im Speziellen trifft der letzte Punkt auf die Gesundheitsbranche zu, wo Diagnosetools und Operationsautomaten immer wichtiger werden.

 

Ausblick

Die Geschwindigkeit, mit der Digitalisierung und Automatisierung voranschreiten, dürfte sich weiter erhöhen. Konsequenterweise sollten Firmen die Digitalisierung und Automatisierung ermöglichen oder selbst umsetzen, um in der Zukunft überdurchschnittlichen Mehrwert für die Gesellschaft zu generieren.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

Erschienen am 8.05.2017

 

NAB Portfoliofonds im Überblick

Komplexität und Schnelllebigkeit prägen die heutigen Finanzmärkte. Die Portfoliofonds der NEUEN AARGAUER BANK (NAB) sind optimal darauf ausgerichtet.

    

Durch die teilweise heftigen Kursbewegungen an den Finanzmärkten, die kürzeren Konjunkturzyklen und die zunehmende Gesamtkomplexität ist es für Privatanleger wesentlich schwieriger geworden, die Gesamtübersicht zu behalten. Wer heute sein eigenes Kapital selbstständig verwalten und effizient anlegen möchte, muss mehr Zeit und Sachkenntnis mitbringen als je zuvor. Hinzu kommt, dass Anleger, die im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld mehr aus ihrem Vermögen machen wollen, vor einer echtenHerausforderung stehen. Der Sparkontozinssatz liegt nahe bei null, und Nominalwertanlagen verzeichnen inflationsbereinigt kaum positive Realrenditen. Zudem dauert die Niedrigzinsphase weiter an. Deshalb setzen langfristig denkende, ertrags- und wachstumsorientierte Kunden im gegenwärtigen Marktumfeld auf flexible Anlagelösungen, die aktiv und professionell verwaltet werden. Hinter einer solchen Anlagelösung verbergen sich zum Beispiel Portfoliofonds.

 

Die NAB Portfoliofonds im Detail

Die NAB Portfoliofonds sind eine leistungsstarke, aktiv verwaltete globale Anlagelösung, in der das gesamte Anlagewissen der NEUEN AARGAUER BANK vereint ist. Sie zeichnen sich durch ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten aus und basieren auf einem bewährten Anlageprozess. Die Vermögensaufteilung wird regelmässig an die aktuelle Marktlage angepasst. Die Fonds investieren in unterschiedliche Anlagekategorien wie Aktien, Obligationen, Liquidität und in alternative Anlagen wie Immobilien, Rohstoffe und Gold. Des Weiteren investieren sie innerhalb unterschiedlicher Regionen, Länder und Branchen und erreichen damit eine breite Diversifikation, um insbesondere in unruhigen Märktendie Gesamtschwankung zu reduzieren.

 

Ihre Vorteile

Dank der professionellen Verwaltung der NAB Portfoliofonds sparen Sie nicht nur Zeit, sondern nutzen gleichzeitig das Wissen und das globale Netzwerk unserer Finanzspezialisten, die für Sie täglich die Chancen an den Finanzmärkten wahrnehmen und Kursverluste in schwierigen Marktphasen aktiv eingrenzen. Auch kleinere Summen werden aktiv verwaltet und global über die gesamte Instrumentenpalette investiert. Ein modernes Risikomanagement und die konstante Überwachung der Anlagen ermöglichen regelmässige Anpassungen an die Marktlage und minimieren so Anlagerisiken. Die hohe Fachkompetenz und die Nähe unserer Anlageexperten und Portfoliomanager, die sich permanent um Ihre Investitionen kümmern, bieten Ihnen einen weiteren Vorteil.

 

George Alevrofas

Leiter Portfoliomanagement

Erschienen am 1.05.2017

 

Zu den NAB Portfoliofonds

 

Inflation

Das Wort Inflation leitet sich vom lateinischen Wort für «aufblasen» ab und bezeichnet einen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft während mehrerer aufeinanderfolgenden Zeitperioden. Umgekehrt bedeutet Inflation, dass Geld seine Kaufkraft verliert, weil mit dem gleichen Geldbetrag weniger Produkte und Dienstleistungen gekauft werden können.    

 

Es gibt verschiedene Ursachen für Inflation, wie beispielsweise die Zunahme der Geldmenge, die höhere Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, steigende Kosten für die Produktionsfaktoren oder eine Lohn-Preis-Spirale. Bei jedem ausgeprägten Inflationsschub der Geschichte gab es niemals nur einen Auslöser. 

 

Was sind die unmittelbaren Auswirkungen der Inflation auf private und institutionelle Anleger? 

Inflation bewirkt, wie eingangs erwähnt, einen Kaufkraftverlust des Geldes und beeinflusst daher die meisten Vermögenswerte negativ. Wie sich der Vermögensverlust auf die finanzielle Situation eines Investors auswirkt, hängt primär von der durchschnittlichen Kapitalbindungsdauer (Duration) seiner Verpflichtungen und Vermögenswerte ab.

 

Viele Menschen sind sich des schleichenden Verlusts ihrer Kaufkraft durch eine anhaltende Teuerung nicht bewusst. Ausgehend von den USA, sind in den letzten sechs Monaten die Zinsen gestiegen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Inflationsschutz ist daher ein hochaktuelles Thema. 

 

Welche Anlagen bieten Schutz vor Inflation? 

Anlagen mit nominal fixierten Zahlungsströmen verzeichnen bei einem Inflations- respektive Zinsanstieg die grössten Verluste. Dies gilt etwa für gewöhnliche nominale Obligationen. Der Verlust ist umso grösser, je länger die Restlaufzeit (Duration) des Anleihenportfolios ist. Realwerte wie beispielsweise Aktien, Rohstoffe und Immobilien bieten hingegen einen besseren Inflationsschutz.

 

Nicht vergessen sollte man dabei Gold als Sacheinlage mit Währungscharakter. Den höchsten und konstanten Schutz bieten jedoch inflationsgeschützte Anleihen. Nicht zuletzt kommt auch ein aktives Durations-Management des nominalen Obligationenportfolios als geeignete Massnahme gegen Inflation in Frage. Wer sich vor dem schleichenden Kaufkraftverlust schützen möchte, ist deshalb gut beraten, frühzeitig eine Anlagestrategie zu wählen, die auf die reale Kapitalerhaltung fokussiert ist. Das NAB Vermögensverwaltungsmandat Exklusiv mit dem Fokusthema «Realerhalt» verfolgt eine solche Anlagestrategie. 

 

George Alevrofas   

Leiter Portfoliomanagement

Erschienen am 10.4.2017

 

MyNAB Anlegen - Lösungen, die keine Anlagewünsche offenlassen

MyNAB Anlegen bietet Ihnen ein umfassendes, innovatives Beratungsmodell. Gemeinsam mit Ihrem persönlichen Berater finden Sie die passende Anlagelösung, die auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse eingeht.

 

Eine kompetente und individuelle Beratung ist die optimale Vorbereitung auf eine erfolgreiche Anlagestrategie. Die vier Anlagepakete MyNAB Anlegen Exklusiv, Partner, Kompakt und Mandate wurden so entwickelt, dass sie mit ihren vielseitig ausgestalteten Facetten Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht werden und Sie von der gesamten Anlagekompetenz der NEUEN AARGAUER BANK (NAB) profitieren. Sämtliche Anlagelösungen enthalten als Basis zentrale Vorteile und Services wie die persönliche Beratung, einen regelmässigen Vermögens- und Performanceausweis, einen jährlichen Steuerausweis sowie Empfehlungen für erfolgversprechende Anlagechancen. MyNAB Anlegen zeichnet sich durch eine einfache und transparente Preisgestaltung aus, damit Sie genau wissen, welche Beratungsdienstleistungen Sie zu welchem Preis erwarten dürfen.

 

Betreuung und Interaktion

Alle unsere Anlagelösungen umfassen den Service eines persönlichen Beraters als Ihres zentralen Ansprechpartners. Bei der Wahl des Beratungsmodells entscheiden Sie selbst über die Häufigkeit der Interaktionen mit Ihrem Berater. Im MyNAB Anlegen Exklusiv können Sie zudem einen zusätzlichen Anlageexperten der NAB hinzuziehen.

 

Kontrolle und Reporting

Um eine laufende Übersicht über Ihre Anlagestrategie zu garantieren, sind bei allen Paketen ein jährlicher Vermögens- und Performanceausweis sowie ein Steuerverzeichnis inbegriffen. Die Paketstufen Partner und Exklusiv enthalten tägliche Qualitätsprüfungen Ihres Portfolios, die entsprechende Hinweise und Reports generieren.

 

Ideen und Services

Je nach der von Ihnen gewählten Anlagelösung profitieren Sie zusätzlich von individuellen Berichten, Analysen und informativen Research-Publikationen sowie von rechtzeitigen Hinweisen auf eine mögliche Marktentwicklung. Sie können selbstständig wählen, ob und in welchen Intervallen Sie auf sich bietende Anlagechancen aufmerksam gemacht werden möchten. Die Anlageexperten der NAB stellen Ihnen je nach Anlagelösung sorgfältig vorgenommene Analysen und Handelsempfehlungen zur Optimierung Ihres Portfolios bereit.

 

Jetzt profitieren und Ihre persönliche Anlagelösung finden

Gemeinsam mit Ihrem Berater der NAB finden Sie Ihre passende Anlagelösung und profitieren von attraktiven Anlagechancen, tiefen Transaktionsgebühren sowie vom Zugang zu retrozessionsfreien Anlagefonds.

 

Jörg Hunziker

Leiter Produktmanagement

Erschienen am 27.3.2017

 

EUR-Finanzanleihen

Seit der Finanzkrise haben insbesondere die Banken eine dramatische Entwicklung durchlaufen. So haben die Regulatoren die Institute dazu gedrängt, ihre Eigenkapitalbasis im Verhältnis zu den risikobehafteten Assets massiv zu erhöhen.

 

Um robustere Bilanzen aufzuweisen, haben die Banken ihre Aktivitäten in kapitalintensiven Bereichen reduziert, die in zyklischen Aufschwüngen zu höheren Gewinnen beitragen. Als Konsequenz fokussieren sich die Institute vorwiegend auf die traditionellen Geschäfte. In Bereichen wie z. B. den Hypothekarkrediten erodierten jedoch die Margen durch die Null- resp. Negativzinspolitik der Nationalbanken, die zu einem tiefen Zinsniveau und einer flachen Zinskurve geführt haben.

 

Nun, zehn Jahre nach der Finanzkrise, scheint die Verschärfung der Bankenregulierung insbesondere in Europa ihren Höchststand erreicht zu haben, was auch von Politikern und Regulatoren angetönt wurde. Darüber hinaus verabschieden sich die Notenbanken langsam von ihrer Null- resp. Negativzinspolitik, was die Profitabilität im Finanzsektor verbessern wird. Weiter haben die europäischen Bankenstresstests vom letzten Sommer gezeigt, dass die Banken über eine stärkere Kapitalbasis verfügen.

 

In Bezug auf die Bewertung scheinen Anleihen europäischer Finanzunternehmen sehr interessant. So bieten sie im Durchschnitt einen 1,7-mal höheren Kreditrisikoaufschlag als Nichtfinanzunternehmen. Neben einer Lösung in Italien könnte auch eine Normalisierung der EUR-Zinskurve wie folgt weiteren Schub verleihen. Die anziehende Inflation und die sich aufhellenden Konjunkturdaten sprechen für erste Hinweise auf eine Reduzierung der geldpolitischen Stimulusprogramme. Dies würde das Zinsniveau als Ganzes anheben, aber auch die Zinskurve würde steiler werden, was die Profitabilität im traditionellen Zinsdifferenzgeschäft erhöht.

 

Neben den Banken weisen auch Versicherungen mit einem Kreditaufschlag von rund 3 % für ein A-/BBB+-Rating attraktive Bewertungen auf. Dies rührt daher, dass die Solvenzkapital-Ratios in den vergangenen Jahren durch das tiefe Zinsniveau gelitten haben. Dank gut diversifizierten Geschäftszweigen, abfedernder Kapitalisierungslevels, strikten Kreditrisikomanagements und einer konservativen Finanzierungspolitik konnten die Versicherer ihre Solvency-Ratios im Q3 2016 jedoch stabilisieren, und wir erwarten eine weitere Verbesserung aufgrund einer EUR-Zinsnormalisierung. Dies dürfte für abnehmende Kreditrisikoaufschläge sorgen. Aus diesen Gründen erachten wir EUR-Finanzanleihen als attraktiv und empfehlen, das Thema über einen entsprechenden Fonds abzudecken.

 

Philipp Knecht

Chefökonom

Erschienen am 06.3.2017

 

NAB Vermögensverwaltungsmandat Exklusiv Fokus Aktien Schweiz

«Schuster, bleib bei deinen Leisten», lautet ein bekanntes Sprichwort. Mit dem neuen NAB Vermögensverwaltungsmandat Exklusiv mit Fokus Aktien Schweiz möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, diesen Rat auch bei der Geldanlage befolgen zu können.  


Die Schweiz ist ein wirtschaftsstarkes und finanzkräftiges Land, das durch Rechtssicherheit und politische Stabilität hervorsticht. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach inländischen sicheren Anlagen. Diese Sicherheit hat aber ihren Preis: Nirgendwo in der Welt sind die Zinsen niedriger als in der Schweiz. Ausserdem ist der Schweizer Franken sehr stark. Anleger sollten sich einen solchen Schritt deshalb gut überlegen und abwägen, ob sie aufgrund der erhöhten Sicherheit zunehmend negative Renditen hinnehmen wollen. Bei Geldanlagen in Fremdwährungen besteht durch die Kursentwicklung eine zusätzliche Gewinnchance, aber auch ein Verlustrisiko.


Viele interessante Schweizer Aktien
Im Gegensatz zu Obligationen versprechen Aktien wesentlich höhere Rendite. Wer zudem als Schweizer-Franken-Investor in Schweizer Aktien investiert, umgeht das direkte Währungsrisiko. Unsere Erfahrung zeigt, dass wer sich bei der Geldanlage auf heimische Aktien konzentriert, besser fährt als oft behauptet.

 

Der defensive Charakter des Schweizer Aktienmarkts ist insbesondere in volatileren Zeiten für Investoren von Vorteil. Grosse Aktiengesellschaften in Branchen wie der Nahrungsmittelindustrie, der Automatisierungstechnik, der Pharmazie und der Chemie fallen durch eine stabile Kursentwicklung und hohe Dividendenzahlungen auf.


Unsere Anlagelösung
Sind Sie ein langfristiger Anleger, der von höheren Renditechancen bei Aktien profitieren möchte, ohne dabei Fremdwährungsrisiken einzugehen? Dann lassen Sie sich von den Vorzügen des neuen, professionell verwalteten und transparenten "NAB Vermögensverwaltungsmandats Exklusiv Fokus Aktien Schweiz" überzeugen.

 

Das Mandat investiert ausschliesslich in Schweizer Aktien. Das hauptsächlich aus Direktinvestitionen bestehende Portfolio zeichnet sich durch eine attraktive Dividendenrendite und eine breite Diversifikation aus. Investitionen in Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen verleihen der Anlagestrategie die nötige defensive Ausrichtung, um auch in Krisenzeiten eine solide Performance erzielen zu können. Engagements in weltweit führenden kleinen und mittleren Unternehmungen sind hingegen der Garant für den langfristigen Erfolg.


Zögern Sie nicht, Ihre Beraterin oder Ihr Berater für vertiefende Informationen zu kontaktieren. 

 

George Alevrofas   

Leiter Portfoliomanagement

Erschienen am 18.2.2017

 

Donald Trump und der Freihandel

Obwohl Donald Trump immer betont hatte, er werde nach seiner Vereidigung sofort mit den Regierungsgeschäften beginnen, wurden sowohl die breite Öffentlichkeit wie auch nahe Beobachter von seinem Eifer überrascht.


Trump startet furios

Innerhalb einer Woche wurden Dekrete erlassen, welche die Immigration beschränken, den Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko beschliessen, den Staatsorganen verbieten, neue Mitarbeiter zu beschäftigen, den Abbruch der Obamacare-Kampagne beinhalten, und zu guter Letzt unterzeichnete Trump einen Erlass über den sofortigen Rückzug aus den Verhandlungen zum transpazifischen Handelsabkommen TPP. Dieses Verhalten lässt vermuten, dass Trump bald auch harte Massnahmen gegen den Freihandel in Betracht ziehen und per Dekret veranlassen könnte.

 

Welches sind Trumps Möglichkeiten?
Der Präsident verfügt über einige machtvolle Instrumente zur eigenständigen Umsetzung; eines der stärksten ist die sofortige Einführung von bis zu 15 Prozent Zoll auf alle Importe für 150 Tage ohne Begründung. Demselben Gesetzestext wie dieses erste Instrument entspringt ein noch viel mächtigeres. Der Präsident kann, wenn die Handelspraktiken eines Partners als unfair eingestuft werden, auf unbestimmte Zeit beliebig hohe Zölle auf jeglichen Waren beschliessen.

 

Sollte Donald Trump diese Möglichkeiten ausschöpfen, dürften die betroffenen Handelspartner entweder bei der Welthandelsorganisation (WTO) vorstellig werden oder Gegenmassnahmen ergreifen, was in einem Handelskrieg enden könnte. Auch in den USA selbst dürften solch radikale Vorgehensweisen auf wenig Gegenliebe stossen, insbesondere innerhalb der republikanischen Partei, die dem Freihandel prinzipiell wohlgesonnen ist. Was wäre deshalb eine wahrscheinliche Lösung?

 

Unser Hauptszenario
Wir vermuten, dass Trump und die Republikaner die vom Sprecher beider Kammern, Paul Ryan, und dem Mehrheitsführer Mitch McConnell bereits erwähnte Lösung mittels Steueranreizen wählen könnte. Firmengewinne aus Importen werden gegenüber Gewinnen aus Exporten steuerlich benachteiligt. Diese Massnahme erhöht den Anreiz, vermehrt in den USA zu produzieren. Jedoch könnte auch diese Lösung von anderen Staaten vor der WTO zur Anklage gebracht werden, stellt sie doch ein sogenanntes nichttarifäres Handelshemmnis dar, welches gemäss WTO nicht erlaubt ist.

 

Welchen Weg Trump auch wählt, er beabsichtigt die Handelsbedingungen und damit das wirtschaftliche Umfeld vieler Firmen zu verändern. Wir gehen davon aus, dass beim Eintreffen dieses Szenarios die Börsenkurse von US-Firmen, die Rohstoffe, Zwischen- oder Endprodukte aus dem Ausland für die Produktion oder den Verkauf im heimischen Markt beziehen von höherer Volatilität betroffen sind als Firmen mit stark verankerten inländischen Versorgungs- und Wertschöpfungsketten.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

Erschienen am 4.2.2017

 

NAB Finanzanlass - Wirtschaftsausblick 2017


Am 10. Januar 2017 lud die NEUE AARGAUER BANK zum NAB Finanzanlass ein. Im Mittelpunkt stand der Ausblick auf die Finanzmärkte 2017 durch NAB Chefökonom Philipp Knecht.


Anziehende globale Konjunktur
Wir gehen davon aus, dass die globale Konjunktur in den nächsten Jahren moderat anziehen wird. Haupttreiber sind erneut die Schwellenländer, während bei den grossen Industrienationen die USA als Zugpferd agieren dürfte.

 

USA: Wachstum und Auswirkungen der «Trumponomics»
Obwohl die wirtschaftspolitische Agenda des neuen Präsidenten noch nicht restlos klar ist, verdichten sich die Anzeichen, dass insbesondere das angedachte Infrastrukturprogramm und die Steuererleichterungen für Unternehmen das Wirtschaftswachstum zusätzlich befeuern. Der dadurch erwartete Aufbau neuer Stellen wird den Konsum als stärkste Stütze der US-Wirtschaft antreiben.

 

Europa: Kein Kurswechsel der EZB in Sicht
Die Eurozone hat bereits signifikante Fortschritte erzielt. Dennoch weist der heterogene Wirtschaftsraum – zum Beispiel bei der Beschäftigung – grosse Unterschiede auf. Berücksichtigt man den schwachen Euro, den tieferen Erdölpreis und die sehr expansive Geldpolitik, dann sind die Erfolge moderat und die Strukturreformen nach wie vor dringend. Unter diesen Voraussetzungen erwarten wir 2017 keinen weiteren Kurswechsel der Europäischen Zentralbank.

 

Schweiz: Höheres Wirtschaftswachstum erwartet
Die Schweizer und die Aargauer Wirtschaft haben sich trotz dem Frankenschock von 2015 gut behauptet. Die Wirtschaft erwies sich als robust und wies ein konstantes Wachstum aus. Deutlich an Fahrt gewonnen haben die Exporte, hauptsächlich aufgrund der Pharmaindustrie. Gesamthaft gehen wir für die Schweiz ab 2017 wieder von höheren Wachstumsraten von leicht über 1,6 Prozent aus. Auch der Kanton Aargau, der aktuell schweizweit auf Platz 3 der Standortqualität für Firmen rangiert, kann in diesem Umfeld zuversichtlich in die Zukunft blicken.

 

Währungsausblick: SNB wird den Franken weiter schwächen
Obwohl der Schweizer Franken gegenüber dem Euro weiterhin überbewertet ist, dürfte aufgrund der ungelösten strukturellen Probleme der Eurozone auch 2017 eine markante Abschwächung ausbleiben. Wir rechnen mit weiteren Interventionen der Schweizerischen Nationalbank am Devisenmarkt. Dem US-Dollar hingegen trauen wir für das laufende Jahr aufgrund der erwarteten Zinserhöhungen in den USA einen weiteren Wertzuwachs gegenüber dem Schweizer Franken zu.

 

 

Philipp Knecht

NAB Chefökonom

Erschienen am 14.1.2017

 

Wandelanleihen - eine attraktive Ergänzung für Ihr Portfolio


Was sind Wandelanleihen?

Wandelanleihen sind Unternehmensanleihen mit einem eingebetteten Recht, während der Laufzeit die Anleihe in Aktien des jeweiligen Unternehmens umzutauschen. Technisch gesehen ist eine Wandelanleihe also eine Kombination aus normaler Unternehmensanleihe und Kaufoption auf Anteile desselben Unternehmens.

Die Preisentwicklung von Wandelanleihen hängt somit direkt vom Aktienkurs ab, was bei herkömmlichen Unternehmensanleihen nur indirekt der Fall ist. Entsprechend profitieren Wandelanleihen von steigenden Aktienkursen, weil die Möglichkeit zunimmt, dass der Aktienkurs während der Laufzeit der Wandelanleihe die Schwelle erreicht, bei der sich die Umwandlung in Aktien lohnt. Zusätzlich bieten Wandelanleihen bei sinkenden Aktienkursen einen Kapitalschutz, weil der Wert der Wandelanleihe nicht tiefer fallen kann als jener einer herkömmlichen Unternehmensanleihe ohne das Umwandlungsrecht.

In Marktphasen, in denen Anleger risikoreichere Anlagen bevorzugen, gewinnen Wandelanleihen somit stärker an Wert als gewöhnliche Unternehmens-anleihen, die je nach Entwicklung des Zinsniveaus sogar an Wert verlieren können.

 

Warum können sich Wandelanleihenmittelfristig auszahlen?

Wir rechnen in den kommenden Jahren mit steigenden mittel- bis längerfristigen Zinsen. In den USA haben sich die Zinsen bereits merklich von ihren Tiefstständen entfernt, während sie in Europa und der Schweiz ebenfalls bis zum Jahresende zulegen könnten. Bekanntlich führen steigende Zinsen zu tieferen Barwerten, weswegen die Anleihepreise in der Schweiz und der Eurozone, aber auch in den USA,wo wir zwei Zinsschritte in diesem Jahr erwarten, noch weiteres Rückschlagpotenzial aufweisen.

Jedoch sind die konjunkturellen Ausblicke für die USA, die Eurozone und die Schweiz positiv, was die Preisentwicklung an den Aktienmärkten begünstigen und zudem die Risikoaufschläge von Unternehmensanleihen gegenüber Staatsanleihen schmälern dürfte. Der Rückgang der Risikoaufschläge senkt den Preis der korrespondierenden Anleihe. Konsequenterweise sollten Wandelanleihen aufgrund der Kombination von Unternehmensanleihen und Option auf Unternehmensanteile einerseits von den steigenden Aktienkursen und andererseits den sinkenden Risikoaufschlägen in naher Zukunft profitieren und den negativen Effekt von steigenden Zinsen reduzieren.

 

Historische Performance

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass in einem Marktumfeld, wie wir es für das Jahr 2017 erwarten, Wandelanleihen eine Überrendite gegenüber den Staats-, Unternehmens- und auch Hochzinsanleihen bieten. Wandelanleihen ergänzen ein Bondportfolio deshalb mittelfristig um eine wertvolle Diversifikationsmöglichkeit.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung

Erschienen am 7.1.2017

 

Anlagethema Infrastruktur

Moderat anziehende BIP-Wachstumsraten und eine unkonventionelle Geldpolitik, die langsam, aber sicher an ihre Grenzen stösst, rücken fiskalpolitische Instrumente in den Vordergrund. Weltweit ist derzeit zu beobachten, wie das lockere geldpolitische Umfeld durch eine Expansion der Fiskalpolitik und Anreize zugunsten privater Infrastrukturinvestitionen verstärkt wird.

 

Ausgaben für Infrastrukturprojekte dürften steigen

Verschiedene Gründe sprechen dafür, dass dieser Trend in den nächsten Jahren anhalten wird. Erstens besteht in weiten Teilen der Welt ein massiver Investitionsbedarf bei der Infrastruktur. In den nächsten 15 Jahren wird der geschätzte Bedarf an Infrastrukturprojekten in den G-20-Staaten die bisher geplante Investitionssumme um mindestens USD 20 Billionen übersteigen. Zweitens sind die Finanzierungsbedingungen aufgrund des tiefen Zinsniveaus weiterhin optimal. Drittens haben die Regierungen ein gros-ses Interesse daran, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Infrastrukturausgaben können durch ihren hohen ökonomischen Multiplikatoreffekt einen grossen Teil dazu beitragen. Neben Stellenwachstum und Wachstumsstimulierung führen Investitionen in die Infrastruktur auch zu einer höheren Produktivität.

 

Infrastrukturlücke in der weltweit grössten Volkswirtschaft

Ein gutes Beispiel sind die Vereinigten Staaten. Gemäss einem Report der American Society of Civil Engineers haben die USA einen Investitionsbedarf von mindestens USD 3.4 Billionen bis zum Jahr 2025. Sollte diese Infrastrukturlücke nicht geschlossen werden, drohen bis zum genannten Zeitpunkt volkswirtschaftliche Kosten von bis zu USD 4 Billionen. Die Beratungsfirma McKinsey schätzt, dass jährlich zusätzliche 0.7 % des BIP (rund USD 125 Mrd.) investiert werden müssen, nur um den Zustand der bestehenden Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Aus diesen Gründen hat der Kongress bereits 2015 ein USD 305 Milliarden schweres Infrastrukturprogramm mit einer Laufzeit von fünf Jahren verabschiedet. Hinzu kommt, dass Donald Trump zusätzliche Direktinvestitionen in die Infrastruktur im Umfang von 550 Milliarden Dollar über die nächsten zehn Jahre versprochen hat sowie über Steuervergünstigungen privat finanzierte Infrastrukturprojekte zu fördern gedenkt.

 

Attraktive Bedingungen für die Zukunft

Neben den USA und Asien haben auch diverse europäische Staaten Bestrebungen hinsichtlich Infrastrukturprogrammen in Aussicht gestellt. Von diesem globalen Trend dürften insbesondere Unternehmen der Sektoren Versorger, Energie und Transport profitieren. Höhere Auftragseingänge und eine unter Umständen stärkere Preissetzungsmacht dürften den Unternehmen zugutekommen, was schliesslich die Gewinne und somit die Aktienkurse beleben dürfte.

 

Tanja Geiser

Leiterin Anlageberatung 

Erschienen am 10.12.2016

 

Der Einfluss politischer Faktoren auf die Portfoliogestaltung

 

Einmal mehr wurde uns vor Augen geführt, dass politische Ereignisse trotz zigfacher Umfragen und Wahrscheinlichkeitsberechnungen schwierig zu prognostizieren sind. Die Reaktion an den Finanzmärkten auf die jüngste US-Präsidentschaftswahl fiel ebenso überraschend aus. Wie positioniert man sich als Anleger in solchen Zeiten?

 

Die Antwort ist: Es ist unmöglich, die Markt-reaktion aller Anlageklassen nach politischen Wahlen vorherzusehen. Es können lediglich Mutmassungen und Annahmen getroffen werden. Daher ist der langfristigen Ausrich-tung eines Portfolios grösserer Stellenwert beizumessen als kurzfristigen taktischen Überlegungen. Beim Ja-Votum zum Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union wurden viele Beobachter und Experten auf dem falschen Fuss erwischt, und der Überraschungseffekt war dementsprechend gross. Die Marktreaktion war kurz und heftig, die Aktienmärkte tauchten, sichere Anlagen wie Obligationen und Gold waren gesucht. Nach ein paar Wochen war die Kurskorrektur beiriskanten Anlagen aber wieder ausgebügelt.

 

Der «Trump-Effekt»

Bei der US-Präsidentschaftswahl sorgten dann eher die Marktbewegungen als die Wahl per se für Erstaunen. Nach einem anfänglichen Kurssturz der Aktien und des US-Dollars und der Flucht in sichere Anlagen rückte die wirtschaftspolitische Agenda des kommenden Präsidenten in den Vordergrund. Dank der Kontrolle des Kongresses wird die Wahrscheinlichkeit einer Umsetzung als hoch eingestuft. Geplant sind unter anderem enorme Infrastrukturausgaben, Steuererleichterungen für Unternehmen und Private sowie die Errichtung von hohen Importzöllen. Diese Massnahmen sollten die Unternehmensgewinne sowie das Lohnwachstum beschleunigen und ebenso die Inflation ankurbeln. Die Märktehaben in einem ersten Schritt diese Entwicklungen vorweggenommen, die Inflations-erwartungen und Anleiherenditen zogen an. Zyklische und US-Heimmarkt-bezogene Aktien profitierten. Wie und ob die versprochenen Massnahmen letztlich umgesetzt werden, wird sich zeigen.

 

Unsere Anlagelösung

Das Vermögensverwaltungsmandat Exklusiv mit dem Fokusthema «Realerhalt» konzen-triert sich auf inflationsgeschützte Anleihen, Aktien mit nachhaltig hohem Ausschüttungs-potenzial und einer überdurchschnittlichen Gewichtung von Gold und Immobilien.

 

Zögern Sie nicht, Ihre Beraterin oder Ihren Berater für vertiefende Informationen zu kontaktieren.

 

George Alevrofas

Leiter Portfoliomanagement 

 

NAB Vermögensverwaltungsmandat Exklusiv Fokus Aktien Schweiz

 

«Schuster, bleib bei deinen Leisten», lautet ein bekanntes Sprichwort. Mit dem neuen NAB Vermögensverwaltungsmandat Exklusiv mit Fokus Aktien Schweiz möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, diesen Rat auch bei der Geldanlage zu befolgen.

 

Die Schweiz ist ein wirtschaftsstarkes und finanzkräftiges Land, das durch Rechtssicherheit und politische Stabilität hervorsticht. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach inländischen sicheren Anlagen. Diese Sicherheit hat aber ihren Preis: Nirgendwo in der Welt sind die Zinsen niedriger als in der Schweiz. Ausserdem ist der Schweizer Franken sehr stark. Anleger sollten sich einen solchen Schritt deshalb gut überlegen und abwägen, ob sie aufgrund der erhöhten Sicherheit zunehmend negative Renditen hinnehmen wollen. Bei Geldanlagen in Fremdwährungen besteht durch die Kursentwicklung eine zusätzliche Gewinnchance, aber auch ein Verlustrisiko.

 

Viele interessante Schweizer Aktien

Im Gegensatz zu Obligationen versprechen Aktien wesentlich höhere Renditen. Wer zudem als Schweizer-Franken-Investor in Schweizer Aktien investiert, umgeht das Währungsrisiko. Unsere Erfahrung zeigt, dass, wer sich bei der Geldanlage auf heimische Aktien konzentriert, besser fährt als oft behauptet. Der defensive Charakter des Schweizer Aktienmarkts ist insbesondere in volatileren Zeiten für Investoren von Vorteil. Grosse Aktiengesellschaften in Branchen wie der Nahrungsmittelindustrie, der Automatisierungstechnik, der Pharmazie und der Chemie fallen durch eine stabile Kursentwicklung und hohe Dividendenzahlungen auf.

 

Unsere Anlagelösung

Sind Sie ein langfristiger Anleger, der von höheren Renditechancen bei Aktien profitieren möchte, ohne dabei  Fremdwährungsrisiken einzugehen? Dann lassen Sie sich von den Vorzügen des neuen, professionell verwalteten und transparenten NAB Vermögensverwaltungsmandats Exklusiv Fokus Aktien Schweiz überzeugen. Das Mandat investiert ausschliesslich in Schweizer Aktien. Das hauptsächlich aus Direktinvestitionen bestehende Portfolio zeichnet sich durch eine attraktive Dividendenrendite und eine breite Diversifikation aus. Investitionen in Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen verleihen der Anlagestrategie die nötige defensive Ausrichtung, um auch in Krisenzeiten eine solide Performance erzielen zu können. Engagements in weltweit führende kleine und mittlere Unternehmungen sind hingegen der Garant für den langfristigen Erfolg.

  

Für vertiefende Informationen steht Ihnen Ihre Beraterin oder Ihr Berater gerne zur Verfügung.

  

George Alevrofas

Leiter Portfoliomanagement

Erschienen am 15.10.2016

 
 

Vorsorge

 

Doppelt profitieren: Steuern sparen und Vorsorgen

Wer heute eine Einzahlung in die 3. Säule vornimmt, profitiert von steuerlichen Vorteilen und sichert sich in Zukunft seine finanzielle Unabhängigkeit. Die NEUE AARGAUER BANK unterstützt Sie dabei optimal.


Private Vorsorge wird immer wichtiger
Die private Vorsorge ergänzt die staatliche und die berufliche Vorsorge, da diese zusammen nur einen Teil Ihres Einkommens vor der Pensionierung abdecken. Wer kann, sollte bereits in jungen Jahren in die 3. Säule einzahlen. Manche jungen Erwerbstätigen verzichten darauf, weil ihnen zu wenig Geld bleibt, um jedes Jahr den Maximalbetrag einzahlen zu können. Regelmässige Einzahlungen in die 3. Säule lohnen sich aber auch schon mit kleineren Beträgen, da die steuerlichen Vorteile genutzt werden.


Attraktive Vorsorgelösungen der NAB
Mit einer NAB-3 Vorsorgelösung profitieren Sie nach dem aktiven Berufsleben von finanzieller Sicherheit und mehr Freiheit. Beim Wertschriftensparen NAB-3 haben sie langfristig die Chance auf eine über dem Zins des NAB-3 Vorsorgekontos liegende Rendite. Je nach Anlegertyp und Anlagedauer wählen Sie unter mehreren Anlagegruppen, die sich hauptsächlich durch den Aktienanteil und den Anlagehorizont unterscheiden. Sie können zwischen aktiv gemanagten und indexierten Anlagegruppen wählen.


Falls Sie Ihr Vorsorgegeld lieber auf einem Konto anlegen möchten, steht Ihnen auch diese Möglichkeit zu Verfügung. Seit Anfang Oktober profitieren Kunden mit einem NAB-3 Vorsorgekonto in Kombination mit einem MyNAB Vorteilspaket von einer noch attraktiveren Verzinsung. Der Zinssatz ist dabei abhängig von der Farbe des MyNAB Vorteilspakets.


Situation neu beurteilen
Durch die neuen Konditionen der MyNAB Vorteilspakete ergeben sich neue, attraktive Opportunitäten. Je nach Situation lohnt es sich für Sie:


• ein neues Vorsorgekonto oder -depot der NAB-3 Vorsorgestiftung bei der NAB
zu eröffnen
• ein neues MyNAB Vorteilspaket abzuschliessen
• bestehende Vorsorgegelder zur NAB zu überweisen
• ein Upgrade Ihres MyNAB Vorteilspakets in eine andere Paketfarbe vorzunehmen.


Ein Beratungsgespräch bei der NAB zahlt sich in jedem Fall aus.


Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater informieren Sie gerne im Detail. Alle Informationen zu diesen Produkten und den Konditionen finden Sie zudem unter www.nab.ch/vorsorge.

 

Jörg Hunziker

Leiter Produktmanagement

 

Erschienen am 20.11.2017

 

Der Vorsorgeauftrag

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wer sich um Ihre Belangen kümmert, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind? Wer entscheidet, ob Sie zu Hause oder im Heim gepflegt werden, wenn Sie dement sind?

 

Die wenigsten Menschen befassen sich gerne mit solch unangenehmen Fragestellungen. Dies kann zu bösen Überraschungen führen. Seit der Modernisierung des Erwachsenenschutzrechts per 1. Januar 2013 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, Vorkehrungen im Hinblick auf die eigene Urteilsunfähigkeit in der Form eines Vorsorgeauftrages zu treffen.

 

Einschreiten der Behörde

Wird eine Person z. B. durch Unfall, Krankheit oder Demenz urteilsunfähig und wurde kein Vorsorgeauftrag erstellt, errichtet die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) eine Beistandschaft. Diese Aufgabe wird meist durch einen Berufs- oder Amtsbeistand erfüllt, welcher fortan über wesentliche Teile des Lebens des Urteilsunfähigen bestimmt.

 

Weitreichende Befugnisse des Beistandes

Der eingesetzte Beistand trifft Entscheidungen im Bereich der Personensorge (Wohnsituation/Post/Gesundheit), der Vermögenssorge (Verwaltung von Vermögen und Einkommen) und der Vertretung im Rechtsverkehr, wobei es im Wesentlichen um den Abschluss oder die Kündigung von Verträgen geht.

 

Entscheidungsträger selber bestimmen

Die Vorstellung, dass eine fremde Person über das eigene Leben bestimmen soll, löst bei vielen Menschen Unbehagen aus. Durch die Erstellung eines Vorsorgeauftrages lässt sich die Errichtung einer Beistandschaft und die damit verbundene Bestellung eines Beistandes relativ einfach vermeiden. In einem Vorsorgeauftrag bestimmen Sie selber, wer sich um Ihre Angelegenheiten kümmert, wenn Sie aufgrund fehlender Urteilsfähigkeit dazu nicht mehr in der Lage sind.

 

Als Vorsorgebeauftragter kann jede natürliche oder juristische Person eingesetzt werden. Besprechen Sie sich vorgängig mit Ihrer Vertrauensperson, damit sichergestellt werden kann, dass die Bereitschaft zur Annahme des Mandates gegeben ist.

 

Formerfordernisse zwingend beachten

Damit der Vorsorgeauftrag rechtsgültig errichtet wird, ist dieser von Anfang bis Ende eigenhändig zu schreiben, zu datieren und mit der Unterschrift zu versehen. Alternativ kann der Vorsorgeauftrag auch durch einen Notar öffentlich beurkundet werden. Die Nichtbeachtung der Formvorschriften führt zur Ungültigkeit und Nichtanwendung des Vorsorgeauftrages.

 

Hinterlegung empfohlen
Der Vorsorgeauftrag muss im Falle der Urteilsunfähigkeit aufgefunden werden. Im Kanton Aargau besteht die Möglichkeit, gegen eine Gebühr den Vorsorgeauftrag beim Familiengericht zu hinterlegen. Eine Kopie sollten Sie zudem der von Ihnen eingesetzten Vertrauensperson aushändigen.

 

Alice Seger

Erbschaftsberaterin

 

Erschienen am 13.11.2017

 

Vorteilszins dank MyNAB Paket auf dem Vorsorgekonto NAB-3

Die NAB-3 Vorsorge ergänzt die staatliche und die berufliche Vorsorge, da diese zusammen nur einen Teil Ihres Einkommens nach der Pensionierung abdecken. Neu profitieren Kunden von einem Vorteilszinssatz auf dem Vorsorgekonto, wenn sie ein MyNAB Vorteilspaket abgeschlossen haben oder neu eröffnen.


Solide Vorsorge
Mit einem NAB-3 Vorsorgekonto profitieren Sie von einem Zins, der verrechnungssteuerfrei ist und über demjenigen des Sparsortiments der NEUEN AARGAUER BANK AG liegt. Das Vorsorgekonto NAB-3 bildet die Grundlage einer guten Vorsorge.


Steuern sparen
Beiträge auf das Vorsorgekonto NAB-3 sind vollumfänglich von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehbar, und es werden während der Investitionsdauer keine Vermögens-, Einkommens- und Verrechnungssteuern in Rechnung gestellt.


Vorteilszins für MyNAB Kunden
Neu profitieren Kunden mit einem MyNAB Vorteilspaket zusätzlich von einem Vorteilszins auf dem Vorsorgekonto, der zurzeit beispielsweise in Kombination mit einem MyNAB Platinum Paket bei 0.625 % liegt.

 

Mit MyNAB Vorteilspaket profitieren
Neben einer Vorteilsverzinsung auf dem Vorsorgekonto NAB-3 profitieren MyNAB Kunden von verschiedenen weiteren Vorteilen. Je nach Vorteilspaket sind für Sie folgende Bankdienstleistungen inklusive: bis zu vier Privatkonten, Sparkonto mit Vorteilszins von bis zu 0.450 %, bis zu vier Fremdwährungskonten, bis zu zwei Maestro-Karten, kostenlose Bargeldbezüge in CHF an allen Bancomaten in der Schweiz, Zahlungsverkehrsspesen auf Privat- und Fremdwährungskonto inklusive, Teilnahme an der MyNAB Prämienwelt und zwei Kreditkarten.

 

Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater informieren Sie gerne im Detail, oder Sie finden weitere Informationen zu den MyNAB Vorteilspaketen sowie den attraktiven Vorsorgeprodukten unter mynab.ch oder nab.ch/vorsorge.

 

 

Jörg Hunziker

Leiter Produktmanagement

 

Erschienen am 23.10.2017

 

Die Absicherung des überlebenden Ehegatten

Der Tod des Ehepartners führt beim Überlebenden oft nicht nur zu tiefer Trauer, sondern auch zu Existenzängsten. Dies gilt es durch eine frühzeitige Nachlassplanung zu verhindern.

 

Stirbt eine verheiratete Person, die Nachkommen hinterlässt, und hat diese weder einen Ehe- noch einen Erbvertrag abgeschlossen oder ein Testament verfasst, gilt die gesetzlich vorgesehene Regelung.

 

Dem überlebenden Ehepartner steht aufgrund der sog. güterrechtlichen Auseinandersetzung aus Eherecht die Hälfte des gemeinsam während der Ehe erwirtschafteten Vermögens (sog. Errungenschaft) zu. Überdies behält der überlebende Ehegatte seine Eigengüter, d. h. insbesondere die vorehelichen Vermögenswerte, die erhaltenen Schenkungen und Erbschaften.

 

Die Nachlassmasse setzt sich folglich aus den Eigengütern des Verstorbenen sowie der Hälfte des gemeinsamen während der Ehe erwirtschafteten Vermögens zusammen. Die Nachlassmasse fällt sodann zu gleichen Teilen an die Nachkommen und an den überlebenden Ehegatten.

 

Im Hinblick auf die Erbteilung gilt es zu beachten, dass wesentliche Vermögenswerte oft gebunden in der Liegenschaft investiert sind. Die Beschaffung von liquiden Mitteln zwecks Auszahlung des Erbanspruchs der Nachkommen kann daher mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sein.

 

Begünstigung durch den Abschluss eines Ehe- und Erbvertrages

Ehepaare mit gemeinsamen Nachkommen haben mittels Ehevertrag die Möglichkeit, sämtliches während der Ehe gemeinsam erwirtschaftetes Vermögen dem überlebenden Ehegatten zuzuweisen. Dies führt zur Schmälerung der Nachlassmasse, welche sich in diesem Fall nur noch aus den Eigengütern des Verstorbenen zusammensetzt.

 

Allenfalls kann - je nach Ausgestaltung der konkreten Vermögensverhältnisse - auch ein Wechsel in die sog. Gütergemeinschaft angezeigt sein. Die erbrechtliche Begünstigung kann durch einen Erbvertrag oder ein Testament erreicht werden, in dem die (gemeinsamen oder nicht gemeinsamen) Nachkommen zugunsten des überlebenden Ehepartners auf den sog. Pflichtteil gesetzt werden.

 

Durch den Abschluss eines Ehevertrages und das Treffen von letztwilligen Verfügungen wird der Erbanspruch der Nachkommen minimiert, was zu einer finanziellen Entlastung des überlebenden Ehegatten führt.

 

Nachlassplanung unter Einbindung der Nachkommen

Soll der überlebende Ehegatte Alleinerbe des Nachlasses und die Nachkommen erst nach dem Ableben beider Ehegatten erbrechtlich begünstigt werden, bedarf es des Einbezugs der Nachkommen in die Nachlassplanung. Dies geschieht durch den Abschluss eines sog. Erbvertrages mit Erbverzicht, welcher zur Gültigkeit der öffentlichen Beurkundung bedarf.

 

Alice Seger

Erbschaftsberaterin

Erschienen am 04.09.2017

 

Patchwork-Familie – was bei der Vorsorge zu beachten ist

Als Patchwork-Familie bezeichnet man eine «zusammengewürfelte» Familie, bei der ein oder beide Partner Kinder aus früheren Beziehungen mit in die neue Familie bringen. Manchmal kommen noch gemeinsame Kinder dazu. In jeder Hinsicht eine echte Herausforderung. In unserer Betrachtung gehen wir davon aus, dass es zu keiner Eheschliessung kommt. Dabei drängt sich in Bezug auf die Vorsorge die eine oder andere Überlegung auf.

 

1. Säule (AHV)

Im Gegensatz zu verheirateten Paaren besteht kein Anspruch auf eine Hinterlassenenleistung aus der AHV. Für unsere Patchwork-Familie bedeutet dies im Falle des Ablebens des Partners, dass die Partnerin keine Witwenrente erhalten wird. Ist zudem nur einer der beiden erwerbstätig, so muss der nicht erwerbstätige Partner selber bei der AHV Beiträge für Nichterwerbstätige entrichten. Wird dies unterlassen, entstehen Beitragslücken, was wiederum zu einer tieferen Rente führt.

 

2. Säule (Pensionskasse)

Für die Leistungen aus der 2. Säule ist dasReglement der entsprechenden Pensions-kasse massgebend. Die meisten Pensionskassen kennen eine Lebenspartnerrente. Diese ist jedoch oft an gewisse Bedingungen geknüpft. So besteht oft die Auflage, dass man während einer gewissen Zeit, in der Regel während fünf Jahren, im gleichen Haushalt gelebt und der überlebende Partner das 45. Altersjahr vollendet hat oder dass man für den Unterhalt eines oder mehrerer Kinder aufkommen muss. Entsprechende Nachweise sind zu erbringen. Aufgrund der unterschiedlichen Pensionskassenregelungen ist es wichtig, die reglementarischen Bestimmungen der eigenen Kasse zu kennen, um Klarheit über allfällige Leistungen zu erhalten.

  

3. Säule (a und b)

Die Säule 3a ist gesetzlich stark reguliert. Änderungen zum Beispiel bei der Begünstigtenordnung sind nur eingeschränkt möglich. Bei Vermögenswerten der Säule 3b, wozu klassische Versicherungen wie auch Konto- oder Wertschriftenvermögen gehören, ist man weniger an gesetzliche Auflagen gebunden und kann freier darüber entscheiden.

 

Bringen Sie Klarheit in Ihre Vorsorge

Bei diesen und weiteren Fragen können wir Sie mit unseren Beratungen «Vorsorgecheck Pensionierung» und «Vorsorgecheck Risiko» aktiv unterstützen. Vereinbaren Sie nochheute einen Termin bei einem unserer Spezialisten.

 

Alexander Kunz

Finanzplaner

Erschienen am 19.6.2017

 

Individuelles Vorsorgesparen mit der NAB Vorsorgesparberatung

Das Sparen mit der Säule 3a liegt seit Jahren im Trend. Ein beachtlicher Teil der Schweizer Bevölkerung zahlt jedes Jahr in die private Vorsorge ein. Steuerliche Anreize und attraktive Renditen gegenüber dem herkömmlichen Sparen lassen die Gelder auf die Säule-3a-Konten fliessen. Mit der NAB Vorsorgesparberatung stimmen wir die Einzahlungen und die Anlageform individuell auf Ihre Bedürfnisse ab.

 

Alle Personen mit einem AHV-pflichtigen Einkommen und auch Selbstständigerwerbende können jedes Jahr in die steuerprivilegierte Säule 3a einzahlen. Wer einer Pensionskasse angeschlossen ist, kann jedes Jahr bis zu CHF 6768.– einzahlen.

 

Flexibles und individuelles Sparen

Nicht immer ist es möglich, den Maximalbetrag einzuzahlen. Die NAB-3-Vorsorgelösung bietet die Flexibilität, je nach Möglichkeit und Verfügbarkeit der Spargelder die Einzahlungen individuell und flexibel zu gestalten. Mit unserer NAB Vorsorgesparberatung können wir zudem den optimalen Einzahlungsbetrag, abgestimmt auf Ihre aktuelle Lebens- und Einkommenssituation, bestimmen. Damit Sie die kurzfristigen wie auch die langfristigen Sparziele erreichen können.

 

Konto- oder Wertschriftenlösung?

Nebst der klassischen Kontolösung mit einem attraktiven Vorzugszinssatz bietet die NAB auch die Investition in attraktive Vorsorgefonds an. Auch hier prüfen wir mit der NAB Vorsorgesparberatung, welche Anlageform für Sie und Ihre Bedürfnisse richtig ist. Somit lässt sich mit der Beratung nicht nur die Höhe der Einzahlungen, sondern auch die Rendite Ihrer Vorsorgegelder optimieren. Und dies immer abgestimmt auf Ihre Lebenssituation und Ihre Risikobereitschaft.

 

Die NAB Vorsorgesparberatung online und in unseren Filialen

Nutzen Sie noch heute die Vorteile unserer strukturierten NAB Vorsorgesparberatung. In drei Schritten optimieren wir Ihr Vorsorgesparen. Nach der Erhebung Ihrer persönlichen finanziellen Situation gestalten wir mit Ihnen zusammen die optimale Sparstrategie im Bereich der Säule 3a und definieren darauf abgestimmt den für Sie optimalen Einzahlungsbetrag und die Investition der Gelder in die Konto- oder die Wertschriftenlösung. Sie können diese Beratung online unter www.nab.ch selbst durchführen oder sich in einer unserer NAB Filialen jederzeit kostenlos beraten lassen.

 

Christian Schetty

Leiter Cash Service

Erschienen am 20.3.2017

 

Sicher in die Zukunft - Planung der eigenen Pensionierung

Je früher Sie Ihre eigene Pensionierung planen, desto gelassener können Sie Ihrem Ruhestand entgegensehen und nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Gerade in Zeiten, in denen die Renten in der 2. Säule tendenziell eher rückläufig sind, ist eine sorgfältige und rechtzeitige Planung Ihrer Pensionierung ein entscheidender Vorteil.

 

Vielleicht haben Sie die Absicht, bereits vor der Pensionierung Ihr Arbeitspensum zu reduzieren. Oder Sie gehen den umgekehrten Weg und arbeiten, zumindest teilweise, länger. Vielen Berufstätigen schwebt auch eine Frühpensionierung vor. So oder so wird Ihnen höchstwahrscheinlich weniger Geld zur Verfügung stehen als während der Erwerbstätigkeit. Ganz gleich, für welche Pensionierungsvariante Sie sich entscheiden, eines haben alle gemeinsam: Sie sollten geplant sein.

 

Budgetieren Sie Ihre Pensionierung

Erfahrungsgemäss glauben viele Personen, auf eine Budgetplanung verzichten zu können. Doch können Sie Ihren Lebensstandard nach der Pensionierung mit Leistungen aus der AHV und der Pensionskasse finanzieren? Gerade deshalb ist eine sorgfältige Budgetplanung enorm wichtig. Neben eventuell wegfallenden Kosten (Arbeitsweg, Zweitauto usw.) gibt es auch Ausgaben, die gerade wegen der Pensionierung zunehmen können. So zum Beispiel Freizeitkosten, Renovationskosten, Gesundheitskosten, um nur einige zu nennen.

 

Optimieren Sie Ihre Altersvorsorge

Es lohnt sich, freiwillig in die Säule 3a oder in die Pensionskasse einzuzahlen. Sie erhöhen damit das Kapital, das Ihnen im Alter zur Verfügung steht, und Sie sparen Steuern. Wie viel Kapital angespart werden kann und wie hoch die Steuerersparnisse ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Mit unseren Rechnern «Einzahlungsvarianten rechnen» und «Bezugsvarianten rechnen» sehen Sie Ihre Vorteile auf einen Blick. Diese finden Sie unter www.nab.ch/vorsorge.

 

Fragen, die Sie sich stellen sollten

Wer sich mit seiner eigenen Pensionierung auseinandersetzt, sollte sich folgende Fragen stellen:

‒ Wie viel AHV-Rente erhalte ich?

‒ Soll ich Rente oder Kapital aus der 2. Säule beziehen?

‒ Wie lange reicht mein Vermögen?

‒ Wie kann ich eine frühzeitige Pensionierung finanzieren?

‒ Soll ich meine Hypothek amortisieren?

 

Bei diesen und weiteren Fragen können wir Sie mit unseren Beratungen «Vorsorgecheck Pensionierung» und «Finanzplan» aktiv unterstützen. Sie erhalten Antworten, die Ihnen erlauben, die richtigen Entscheide zu treffen. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei einem unserer Spezialisten.

 

Alexander Kunz

Finanzplaner

Erschienen am 13.3.2017

 

Die Familie nicht dem Schicksal überlassen

Erwerbsunfähigkeit oder ein Todesfall sind Schicksalsschläge, die an Leid kaum zu überbieten sind. Neben der neuen Situation, mit der sich eine Familie praktisch aus dem Nichts zurechtfinden muss, sind Geldsorgen oft unvermeidlich und belasten zusätzlich. Umso wichtiger ist es, sich auch mit unangenehmen Ereignissen auseinanderzusetzen.

 

Das 3-Säulen-Prinzip der Schweiz dient nicht nur der finanziellen Vorsorge für das Alter. Es ist auch eine Risikoabsicherung bei Erwerbsunfähigkeit und im Todesfall. Sich einen Überblick über die Höhe der einzelnen Leistungen zu verschaffen, ist gar nicht so einfach. Dabei wäre genau dies enorm wichtig. Nur so  können Sie beurteilen, ob Ihr «neues Einkommen» in Zukunft ausreicht.

 

Erwerbsunfähgkeit

Bei einer voraussichtlich dauernden Erwerbsunfähigkeit wird aus der 1. Säule eine Invalidenrente ausbezahlt. Sind Kinder da, wird zusätzlich eine Kinderrente bis zum 18. bzw. bis zum 25. Altersjahr (wenn in Ausbildung)  erbracht.

Auch aus der 2. Säule (Pensionskasse) werden Leistungen fällig. Viele Pensionskassen erbringen höhere Leistungen, als das BVG-Obligatorium dies vorsieht. Ist die Erwerbsunfähigkeit auf einen Unfall zurückzuführen, zahlt die obligatorische Unfallversicherung (UVG) zusätzlich eine Rente aus.

 

Todesfall

Tritt ein Todesfall ein, erhält eine Ehefrau mit Kindern aus der 1. Säule (AHV) eine Witwenrente sowie zeitlich begrenzt eine Waisenrente. Ohne Kinder gilt dies hingegen nur, wenn die Ehefrau mind. 45 Jahre alt ist und das Paar im Minimum fünf Jahre verheiratet war.

 

Ehemänner erhalten dagegen nur so lange eine Witwerrente, wie Kinder unter 18 Jahren (bis zum 25. Altersjahr, wenn in Ausbildung) zu betreuen sind. Im Unterschied zur Frau entfällt danach das Recht auf eine Rente.

 

Zu beachten: Für eingetragene Partnerschaften und Konkubinatspaare, mit Kindern und ohne Kinder, gelten in wichtigen Punkten besondere Bestimmungen.

 

Klärung ist notwendig

Um sich ein genaues Bild über die eigene Situation machen zu können, lohnt es sich, dies durch einen Spezialisten abklären zu lassen. Nur so erhalten Sie nach Eintreten eines Ereignisses Gewissheit über Ihre finanzielle Situation und können bei vorhandenen Lücken entsprechende Massnahmen ergreifen.

 

Gerne zeigen wir Ihnen im «Vorsorgecheck Risiko» auf, welche Leistungen Sie erwarten können. Weitere Informationen finden Sie unter nab.ch/vorsorge.

 

Alexander Kunz

Finanzplaner 

Erschienen am 3.12.2016

 

Nachlassplanung im Konkubinat

Wer unverheiratet in einer Lebensgemeinschaft (sog. Konkubinat) lebt und seinen Partner im Todesfalle begünstigen möchte, sollte sich frühzeitig Gedanken über seine Nachlassplanung machen.   

 

Stirbt eine Person, welche im Konkubinat gelebt hat, ohne eine erbrechtliche Regelung zu hinterlassen, fällt sein gesamter Nachlass an seine Kinder bzw. bei deren Fehlen an die Eltern oder sogar an die Geschwister. Der Konkubinatspartner geht leer aus, unabhängig davon, wie lange die Lebensgemeinschaft gedauert hat oder ob aus ihr gemeinsame Kinder hervorgegangen sind. Diese gesetzliche Regelung entspricht in vielen Fällen nicht den Wünschen der Konkubinatspaare.

 

Absicherung mittels erbrechtlichen Vorkehrungen

Durch eine frühzeitige Nachlassplanung wird den eigenen Vorstellungen Rechnung getragen. Insbesondere wird durch umsichtige Planung verhindert, dass der überlebende Partner aufgrund des Todesfalls in eine finanzielle Bedrängnis gerät oder sogar aus der selbstbewohnten Liegenschaft ausziehen muss. Sind gemeinsame oder nicht gemeinsame Kinder vorhanden, steht diesen von Gesetzes wegen ein Pflichtteil von ¾ des Nachlasses zu. Dieser stellt die Grenze der Nachlassplanung dar. Dem Lebenspartner kann daher mittels Begünstigung in einem Testament oder in einem Erbvertrag maximal ¼ des Nachlasses zugewendet werden. Die Konkubinatspartner müssen sich zudem im Klaren darüber sein, dass auf dem zugewendeten Betrag die kantonal unterschiedlich ausgestalteten Erbschaftssteuern erhoben werden.

 

Einbezug der pflichtteilsgeschützten Erben

Wünscht sich ein Paar ohne Trauschein die Alleinerbeneinsetzung des Überlebenden, so ist dies nur unter Einbezug aller volljährigen, pflichtteilsgeschützten Erben möglich. Diese verzichten in einem Vertrag, welcher durch den Notar beurkundet werden muss, im Voraus auf die Geltendmachung ihrer Pflichtteile. Begünstigt werden sie später, wenn beide Konkubinatspartner verstorben sind. Geht es dem Überlebenden hingegen insbesondere darum, einen Auszug aus dem bis anhin gemeinsam bewohnten Haus zu verhindern, kann diese Absicherung mittels Einräumung eines Wohn- oder Nutzniessungsrecht erreicht werden. Je nach Ausgestaltung und Vermögenssituation erfolgt dessen Einräumung ohne Verletzung von Pflichtteilen und es bedarf folglich keiner Mitwirkung der Pflichtteilsgeschützten bei der Nachlassplanung.

 

Begünstigungsmöglichkeiten ausserhalb des Erbrechts

Ergänzend ist an die Absicherungsmöglichkeiten des Konkubinatspartners ausserhalb des Erbrechts zu denken. Insbesondere erwähnenswert sind die Begünstigungsmöglichkeiten gegenüber der Pensionskasse, der 3. Säule und im Rahmen einer Todesfallrisikoversicherung.  

 

Alice Seger

Erbschaftsberaterin 

Erschienen am 12.11.2016

 

Konkubinat und Vorsorge

Für das Konkubinat als Lebensform gibt es keine gesetzliche Grundlage. Folglich gibt es auch bei den Sozialversicherungen keine einheitliche Regelung. Wir beleuchten die Regelungen der drei Säulen nachfolgend kurz.

 

1. Säule

Im Gegensatz zu Verheirateten besteht für Konkubinatspartner kein Anspruch auf eine Hinterlassenenleistung aus der AHV. Ist nur ein Konkubinatspartner erwerbstätig, so muss der nicht erwerbstätige Partner bei der AHV Beiträge für Nichterwerbstätige entrichten. Wäre das Paar verheiratet, so würde der erwerbstätige Ehegatte für den nichterwerbstätigen Beiträge entrichten. Unterlässt der nichterwerbstätige Konkubinatspartner die Einzahlung der Beiträge, so können massive Lücken entstehen. Pro fehlendes Jahr beträgt die jährliche Kürzung mindestens CHF 319 und maximal CHF 638.

 

2. Säule

In der zweiten Säule ist das Reglement der Pensionskasse entscheidend. Betrachtet man nur das Gesetz, so sieht dieses keine Leistungen an Konkubinatspartner vor. Es können jedoch weitere Personen (Konkubinatspartner) begünstigt werden.

 

Die meisten Pensionskassen kennen für das Ausrichten von Leistungen gewisse Voraussetzungen. In der Regel muss der Nachweis erbracht werden, dass während fünf Jahren ein gemeinsamer Haushalt bestand. Weiter kann der Nachweis verlangt werden, dass der Hinterbliebe­ne durch den Verstorbenen in erheblichem Masse unterstützt wurde.

 

Auch die Form der Hinterlassenenleistung ist sehr stark vom Reglement abhängig. Einige Pensionskassen richten eine Lebenspartnerrente aus, die der Ehegattenrente bei Verheirateten entspricht.

 

Oft wird anstelle einer Lebenspartnerrente ein Todesfallkapital ausgerichtet, das dem Sparguthaben in der Pensionskasse entsprechen kann.

 

Aufgrund der individuellen Unterschiede der Pensionskassenregelungen ist es wichtig, die reglementarischen Bestimmungen zu kennen, um Klarheit über allfällige Leistungen zu erhalten.

 

3. Säule a/b

Die Säule 3a unterliegt gesetzlichen Be­stimmungen. Somit können hier Konkubinatspartner nur eingeschränkt begünstigt werden.

 

Die Säule 3b umfasst neben den klassischen Versicherungen auch das übrige freie Vermögen (z. B. Wertschriften). Im Rahmen von Todesfallrisikoversicherungen können Konkubinatspartner umfangreich begünstigt werden, ohne allfällige Pflichtteile zu verletzen.

 

Gerne zeigen wir Ihnen „im Vorsorgecheck Risiko“ auf, welche Leistungen Sie bei Ableben Ihres Konkubinatspartner erwarten können. Weitere Informationen finden Sie unter nab.ch/vorsorge.

 

Anita Obrist

Finanzplanerin

Erschienen am 20.8.2016

 

Vorsorgen mit der 3. Säule lohnt sich

Möchten Sie Ihren Lebensstandard auch nach der Erwerbsaufgabe beibehalten können? Dann lohnt es sich, jetzt mit dem Vorsorgen zu beginnen. Dazu ist es nie zu früh.

 

Ergänzend zur obligatorischen 1. und 2. Säule bietet die 3. Säule die Möglichkeit, freiwillig vorzusorgen. Um den gewohnten Lebensstandard auch im Ruhestand beibehalten zu können, ist es wichtig, dass Sie sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge befassen. Neben der staatlichen und der beruflichen Vorsorge bietet Ihnen das Vorsorgekonto NAB-3 als individuelle Ergänzung zur obligatorischen Vorsorge attraktive Steuervorteile an. Allfällige Vorsorgelücken können Sie dank der privaten Vorsorge schliessen.

 

Vorsorgen mit Kontolösungen

Erwerbstätige Personen dürfen Einzahlungen in die 3. Säule vom steuerbaren Einkommen abziehen. Auf dem Vorsorgeguthaben muss keine Vermögenssteuer entrichtet werden und Zins- sowie Kapitalerträge sind einkommens- und verrechnungssteuerfrei. Für Angestellte mit 2. Säule liegt der jährliche Maximalbetrag 2016 bei CHF 6’768.–, für Selbstständigerwerbende ohne 2. Säule liegt der jährliche Maximalbetrag bei 20 % des Nettoeinkommens, maximal CHF 33’840.–. Gelder auf einem Vorsorgekonto können jeweils nur als Ganzes bezogen werden. Je mehr Kapital im selben Jahr zur Auszahlung kommt, desto höher ist der Steuersatz. Um die Gelder auf mehrere Jahre verteilt gestaffelt beziehen zu können, macht es Sinn, mehrere 3a-Vorsorgekonten zu eröffnen. Dank der Auflösung eines Kontos pro Jahr kann eine Steuerprogression vermieden werden und Sie erzielen eine optimale Steuerersparnis beim Bezug des Vorsorgekapitals. Es gibt keine gesetzliche Beschränkung der Anzahl Vorsorgekonten. Wie viele Konten sinnvoll sind, hängt davon ab, wie viel Vorsorgekapital im selben Jahr bezogen wird und welcher Steuersatz zur Anwendung kommt.

 

Wertschriftenlösungen zur Vorsorge

Aufgrund der aktuellen Tiefzinsphase und höherer Renditechancen kann es durchaus sinnvoll sein, einen Teil des Geldes in das Wertschriftensparen NAB-3 zu investieren. Das Wertschriftensparen NAB-3 bietet Ihnen langfristig die Chance auf eine Rendite, die über den Zinsen des Vorsorgekontos NAB-3 liegt. Je nach Anlegertyp und Anlagedauer wählen Sie aus mehreren Anlagegruppen aus, die sich hauptsächlich durch den Aktienanteil und den Anlagehorizont unterscheiden. Sie können zwischen aktiv gemanagten und indexierten Anlagegruppen wählen. Zudem können Sie jederzeit innerhalb der Anlagegruppen sowie zwischen Vorsorgekonto NAB-3 und Wertschriftensparen NAB-3 wechseln.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie unter nab.ch/vorsorge. 

 

Sabine Gäumann

Produktmanagerin

Erschienen am 23.7.2016

 

Der Willensvollstrecker

Nach dem Tod einer Person ist es Aufgabe der Erben, gemeinsam und einstimmig die Teilung des Nachlasses vorzunehmen. Nicht selten sind die Erben mit den damit verbundenen Aufgaben und Entscheidungen überfordert.

 

Erbteilungen verlangen von den Erben einiges an zeitlichem Aufwand ab. Zusätzliche Tücken liegen in der Bewältigung von verschiedenen fachlich anspruchsvollen Aufgaben. Sind überdies noch Spannungen zwischen den einzelnen Erbinnen und Erben vorhanden, so kann aus der Erbteilung schnell ein mühsames, langwieriges und kostspieliges Unterfangen werden.

 

Einsetzung eines Willensvollstreckers als Lösung

Diesen Problemen kann der Erblasser bereits zu Lebzeiten entgegenwirken, indem er in seinem Testament oder im Erbvertrag eine Person oder eine Institution nennt, die sich einst der Verwaltung, Liquidation und Teilung seines Nachlasses annehmen soll. Die Aufgaben und Pflichten dieses sogenannten Willensvollstreckers sind gesetzlich verankert und vielfältig: exemplarisch genannt, reichen diese von der Begleitung steuerrechtlicher Verfahren, dem Verkauf von Liegenschaften, der Begleichung von Nachlassschulden bis hin zur Ausrichtung von Vermächtnissen.

 

Der letzte Wille des Verstorbenen umsetzen

Das Handeln des Willensvollstreckers wird geleitet von den Anordnungen des Erblassers. Der Willensvollstrecker bereitet die Erbteilung vor und unterbreitet den Erben einen Teilungsvorschlag zur Genehmigung. Für seine Aufwendungen erhält der Willensvollstrecker ein angemessenes Honorar. Neben der Entlastung der Erben dient der Willensvollstrecker in seiner Rolle als neutrale Fachperson denn weiter dazu, die Gefahr von Familienstreitigkeiten zu minimieren und in angespannten Situationen zwischen den Erben zu vermitteln.

 

Fachperson empfohlen

Als Willensvollstrecker eingesetzt werden kann grundsätzlich jede handlungsfähige natürliche Person oder Institution wie z.B. eine Bank. Die Auswahl des Willensvollstreckers ist sorgfältig vorzunehmen. Es empfiehlt sich, die Willensvollstreckung einer neutralen Fachperson zu erteilen, welche sowohl über die notwendigen zeitlichen Ressourcen als auch über das Fachwissen verfügt, welches insbesondere bei komplexen Vermögensverhältnissen oder schwierigen Familienkonstellationen notwendig ist. Damit dereinst der letzte Wille des Erblassers, wie von diesem gewünscht, umgesetzt wird, die Erben in der Trauerphase nicht zusätzlich belastet und der Familienfrieden nicht gefährdet wird, ist die Einsetzung eines Willensvollstreckers in den meisten Fällen sinnvoll und deshalb zu empfehlen.

 

Alice Seger

Erbschaftsberaterin

Erschienen am 25.6.2016

 

Einzahlungs- und Optimierungsmöglichkeiten bei der Säule 3a

Mit Einzahlungen in die Säule 3a kann die Steuerbelastung reduziert werden. Doch wer kann in die Säule 3a einzahlen, und wie hoch ist die Steuerersparnis?

 

Erwerbstätige

Alle erwerbstätigen Personen mit einem AHV-pflichtigen Einkommen können in die Säule 3a einzahlen. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen Personen mit Anschluss an eine Vorsorgeeinrichtung und solchen ohne Anschluss. Personen, die einer Pensionskasse angeschlossen sind, können unabhängig von der Höhe des Einkommens CHF 6’768 einzahlen. Perso­nen, die keiner Pensionskasse angeschlossen sind, können 20% des Nettoeinkommens, maximal CHF 33’840, einzahlen.

 

Rentner

Rentner, die nicht mehr erwerbstätig sind, können nicht mehr in die Säule 3a einzahlen, da sie über kein AHV-pflichtiges Einkommen verfügen. Personen, die bereits das ordentliche AHV-Rentenalter erreicht haben (Männer 65 / Frau 64) und weiterhin erwerbstätig sind, können auch weiterhin in die Säule 3a einzahlen. Hier richtet sich die Höhe der Maximaleinzah­lung wiederum nach dem Pensionskassenanschluss. Ist ein solcher vorhanden, beträgt der Maximalbetrag CHF 6’768. Besteht kein Pensionskassenanschluss mehr, so gilt die 20%-Regelung. Da Invalidenrenten nicht AHV-pflichtig sind, können Personen, die eine volle Rente aus der Invalidenversicherung beziehen, in der Regel auch nicht mehr in die Säule 3a einzahlen.

 

Arbeitslose

Personen, die Taggelder aus der Arbeitslosenversicherung beziehen, dürfen weiterhin in die Säule 3a einzahlen, da auf den Taggeldern der Arbeitslosenversicherung AHV-Beiträge abgezogen werden und Arbeitslose weiterhin einer Vorsorgeeinrichtung angeschlossen sind.

 

Optimierungsmöglichkeiten

Um langfristig von der höheren Verzinsung in der Säule 3a profitieren zu können, empfehlen wir, die Einzahlung bereits Anfang Jahr zu tätigen. Im Weiteren empfehlen wir, auf mehrere Säule-3a-Konten einzuzahlen, damit die Auszahlungen später gestaffelt erfolgen können.

 

NAB Online-Rechner

Mit den Online-Rechnern der NAB können Sie berechnen, wie hoch die Steuerersparnis in Ihrem konkreten Fall ist. Weiter können Sie berechnen, welche finanziellen Vorteile die Eröffnung mehrerer Säule-3a-Konten bringt.

 

Anita Obrist

Finanzplanerin

Erschienen am 11.6.2016

 
 

Immobilien & Hypotheken

 

Lebzeitige unentgeltliche Übertragung von Wohneigentum an Nachkommen

Immer öfters verspüren Eltern den Wunsch, ihre Liegenschaft bereits zu Lebzeiten unentgeltlich auf die Nachkommen zu übertragen. Damit die gut gemeinte Zuwendung in einem späteren Erbfall nicht zu unliebsamen Streitigkeiten zwischen den Nachkommen führt, gilt es einiges zu beachten.


Ausschlaggebend für die lebzeitige Übertragung der Liegenschaft auf die Kinder können verschiedene Gründe sein: das Bedürfnis der Nachkommen nach Wohneigentum (z. B. aufgrund der eigenen Familienplanung), die Angst der Eltern vor hohen Heimkosten oder die zunehmende Wahrnehmung des Eigenheims als finanzielle Belastung.


Die Übertragung erfolgt meist in Form einer Schenkung (unentgeltlich) oder gemischten Schenkung (teilweise unentgeltlich, z. B. durch die Übernahme der bestehenden Hypothek oder die Einräumung eines Wohnrechts oder einer Nutzniessung).


Verbleib im Haus sichern
Durch die Einräumung eines Wohnrechts oder einer Nutzniessung erhalten die Eltern das Recht, weiterhin in der Liegenschaft verbleiben zu können. Während das Wohnrecht die Eltern zum eigenen Bewohnen der Liegenschaft berechtigt und zur Tragung des gewöhnlichen Unterhalts verpflichtet, gewährt die Nutzniessung den Vorteil, nicht nur selber in der Liegenschaft wohnen zu dürfen, sondern diese auch zu vermieten und die Mietzinseinnahmen zu beziehen. Den Nutzniessungsberechtigten trifft jedoch auch eine weitergehende Pflicht zur Kostentragung (z. B. Hypothekarzinsen). Steuerlich werden das Wohnrecht und die Nutzniessung unterschiedlich behandelt.

 

Vorsicht vor Schenkungen kurz vor Heimeintritt
Schenkungen, die kurz vor einem Eintritt ins Pflegeheim vorgenommen werden, können für die Betroffenen ungewollte Auswirkungen haben. Reicht das Einkommen und Vermögen zur Deckung des Lebensunterhaltes nicht mehr aus, können Ergänzungsleistungen (EL) beantragt werden. Wurde aber Vermögen (wie z. B. Wohneigentum) verschenkt, kann dies zur Kürzung oder Verweigerung des EL-Anspruchs führen. Können die Heimkosten nicht durch die Unterstützung der eigenen Kinder bezahlt werden, deckt die Sozialhilfe lediglich das Existenzminimum.

 

Auswirkung auf Erbteilung bedenken
Soll die Liegenschaft als (gemischte) Schenkung auf eines von mehreren Kindern übertragen werden, wird der Abschluss eines öffentlich zu beurkundenden Erbvertrags unter Einbezug aller Nachkommen empfohlen. Darin wird verbindlich geregelt, welchen Liegenschaftswert sich der Begünstigte in einer späteren Erbteilung an seinen Erbanteil anrechnen lassen muss. Weiter wird vertraglich vereinbart, wie und ob ein nach der Übertragung eingetretener Mehrwert der Liegenschaft in der Erbteilung berücksichtigt wird. Sofern eine solche Regelung unterlassen wird, ist für die Erbteilung der Immobilienwert per Todestag massgebend, was oft nicht gewünscht ist.

 

Alice Seger

Erbschaftsberaterin

 

Erschienen am 18.09.2017

 

Mein Eigenheim: Vom Traum zum Kauf

Ein Eigenheim zu besitzen, ist ein von vielen Menschen gehegter Traum. Doch von der Idee bis zum Einzug sind es ein paar Schritte. Die NEUE AARGAUER BANK unterstützt Sie in diesem Prozess, unter anderem mit ihrer eigenen Immobilienplattform NABHOME.CH.

 

Als Erstes müssen Sie die Rahmenbedingungen abstecken, bevor Sie sich der Suche widmen.

 

Bedürfnisse identifizieren
Zuerst sollten Kriterien festgelegt werden, die bei der eigenen Wunschimmobilie unbedingt zutreffen sollten. Eines der wichtigsten Kriterien ist der Standort: Wie gut ist der Standort durch den öffentlichen Verkehr erschlossen, und wie steht es mit der Distanz zum nächsten Einkaufszentrum oder zum Arbeitsplatz?

TIPP: Unter nabhome.ch/immoindex finden Sie hilfreiche Informationen zu den Aargauer Gemeinden.

 

Als Nächstes sollten Sie klären, ob es eine Wohnung oder ein Haus sein soll. Welches Budget steht zur Verfügung? Wie viele Zimmer soll die Immobilie haben? Eine allfällige Familienplanung sollte dabei einbezogen werden. Mit steigender Flexibilität im Job kann durchaus überlegt werden, ob ein Zimmer fürs Homeoffice eingeplant werden soll.

 

Jetzt kann die Suche losgehen
Wenn Sie Klarheit über die Wunschimmobilie haben, kann die Suche nach dem passenden Objekt gestartet werden. Am bequemsten gestaltet sich die Suche auf einer Immobilienplattform. Mit NABHOME profitieren Sie von der stärksten Immobilienplattform im Aargau und in den angrenzenden Schweizer Bezirken. Ihre festgelegten Kriterien wie beispielsweise Anzahl Zimmer, Objektart, Preis, Gemeinde, Garagenplatz usw. lassen sich einfach in der Suchmaske auf NABHOMEerfassen. Sie erhalten umgehend passende Immobilienvorschläge.

 

Falls Sie nicht sofort ein passendes Angebot finden, können Sie kostenlos und mit wenigen Klicks ein Suchabonnement einrichten. Sobald ein Objekt publiziert wird, das den Wunschkriterien entspricht, werden Sie zeitnah per E-Mail informiert.

 

Massgeschneiderte Finanzierung
Haben Sie Ihre Wunschimmobilie auf NABHOME gefunden? Bei jedem Kaufangebot haben Sie die Möglichkeit, den ungefähren Hypothekarzins zu berechnen und mit einem NAB-Finanzierungsberater in Kontakt zu treten. Gerne begleitet Sie die NAB auf Ihrem Weg zu den eigenen vier Wänden.

 

Neu: Ratgeber auf NABHOME
Auf NABHOME finden Sie unter nabhome.ch/ratgeber hilfreiche Artikel zum Thema Immobilienbesitz und Wohnen. Schauen Sie mal rein.

 

Daniel Räber

Leiter Online Services

Erschienen am 28.8.2017

 

Entwicklung Immobilienpreise im Aargau - 1. Halbjahr 2017

Sie sind an der Entwicklung der Immobilienpreise im Kanton Aargau interessiert oder suchen den geeigneten Standort für Ihre Traumimmobilie? Mit dem NAB Immo-Index der Neuen Aargauer Bank geben wir Ihnen gerne die notwendigen Informationen. Mehr unter www.nabhome.ch/immo-index


Preiswachstum verlangsamt sich leicht
Die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zeigen sich auch 2017 weiterhin steigend. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Wachstum jedoch leicht abgeschwächt. Im Kanton Aargau resultieren für das erste Halbjahr Wertsteigerungen im Bereich von 1.2 % bis 1.5 %. Damit befindet sich der Kanton ungefähr auf dem Niveau der Gesamtschweiz.


Lage als zentraler Preistreiber
Werden die bezahlten Preise innerhalb des Kantonsgebiets im Detail untersucht, lassen sich zwischen den verschiedenen Gemeinden erhebliche Unterschiede beobachten. Während der Kauf einer Muster-Eigentumswohnung an den begehrtesten Standorten wie Ennetbaden, Oberwil-Lieli oder Widen rund eine Million Schweizer Franken kostet, kann ein identisches Objekt in den Bezirken Zofingen oder Kulm teilweise mit einem Abschlag von mehr als 40 % erworben werden.

 

Die lokalen Lageeigenschaften wie die Erschliessung, der Steuersatz oder die Infrastrukturleistungen führen auch im Segment der Einfamilienhäuser zu einem ähnlichen Bild. Als Spitzenreiter zeigt sich neu erstmals Oberwil-Lieli, dicht gefolgt von Ennetbaden, Widen und Wettingen.


Aussichten mehrheitlich stabil
Mit der Wahl Emmanuel Macrons zum Staatsoberhaupt Frankreichs haben sich gewisse Bedenken zum Fortbestehen der EU nach dem Brexit-Schock wieder etwas verringert. Dieser Umstand hat sich auch in den jüngsten Konjunkturaussichten niedergeschlagen, die als verhalten positiv bezeichnet werden können. In Kombination mit den weiterhin tiefen Hypothekarzinsen ist somit von einer stabilen Entwicklung am hiesigen Immobilienmarkt auszugehen. Insbesondere Objekte im mittleren bis tiefen Preissegment sind nach wie vor gesucht und als Alternative zu den Mietwohnungen begehrt.


Trotzdem gilt es die kommenden Entwicklungen im Auge zu behalten. Mit der erneuten Reduktion des Referenzzinssatzes auf 1.5% und dem damit verbundenen Anspruch auf eine Mietzinssenkung hat sich die Attraktivität von Wohneigentum relativ gesehen etwas abgeschwächt.

 

Sabine Gäumann 
Senior Produkt Managerin

Erschienen am 21.08.2017

 

Auf NABHOME.CH inserieren und dabei Geld sparen

Privatpersonen, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen oder vermieten, publizieren Objekte im Aargau einfach und kostenlos auf www.nabhome.ch und profitieren so von der hohen Bekanntheit und Besucherfrequenz der stärksten Immobilienplattform im Kanton.

 

Gründe für den Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie gibt es viele: Eine neue Stelle ist mit einem Wohnortwechsel und der Veräusserung Ihres Eigenheims verbunden. Familienzuwachs weckt in Ihnen den Wunsch nach einem Haus auf dem Land, den Sie mit Mitteln aus dem Verkauf Ihrer Eigentumswohnung realisieren möchten. Oder nach dem Auszug Ihrer Kinder entdecken Sie die Vorzüge eines kleineren Wohnobjekts und schreiben Ihr langjähriges Familienzuhause zur Miete oder zum Verkauf aus. In diesen und ähnlichen Situationen empfehlen wir Ihnen, Ihre bestehende Liegenschaft kostenlos auf NABHOME zum Verkauf oder zur Vermietung auszuschreiben. Denn so profitieren Sie von der hohen Bekanntheit und Besucherfrequenz des umfassendsten Online-Immobilienmarktplatzes im Aargau und seinen angrenzenden Bezirken und sparen dabei erst noch Geld.

 

Inserat einfach und rasch selber erfassen

Unter www.nabhome.ch/inserieren können Sie sich schnell und bequem registrieren und danach in sechs einfachen Schritten alles Wichtige zu Ihrem Objekt selber erfassen. Sie entscheiden, ob Sie Ihr Inserat von zu Hause auf dem Computer erfassen oder ganz einfach von unterwegs auf Ihrem Smartphone. Als Privatperson können Sie pro Jahr bis zu vier Objekte im Aargau für je 90 Tage gratis publizieren.

 

Preiswert auch auf ImmoScout24 inserieren

NABHOME-Nutzer können ihre Objekte zusätzlich auf dem schweizweiten Plattformnetz unserer Kooperationspartnerin Immo-Scout24 publizieren. So erreichen Sie weitere Immobiliensuchende in der ganzen Schweiz und steigern Ihre Erfolgschancen wesentlich. Dies mit wenigen zusätzlichen Klicks und zu attraktiven Konditionen.

 

Ihre Immobilie weiterempfehlen und teilen

Dank praktischer NABHOME-Funktionen wie E-Mail oder Facebook-Post können Sie Ihr Objekt nach der Publikation ganz einfach weiterempfehlen oder teilen.

 

Neu: virtuelle Besichtigung

Ab sofort können Sie Ihrem Inserat neben Bildern, PDFs und Videos auch einen virtuellen Rundgang hinzufügen. Das verschafft dem Interessenten vorab einen umfassenderen Einblick in die von Ihnen angebotene Immobilie. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst.

 

Daniel Räber

Leiter Online Services

Erschienen am 3. April 2017

 

NABHOME.CH - Finden Sie hier Ihr neues Eigenheim

Das neue Jahr steht vor der Tür und damit neue Kraft und Motivation, die eigenen Träume zu verwirklichen. Ein Traum, den viele hegen, ist der vom Eigenheim. Auf NABHOME.CH, der Online-Immobilienplattform der NEUEN AARGAUER BANK AG (NAB), finden Sie Ihre neuen eigenen vier Wände aus über 10‘000 umfassend präsentierten Objekten.

 

Mit NABHOME profitieren Sie von der stärksten Immobilienplattform im Aargau und den angrenzenden Schweizer Bezirken. Die kinderleichte Suche lässt eine sehr präzise Ermittlung Ihrer Traumimmobilie zu. Falls Sie nicht sofort ein passendes Angebot finden, können Sie mit wenigen Klicks und kostenlos ein Suchabonnement einrichten. Sobald ein Objekt publiziert wird, das Ihren Wunschkriterien entspricht, werden Sie zeitnah per E-Mail informiert.

 

Sind Sie sich noch nicht schlüssig, wo Ihr zukünftiges Eigenheim stehen soll? Gerne unterstützen wir Sie mit wichtigen Standortinformationen. Mit dem NAB Immo-Index (www.nabhome.ch/immoindex) können Sie dank der interaktiven Karte des Kantons Aargau pro Gemeinde ein aktuelles Preisband für Eigentumshäuser bzw. Eigentumswohnungen und weitere zentrale Standortdaten ermitteln.

 

Immobilien weiterempfehlen und teilen

Haben Sie auf NABHOME eine Immobilie entdeckt, die auch einen Bekannten interessieren könnte? Dank praktischen NABHOME-Funk-tionen wie E-Mail oder Facebook-Post können Sie das entsprechende Objekt ganz einfach weiterempfehlen oder teilen.

 

Massgeschneiderte Finanzierung

Haben Sie Ihre Wunschimmobilie auf NABHOME gefunden? Neu können bei jedem Eigenheim auf NABHOME die geschätzten Zinskosten berechnet werden. Mit wenigen Klicks können Sie eine individuelle Offerte bei der NAB anfordern. Oder wünschen Sie eine persönliche Finanzierungsberatung in einer der 30 NAB- Geschäftsstellen? Dann können Sie den im Inserat angezeigten Finanzierungsberater anrufen oder per Kontaktformular einen Beratungstermin vereinbaren.

 

Die NAB wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem Eigenheim auf www.nabhome.ch.

 

NEU: Smartphone - optimierte Insertion

Ab sofort können Sie jederzeit, überall und geräte-optimiert Ihr Inserat erfassen und kostenlos publizieren.

 

Daniel Räber

Leiter Online Services

Erschienen am 17.12.2016

 

Welche Gebühren fallen bei einem Liegenschaftsübertrag an?

Bei der Übertragung einer Liegenschaft vom Verkäufer zum Käufer fallen in der Regel diverse Gebühren und Steuern an. Diese Kosten können mehrere Tausend Franken betragen. Im Kaufvertrag sollte geregelt sein, wer welche Kosten übernimmt.

 

Notariatsgebühren

Der Notar wird entschädigt für die Erstellung des Kaufvertrages und die Beurkundung. Gemäss Dekret über den Notariatstarif des Kantons Aargau kommt ein abgestufter Promilletarif zur Anwendung: 4 ‰ bis CHF 600’000, plus 2 ‰ von CHF 600’001 bis CHF 3 Millionen, plus 1 ‰ ab 3 Millionen, höchstens CHF 20’000. Die Notariatsgebühren werden in den meisten Fällen zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

 

Grundbuchgebühr

Alle Kantone erheben eine Gebühr für Änderung im Grundbuch. Für den Eintrag eines Gläubigerwechsels (bisher Verkäufer, neu Käufer) werden grundsätzlich CHF 40 beim Käufer erhoben.

 

Handänderung

Anstelle oder zusätzlich zu einer Grundbuchgebühr wird in gewissen Kantonen eine Handänderungssteuer erhoben. Der Kanton Aargau kennt diese Steuer nicht mehr.

 

Schuldbriefgebühr

Als Sicherstellung für die Hypothek verlangt die kreditgebende Bank einen Schuldbrief. Die Gebühr für die Errichtung und Erhöhung von Schuldbriefen richtet sich nach deren Summe und beträgt zwei Drittel der Ansätze von den Notariatsgebühren, aber höchstens CHF 7'500. Diese Gebühr ist ausschliesslich durch den Käufer zu begleichen.

 

Vermittlerprovision

Häufig wird die Liegenschaft über einen Immobilienvermittler (Makler) verkauft. Die Gebühr ist durch den Verkäufer zu entrichten. Die Provision liegt in der Grössenordnung von 2 – 3 % des Kaufpreises.

 

Grundstückgewinnsteuer

Diese Steuer ist auf demjenigen Betrag zu entrichten, um den der Verkaufserlös die Gesamtkosten (ursprünglicher Kaufpreis zuzüglich wertvermehrender Investitionen) übersteigt. Je länger die Besitzdauer der Liegenschaft ist, desto tiefer die Steuer. Sie ist ausschliesslich durch den Verkäufer zu entrichten.

 

Fazit

Bei den Gebühren, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des Liegenschaftseigentümers anfallen, ist als grobe Faustregel mit 1 – 2 % des Kaufpreises zu rechnen. Diese Kosten können nicht mit der Hypothek beglichen werden, sondern sind aus den Eigenmitteln zu bezahlen.

 

Im Rahmen des Beratungsgespräches über die Finanzierung des Liegenschaftserwerbes oder bei Verkauf zeigt Ihnen Ihre Beraterin oder Ihr Berater gerne die genauen Kosten auf. Informationen rund um das Thema Hypotheken finden Sie unter www.nab.ch/hypotheken.

 

Sabine Gäumann

Senior Produkt Managerin

Erschienen am 19.3.2016

 

 

Wie finde ich die passende Liegenschaft?

Auf www.nabhome.ch, der Online-Immobilien­plattform der NEUEN AARGAUER BANK, können Sie aus über 10’000 Objekten die zu Ihnen passende Liegenschaft auswählen.

 

Mit NABHOME profitieren Sie von der umfas­sendsten digitalen Immobilienplattform im Aar­gau und in den angrenzenden Schweizer Bezir­ken. Die benutzerfreundliche Suche ermöglicht es Ihnen, schnell und gezielt Ihr Wunschobjekt zu finden. Falls aktuell kein passendes Angebot besteht, können Sie mit wenigen Klicks und kostenlos einen Suchauftrag erfassen. Wir dein Objekt publiziert, das Ihren Wünschen entspricht, werden Sie per E-Mail informiert.

 

Haben Sie gefunden, was Sie suchen? Haben Sie Fragen zum Objekt? Oder möchten Sie einen Besichtigungstermin vereinbaren? Dann neh­men Sie direkt mit dem Anbieter Kontakt auf.

 

Auf NABHOME finden Sie auch viele nützliche Informationen rund ums Eigenheim. So können Sie mit dem NAB Immo-Index dank der interak­tiven Karte des Kantons Aargau pro Gemeinde ein aktuelles Preisband für Eigentumshäuser bzw. Eigentumswohnungen und weitere zentrale Standortdaten ermitteln. Zudem finden Sie wichtige Informationen zum Thema Finanzie­ren, die Sie Ihrem Traum vom Eigenheim einen Schritt näherbringen.

 

Jetzt Objekte überall und jederzeit suchen

Seit Ende 2015 ist NABHOME auch für Smart­phones optimiert. Dadurch können Sie Ihr Objekt nun auch unterwegs jederzeit bequem suchen.

 

Objekte weiterempfehlen

Haben Sie auf NABHOME ein Inserat entdeckt, das auch einen Bekannten interessieren könn­te? Dank praktischer NABHOME-Funktionen wie E-Mail oder Facebook-Post können Sie das entsprechende Objekt ganz einfach weiter­empfehlen oder teilen.

 

Massgeschneiderte Finanzierung finden

Bei jedem NABHOME-Kaufinserat finden Sie die Kontaktdaten eines kompetenten NAB-Finan­zierungsberaters. Gerne kümmern wir uns um Ihre Anliegen und begleiten Sie als Finanzie­rungspartnerin auf dem Weg zum Eigenheim. Unsere massgeschneiderten Finanzierungslösungen und die attraktiven Konditionen machen uns im Hypothekargeschäft zur Num­mer eins im Kanton.

 

 

Daniel Räber

Leiter Online Services

Erschienen am 23.1.2016

 

 

 

 
 

Konten & Karten

 

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Bei Fragen sind wir unter der Telefonnummer 056 462 71 94 gerne für Sie da.

 

Sascia Schneider

Auszubildende im 3. Lehrjahr

Erschienen am 16.10.2017


* Inklusive eines Gratis-Probemonats für Spotify-Premium-Neukunden. Sie erhalten das Geschenk, sofern bis zum 30. November 2017 das neue NAB Newcomer Paket eröffnet ist und einem der Konten mindestens CHF 150 gutgeschrieben sind.

 

 

 

 

Spannender Schulstart mit der kostenlosen NAB-Schultüte

Wenn Anfang August für viele Aargauer Kinder mit dem Eintritt in die Primarschule eine spannende Lernzeit beginnt, lanciert die NEUE AARGAUER BANK AG (NAB) erstmalig eine Aktion der ganz besonderen Art: Und zwar kann an insgesamt zehn Standorten der NAB eine kostenlose Schultüte abgeholt werden.

 

Ihr Kind besucht nach den Sommerferien zum ersten Mal die Schule? In diesem Fall können Sie bei der NAB vom 2. bis 15. August eine kostenlose Willi-Wüsse-Schultüte abholen. Die Schultüte ist prall gefüllt mit praktischen Schreibwaren und trendigen Freizeitartikeln, die Ihrem Kind zum Schulstart Freude und Spass bereiten. Um eine der begehrten Schultüten zu erhalten, müssen Sie lediglich ein Formular in der Geschäftsstelle ausfüllen. Die Schultüten stehen in folgenden NAB-Geschäftsstellen zur Abholung bereit: Aarau, Baden, Brugg, Frick, Lenzburg, Rheinfelden, Spreitenbach, Wettingen, Wohlen und Zofingen.

 

Wettbewerb inklusive
Im Anschluss an die Schultüten-Verteilung findet ein grosser Wettbewerb statt: Alle, die eine Schultüte ergattert haben, können ein Foto ihres Kindes mit der NAB Schultüte vom ersten Schultag auf nab.ch/schulstart hochladen. Eine Jury wählt daraufhin das Siegerfoto aus, das mit einem Gutschein für ein erlebnisreiches Familienwochenende im Europa-Park im Wert von EUR 1000
prämiert wird.

 

Sensibilisierung fürs Jugendsparen
Mit dem Start in die Schule werden auch die materiellen Wünsche der Kinder grösser: neuer Micro-Scooter, blinkende Turnschuhe oder ein Lautsprecher. Damit sich das Kind diese Wünsche erfüllen kann, bietet die NAB mit dem Jugendsparkonto die optimale Lösung: einen attraktiven Zinssatz, keine Kontoführungsgebühren sowie das hochwertige Vinyl-Sparschwein Fredi als Eröffnungsgeschenk. Die Eröffnung des Jugendsparkontos erfolgt durch einen Inhaber der elterlichen Fürsorge bzw. durch den gesetzlichen Vertreter.

 

Attraktiv ist aber nicht nur das Jugendsparkonto, sondern auch das Newcomer-Paket für alle Jugendlichen in Ausbildung ab zwölf Jahren, die
MyNAB-Vorteilspakete sowie das Geschenksparkonto. Dieses kann auch von Erwachsenen, die kein Elternteil sind, für ein Kind eröffnet werden.

 

Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater informieren Sie gerne im Detail. Alle Informationen zu diesen Produkten und den Konditionen finden Sie auf unserer Website oder in unseren Geschäftsstellen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einer unserer Geschäftsstellen und wünschen allen Kindern einen erfolgreichen Schulstart!

 

Christian Schetty 

Leiter Cash Service

Erschienen am 31.07.2017

 

 

 

Benötigen Sie Unterstützung für ein gemeinnütziges Projekt?

Der NAB CHARITY Verein fördert jedes Jahr aussergewöhnliche gemeinnützige Projekte. Förderungsanträge können noch bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.

 

Aargauer Vereine, Stiftungen oder Privatpersonen können noch bis zum 31. August 2017 ihr Gesuch um Unterstützung einreichen. Bedingung ist, dass ein konkretes gemeinnütziges Projekt im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in den nächsten sechs bis zwölf Monaten umgesetzt wird. Der Vorstand des NAB CHARITY Vereins wählt unter der Leitung von Präsidentin Sibylle Lichtensteiger im Herbst die Projekte, die gefördert werden. An der NAB Gala im November werden die prämierten Projekte den Gästen und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Geförderte Projekte 2016
Im November 2016 wurden drei grosse Projekte und zehn kleinere Projekte für die Förderung und Umsetzung im Jahr 2017 prämiert. Mit dabei sind die Stiftung Menschen mit einer Behinderung im Fricktal (MBF), der Verein «BikeAttrAktiv» mit dem Projekt Pumptrack Wasserschloss sowie der Verein «Kindergardens4Senegal».

 

Über 30 Institutionen mit mehr als 500’000 Franken unterstützt
Es ist beindruckend, wie viele Aargauerinnen und Aargauer sich mit Herzblut in ihrer Freizeit für gemeinnützige Projekte engagieren. Der NAB CHARITY Verein konnte in den letzten sechs Jahren schon die Umsetzung von über 30 Projekten mit insgesamt mehr als einer halben Million Franken unterstützen. Der Verein finanziert sich durch die Spenden der Gala-Gäste, die aus dem Verkauf von Tombola-Losen resultieren. Zudem unterstützen Gönner wie auch Spender und die NAB den Verein.

 

Automatisierte Spendenfunktion einrichten ist ganz einfach
Alle NAB Kundinnen und Kunden haben die Möglichkeit, den NAB CHARITY Verein zu unterstützen, indem sie im Alltag Zahlungen für einen guten Zweck aufrunden. Diese Spendenmethode heisst «Micro-Donations» und kann im Online-Banking eingerichtet werden. Bei jeder Bezahlung von Einkäufen mit der Maestro-Karte oder mit der Kreditkarte wird der Kaufpreis auf den nächsten ganzen, die nächsten 5 oder 10 Franken aufgerundet.

 

Die Aufrundungsbeträge werden kumuliert, jeweils Ende Monat vom Konto abgebucht und automatisch an die NAB CHARITY überwiesen. Dank dem individuell definierten Maximalbetrag pro Monat kann die Kontrolle über die Höhe der Spende übernommen werden.

 

Roland Herrmann

CEO

Erschienen am 24.07.2017

 

 

 

Ein starker Partner für die Ausbildung

Sie haben soeben die Schule abgeschlossen und geniessen Ihre wohlverdienten Ferien vor einer neuen Herausforderung. Mit dem NAB Newcomer-Paket profitieren Sie bis zu Ihrem Ausbildungsende von vielen Vorteilen, geniessen weiterhin Ihre Freizeit und verwirklichen Ihre Träume.

 

Ein Newcomer-Paket für alle Bankbedürfnisse während der Ausbildung
Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Ausbildung konzentrieren können, benötigen Sie einen starken Bankpartner mit einem Dienstleistungspaket, das Ihr Geld sicher verwaltet und vorteilhaft verzinst. Darüber hinaus sollte das Kapital schnell verfügbar sein, Zahlungen unkompliziert ausgeführt werden können und der Zugang zu den Konten rund um die Uhr gewährleistet sein.

 

Das NAB Newcomer-Paket wurde eigens für junge Menschen in Ausbildung entwickelt. Es besteht aus dem Newcomer-Konto, dem Newcomer-Sparkonto mit Vorzugszins, kostenlosem Online Banking sowie einer kostenlosen Maestrokarte und einer Kreditkarte.

 

Profitieren Sie als Newcomer-Kunde zudem von exklusiven Events, zahlreichen Vergünstigungen, Verlosungen und vielem mehr. Als Newcomer-Bank wissen wir um die Wichtigkeit der Freizeit und arbeiten deshalb mit starken Partnern aus Bereichen wie Kino, Konzerte und Sport usw. zusammen.

 

Nach Ausbildungsende weiter profitieren
Wechseln Sie nach dem Ausbildungs- oder Weiterbildungsende vom NAB Newcomer- Paket in ein MyNAB Silber Paket, und profitieren Sie während der ersten drei Jahre oder maximal bis zum 30. Geburtstag von einer kostenlosen Paketführung. Wünschen Sie ein MyNAB Gold oder Platinum Paket, erhalten Sie dieses während der gleichen Frist zum halben Preis.

 

Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater informieren Sie gerne im Detail. Alle Informationen zu diesen Produkten und den Konditionen finden Sie zudem unter www.nab.ch/konten.

 

JÖRG HUNZIKER
Leiter Produktmanagemt

Erschienen am 17.07.2017

 

 

 

 

Der MyNAB Shop in Spreitenbach - Ein neues Einkaufserlebnis

Der MyNAB Shop in Spreitenbach – eine der innovativsten Geschäftsstellen im Bankensektor – ist seit rund neun Monaten geöffnet und eine Erfolgsstory für sich.

 

Die Lage der NAB Geschäftsstelle mitten im grössten Einkaufszentrum der Schweiz hat eine hohe Bedeutung. Deshalb hat die NAB 1,7 Millionen Franken in die Modernisierung der neuen Geschäftsstelle am bisherigen Cash-Standort im Shoppi Tivoli investiert. Seit Oktober 2016 erwartet die Kundinnen und Kunden die modernste und innovativste Geschäftsstelle im Aargau mit Beratung vor Ort und dem ersten MyNAB Shop. Für Bargeldbezüge und -einzahlungen in Schweizer Franken und Euro verfügt Spreitenbach über ein grosszügiges und über verschiedene Standorte im Shoppi Tivoli verteiltes Automatennetz.

 

Erster MyNAB Shop im Kanton

Als Premiere im Kanton ist der erste MyNAB Shop in die neue Geschäftsstelle integriert. Für die Kundinnen und Kunden wird damit die Prämienwelt der Vorteilspakete von MyNAB erlebbar. Dies ermöglicht dem Team vor Ort, die Vorteile der attraktiven MyNAB Pakete noch einfacher zu präsentieren. Um das Einkaufserlebnis und die interessante Umgebung des Shoppingcenters noch stärker in den Fokus zu rücken, erhält der Kunde speziell in der Geschäftsstelle in Spreitenbach zusätzlich zum Abschluss eines MyNAB Vorteilspakets jeweils auch eine Promotionsprämie.

 

Neues Einkaufserlebnis rund ums Banking

MyNAB Shop Leiter Nicolas Dietze sagt zum umfassenden Angebot der NAB in Spreitenbach: «Das Team Spreitenbach freut sich, dass wir unseren Kundinnen und Kunden in der Geschäftsstelle ein neues Einkaufserlebnis rund ums Banking bieten können. Sie profitieren vom umfassenden Dienstleistungsangebot und den langen Öffnungszeiten im MyNAB Shop. Zudem sind für umfassende Beratungen unsere zertifizierten Berater in der Geschäftsstelle vor Ort. Beratungsgespräche bieten wir in der Geschäftsstelle oder direkt bei unseren Kunden zu Hause an.»

 

Im Shop werden sämtliche Basisdienstleistungen aus den Bereich Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen angeboten. Der MyNAB Shop hat die gleichen Öffnungszeiten wie das Shoppingcenter und ist jeweils von Montag bis Samstag von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

 

Vorbeischauen lohnt sich

Schauen Sie im MyNAB Shop in Spreitenbach vorbei, unser Beratungsteam freut sich über Ihren Besuch.

 

Christian Schetty

Leiter Cash Service

Erschienen am 03.07.2017

 

Unbeschwert die Ferien geniessen

Die Ferienzeit steht vor der Tür. Damit Sie diese unbeschwert geniessen können, ist es wichtig, sich im Voraus mit den entsprechenden Zahlungsmitteln auszustatten.

 

Kreditkarte

Kreditkarten sind praktisch – vor allem auf Reisen. So müssen Sie weniger Bargeld auf sich tragen und können jederzeit spontan einkaufen. Zudem haben Sie mit der Kreditkarte rund um den Globus immer die passende Währung im Portemonnaie. Die Kreditkarten der NAB werden weltweit an über 30 Millionen Orten akzeptiert, und Sie können damit auch Bargeld an Schaltern oder Automaten abheben. Die enthaltenen Versicherungsleistungen bieten noch mehr Sicherheit. Gleichzeitig sammeln Sie bei jedem Einsatz Ihrer MyNAB Kreditkarte wertvolle MyNAB Punkte, die Sie gegen attraktive Prämien eintauschen können. Um sicherzustellen, dass Ihre Kreditkarte auch an Ihrer Reisedestination freigeschaltet und einsatzbereit ist, sollte der Kreditkartenanbieter vorgängig über die bevorstehende Reise informiert werden.

 

Maestro-Karte

Die Maestro-Karte bietet Ihnen als zuverlässiger Reisebegleiter Unabhängigkeit beim bargeldlosen Bezahlen. Zudem stehen Ihnen weltweit über eine Million Geldautomaten zur Verfügung, an denen Sie Bargeld in der entsprechenden Landeswährung beziehen können. Somit haben Sie fast überall Zugang zu Bargeld. Dies ist sicherer, als grössere Summen Bargeld mit sich zu führen. Abhängig vom Reiseziel können Sie mit der Maestro-Karte auch direkt in den Geschäften bezahlen. Die Maestro-Karte verfügt über Ländereinstellungen und muss je nach Reiseziel entsprechend freigeschaltet werden. Sie können Ihre Karte individuell für einzelne Länder freischalten – dauerhaft oder auch nur für einen begrenzten Zeitraum, wie beispielsweise Ihre Ferien.

  

Travel Cash Karte

Auch mit der Travel Cash Karte der NAB sind Sie auf Reisen bestens bedient. Einfach die Karte vor Ihrer Reise aufladen und weltweit überall dort Bargeld beziehen und direkt bezahlen, wo Mastercard akzeptiert wird. Die Travel Cash Karte ist in EUR, USD und CHF am Schalter der NAB erhältlich. Im Verlustfall wird die Karte inklusive Restguthaben überall auf der Welt kostenlos und innert 48 Stunden ersetzt. Die Travel Cash Karte ist bereits ab zwölf Jahren erhältlich.

Um bestens gewappnet zu sein, empfehlen wir Ihnen für Ihre Reise eine Kombination der verschiedenen NAB-Reisezahlungsmittel. Am besten informieren Sie sich schon vorgängig über die Zahlungsmöglichkeiten vor Ort. Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater beraten Sie gerne im Detail über die vielfältigenAngebote. Weitere Hinweise zu den verschiedenen Zahlungsmitteln der NAB finden Sie unter Zahlen & Sparen.

 

Wir wünschen Ihnen eine erholsame und unvergessliche Ferienzeit.

  

Sabrina Scapozza

Produktmanagement
Erschienen am 22.05.2017

 

Als NAB Newcomer gratis ins Kino und ans Argovia Fäscht!

Lust auf eine Menge Vorteile? Jetzt ein NAB Newcomer-Paket eröffnen und von kostenlosen Bankdienstleistungen, Tickets für das Argovia Fäscht und vielen weiteren Highlights profitieren.

    

Sie sind zwischen 12 und 29 Jahre alt und befinden sich in einer Ausbildung oder haben diese in den letzten drei Jahren abgeschlossen? Dann ist das NAB Newcomer-Paket genau das Richtige für Sie. Beim Newcomer-Paket der NAB für Auszubildende sind Bankdienstleistungen und Freizeitvergnügen auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Sie erhalten also nicht einfach ein Bankkonto, sondern ein einzigartiges Paket mit exklusiven Vorteilen.

 

Ein filmreifes Angebot

Mit dem NAB Newcomer-Paket profitieren Sie von diesen zahlreichen Vorteilen:

Kostenlose Kontoführung

Gratis-Maestro- und Kreditkarte

Kostenlose Bargeldbezüge in CHF an

allen Bancomaten in der Schweiz

Kostenloses Online & Mobile Banking

Exklusive Kino-Events

Attraktive Verlosungen und

unschlagbare Vergünstigungen

und vieles mehr!

 

Gratis ins Kino und ans Argovia Fäscht

Bereits die Eröffnung des NAB Newcomer-Pakets sorgt für ein erstes Highlight. Werden Sie bis zum 2. Juni 2017 NAB Newcomer und Sie erhalten als Dankeschön die MOVIECARD, zwei Kinogutscheine und zwei Tickets für das Radio Argovia Fäscht im Gesamtwert von CHF 100.–.* Dank separatem Sponsoreneingang sparen Sie sich mit den Tickets langes Anstehen. Zögern Sie nicht länger! Jetzt die Kontounterlagen unter www.nab.ch/newcomer bestellen oder das Newcomer-Paket in einer unserer NAB-Geschäftsstellen eröffnen.

 

Sie sind bereits Newcomer und wollen profitieren?

Empfehlen Sie das kostenlose NAB Newcomer-Paket Ihren Freunden weiter. Bei erfolgreicher Vermittlung bis zum 2. Juni 2017 schenken wir Ihnen zwei Kinogutscheine und ein Argovia Fäscht-Ticket im Gesamtwert von CHF 70.–.*

 

Weitere Informationen zum NAB Newcomer-Paket und die vollständigen Bedingungen zur Eröffnungs- und Vermittlungsaktion finden Sie unter www.nab.ch/newcomer.

 

Bei Fragen sind wir unter der Telefonnummer 056 462 71 94 gerne für Sie da.

 

* Die Tickets werden versandt, sobald auf einem der Konten mindestens CHF 150.– gutgeschrieben sind. Argovia Fäscht-Tickets solange Vorrat.

 

Sascia Schneider

Auszubildende im 2. Lehrjahr

Erschienen am 24.4.2017

 

Das alte Sparheft umwandeln

 

Sie haben die kalte Jahreszeit genutzt, Ihr Büro auf Vordermann gebracht und ein altes Sparheft gefunden. Bringen Sie das Sparheft zum nächsten Schalter der NEUEN AARGAUER BANK AG (NAB) und lassen Sie das Sparheft in ein Sparkonto umwandeln. Damit sparen Sie nicht nur die Sparheftführungsgebühr, sondern Sie schützen sich auch vor Verlust oder Diebstahl. 

 

Sparkonto

Die Umwandlung des Sparhefts in ein Sparkonto hat zur Folge, dass die Kontoführung kostenlos ist. Daneben ist das Sparkonto durch die Unterschriftsprüfung am Schalter die sichere Sparform mit hoher Flexibilität.

 

Das Sparkonto weist zudem im Vergleich zum Privatkonto einen Vorteilszins auf. Für Bargeldbezüge und -einzahlungen bei der NAB können Sie eine Cash Service-Karte beziehen.

 

Die zusätzliche Dienstleistung Online Banking ermöglicht es Ihnen jederzeit, Ihren Kontostand online abzufragen und Kontoüberträge vorzunehmen.

 

MyNAB Vorteilspaket abschliessen

Um Ihre Kontobedürfnisse für den Alltag fit zu machen, empfehlen wir Ihnen den Abschluss eines MyNAB Vorteilspakets. Das Sparheft kann im MyNAB Paket als Sparkonto weitergeführt und die Kontonummer übernommen werden.

 

Alles, was Sie brauchen, in einem einzigen Paket. Das ist MyNAB. Die verschiedenen Vorteilspakete – Platinum, Gold, Silber und Basis – kombinieren die wichtigsten Bank-dienstleistungen zu einem transparenten und attraktiven Fixpreis.

 

So sind beispielsweise die Gebühren für Bargeldbezüge, Zahlungsverkehr und Konten inklusive. Zusammen mit Ihrem Vorteilspaket erhalten Sie Zugang zur vielfältigen MyNAB Prämienwelt, in der Sie Ihre MyNAB Punkte einlösen können.

 

Das Basispaket eignet sich auch für Sie, wenn Sie keinen Bedarf an Kreditkarten und Zusatzleistungen haben. Sie können trotzdem vom Zinsvorteil und von der attraktiven Prämienwelt profitieren sowie alle Bankdienstleistungen zu einem fixen Paketpreis beziehen.

 

Unsere Kundenberaterinnen und Kunden-berater informieren Sie gerne im Detail. Weitere Informationen zu den MyNAB Vorteilspaketen und Sparkonten finden Sie unter www.nab.ch.

 

Jörg Hunziker

Leiter Produktmanagement

Erschienen am 24.2.2017

 

Sämtliche Bankdienstleistungen aus einer Hand ohne versteckte Gebühren?

Wer kennt nicht den unübersichtlichen Gebührendschungel bei Privat- und Sparkonto, Kreditkarten, bei den Online-Überweisungen oder bei Fremdbankbezügen? Wir bieten Ihnen die Lösung mit den MyNAB Vorteilspaketen.

 

Bei den MyNAB Vorteilspaketen sind die Gebühren für Bargeldbezüge, Zahlungsverkehr, Konten sowie Kredit- und Debitkarten inklusive. Das MyNAB Vorteilspaket gibt es in den vier Varianten: Basis, Silber, Gold und Platinum. Mit dem Online-Paketrechner finden Interessierte das für ihre Bedürfnisse passende Paket und können dieses auch gleich online beantragen.

 

Dank MyNAB bezahlen Kunden weniger Gebühren, indem sie ihre Bankdienstleistungen zu einem transparenten Fixpreis beziehen anstelle von Einzelleistungen. Zudem erhalten sie im ersten Jahr einen Rabatt von 50 %. Das MyNAB Vorteilspaket ist nach dem ersten Jahr jederzeit kündbar. Abhängig vom gewählten Paket profitieren MyNAB Kunden von attraktiven Zusatzdienstleistungen und von höheren Zinssätzen von bis zu 0.75 % auf ihrem Sparkonto.

 

Bis zum 31. März abschliessen und bis zu 2 Millionen MyNAB Punkte gewinnen

Zusammen mit ihrem Vorteilspaket erhalten MyNAB Kunden Zugang zur Prämienwelt. Wer seine MyNAB Kreditkarten und weitere Dienstleistungen der NEUEN AARGAUER BANK nutzt, wird mit Punkten belohnt. Die gesammelten Punkte können gegen Sachprämien oder Gutscheine eingelöst werden. Wer sein MyNAB Paket bis zum 31. März abschliesst, kann zudem insgesamt 2 Mio. MyNAB Punkte gewinnen.

 

Im Prämienshop haben MyNAB Kunden die Wahl zwischen über 500 Gutscheinen und Sachprämien wie beispielsweise ein iPhone, eine Nespresso-Maschine und vieles mehr.

 

Mit MyNAB profitieren

Möchten auch Sie von MyNAB profitieren? Gerne beraten wir Sie auch in einer unserer Geschäftsstellen oder unter 056 460 41 21. Weitere Informationen zu MyNAB und den praktischen Paketrechner finden Sie unter www.mynab.ch.

 

 

 

Roberto Belci

Ressortleiter Privatkunden

Mitglied der Geschäftsleitung

Erschienen am 13.2.2016

 

 

 
 

Smart Banking

 

Chatten Sie mit uns auf nab.ch

Die Nähe zu Ihnen als Kunden ist uns bei der NEUEN AARGAUER BANK AG ein zentrales Anliegen. Als führende Regionalbank im Aargau bauen wir unser Kontaktnetz kontinuierlich aus: Neben dem persönlichen und telefonischen Kontakt, dem Kontakt via Website oder Online Banking bieten wir einen NAB-Kundenchat an.

 

Nicht nur vor Ort in der Geschäftsstelle sind die Erreichbarkeit unserer Mitarbeitenden und die Verfügbarkeit von Informationen wichtige Elemente. Auch die Interaktion mit unserer Kundschaft auf verschiedenen Kanälen ist uns wichtig.

 

Das Kommunikationsverhalten der Menschen hat sich im Kontext der Digitalisierung stark verändert, das geschriebene Wort sich seinen Platz im täglichen Umgang erkämpft. Soziale Netzwerke wie Instagram, Facebook oder WhatsApp haben eine bedeutende Position in unserer Gesellschaft eingenommen. Es ist wichtig, rasch und unkompliziert Informationen zu erhalten. Dem trägt die NEUE AARGAUER BANK AG als eines der ersten Bankinstitute schweizweit mit der Einführung eines Kundenchats Rechnung.

 

Schnelle Antwort auf allgemeine Anfragen

Sie sitzen im Zug, surfen auf unserer Website www.nab.ch und möchten sich über aktuelle Konditionen von Konten bei der NEUEN AARGAUER BANK AG informieren. Sie finden diese Informationen auf Factsheets und studieren diese im Detail. Dabei ist Ihnen etwas unklar. Da Sie nicht telefonisch Kontakt aufnehmen möchten, nutzen Sie die Möglichkeit per Chat. Mittels der grünen Chat-Schaltfläche starten Sie die Chat-Funktion und werden mit einem unserer Chat-Agenten verbunden.

 

Testen Sie unseren Service und treten Sie mit einem unserer Chat-Agenten in Kontakt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung – schnell, kompetent und freundlich.

 

Das Wichtigste in Kürze
• Chat: Geeignet für Anfragen, die keine kundenidentifizierenden Daten voraussetzen
• Chat-Fenster: Montag bis Freitag, 8.00 bis 17.30 Uhr
• Chat-Partner/in: Der Chat wird von geschulten Mitarbeitenden bedient
• Sprache: Deutsch

 

Chatten Sie mit uns auf nab.ch

 

Patrick Nadig

Contact Center

 

Erschienen am 27.11.2017

 

NAB TWINT - ihr digitales Portemonnaie

Mit NAB TWINT verwandeln Sie Ihr Smartphone im Handumdrehen in ein digitales Portemonnaie. Verbinden Sie Ihr NAB Konto oder Ihre NAB Kreditkarte mit der NAB TWINT App – und schon können Sie mobil bezahlen.


Ob bargeldlos bezahlen an der Kasse, beim Online Shopping oder am Automaten. Mit der kostenlosen NAB TWINT App verwandeln Sie Ihr Smartphone im Handumdrehen in ein digitales Portemonnaie.


Schnelle und bequeme Bezahlung
Nie mehr an der Kasse stehen und Münzen zählen. Nie mehr beim Online-Shopping die lange Kreditkartennummer eintippen. Mit NAB TWINT bieten wir Ihnen eine einfache und sichere Alternative zu bisherigen Zahlungsmitteln. Hinterlegen Sie Ihre MyNAB Kreditkarte und sammeln Sie bei jedem Bezahlen wertvolle MyNAB Punkte.


Geld senden und anfordern
Sie waren vor ein paar Tagen mit Ihren Freunden essen und möchten Ihren Anteil noch bezahlen? Nichts einfacher als das. Mit NAB TWINT können Sie in Echtzeit Geld überweisen und empfangen. Die App ist direkt mit Ihrem NAB Bankkonto oder Ihrer NAB Kreditkarte verbunden. Bei direkter Anbindung eines NAB Bankkontos haben Sie stets die volle Transparenz dank sofortiger Belastung der Zahlungen.


Alle Kundenkarten sofort zur Hand
In der NAB TWINT App können Sie auch viele Kundenkarten digital aufbewahren. Bei jeder Bezahlung profitieren Sie automatisch von den Vorteilen der hinterlegten Karten.


Couponing, ganz einfach gemacht
Ein weiterer Vorteil von NAB TWINT sind die Coupons, die zu Ihnen passen. Einfach Coupons aktivieren, um diese beim Bezahlen mit der NAB TWINT App einzulösen. Mit «digitalen Stempelkarten» wird zudem Ihre Treue belohnt. Ob 5% Rabatt in Ihrem bevorzugten Online-Shop oder 10 Franken Reduktion beim nächsten Coiffeurbesuch. Mit integrierten Coupons und Stempelkarten profitieren Sie von attraktiven TWINT-Angeboten.


Sie möchten von den vielen Vorteilen profitieren? Laden Sie ab Anfang Oktober die NAB TWINT App herunter. Weitere Infos unter: nab.ch/twint.

 

Jörg Hunziker

Leiter Produktmanagement

 

Erschienen am 25.09.2017

 

Neues NAB Online Banking für Privatkunden

Ihre digitalen Bedürfnisse, unser erweitertes Smart-Banking-Angebot: Seit Mitte Juni 2017 steht Privatkunden der NEUEN AARGAUER BANK das neue NAB Online Banking zur Verfügung.

 

Das neue NAB Online Banking bietet ein komplett neues, intuitives Benutzererlebnis sowie neue Funktionen, die ein effizienteres und umfassenderes Online-Banking-Erlebnis ermöglichen.

 

Die wichtigsten neuen Funktionen finden Sie nachfolgend.

 

Personalisierbare Startseite

Wir Menschen unterscheiden uns in unserer Denkweise und unseren Interessen. Setzen Sie Themen, die Sie besonders interessieren, auf die Startseite, und blenden Sie weniger Interessantes aus. Die intuitive Bedienung und das neue Design vereinfachen Ihnen die Übersicht über die spezifischen Produkte und Services der NAB.

 

Zahlungsassistent

Legen Sie den Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben, und sparen Sie wertvolle Zeit mit der einfachen und sekundenschnellen Ausführung von Zahlungen. Neu müssen Sie nicht mehr für jeden Zahlungsvorgang eine separate Vorlage erstellen. Nachdem Sie einmal eine Zahlung getätigt haben, können Sie bei jeder weiteren Zahlung wieder auf diese zurückgreifen.

 

Portfolioansicht

Wir schätzen ein geordnetes Leben. Die neue Funktionalität «Portfolioansicht» schafft eine noch bessere Übersicht über Ihre Konten und Vermögenswerte. Die Übersichtsseite enthält alle Portfolios inklusive Angaben zur Monats- und Jahresrendite sowie diverse Einstellungsmöglichkeiten.

 

Ein Design für alle

Wir nutzen unterschiedliche Endgeräte. Erleben Sie die NAB Online Banking-Palette in einem einheitlichen Design – egal ob auf Desktop, Tablet oder Smartphone. Dabei sehen Sie jeweils eine auf die Bildschirmgrössen angepasste Seite – Inhalt und Funktionen passen sich ebenfalls automatisch an.

 

Mobil unterwegs – nutzen Sie die NAB Online Banking App

Möchten Sie auch unterwegs stets Ihren Kontostand und Ihr Portfolio im Auge behalten? Möchten Sie Rechnungen schnell und unkompliziert bezahlen? Wollen Sie ausser Haus Börsentransaktionen ausführen? Dann profitieren Sie von der NAB Online Banking App, und laden Sie diese herunter.

 

Erschienen am 26.6.2017

 

 

 

Mit dem Smartphone Bargeld beziehen oder verschicken


Mit der innovativen Funktion «Smart Money» können Sie mit Ihrer NAB Mobile Banking App kartenlose Bargeldbezüge und Einzahlungen tätigen oder Bargeld an Ihre Freunde und Bekannten versenden – ganz ohne Karte.


Der QR-Code
Durch den QR-Code, der in der NAB Mobile Banking App erstellt wird, können Informationen so abgebildet werden, dass sie besonders schnell maschinell gefunden und verarbeitet werden können. Dies ermöglicht es dem Bancomaten, Geld auszuzahlen oder entgegenzunehmen, nachdem er durch den QR-Code die Daten des Kundenkontos erkannt hat.


So einfach – so schnell
Die Funktion «Bargeldtransaktionen» wird über die NAB Mobile Banking App aufgerufen. Anschliessend können ganz einfach das gewünschte Transaktionskonto und der Betrag festgelegt werden. Schon wird der QR-Code erstellt und auf Ihrem Smartphone gespeichert. Dieser kann auch gedruckt oder elektronisch an einen anderen Empfänger versendet werden. Die Aus- bzw. Einzahlung erfolgt an einem mit QR-Code-Leser versehenen Bancomaten der NAB oder der Credit Suisse.


Bargeld ausleihen und einfordern
Benötigt jemand in Ihrem Umfeld dringend Bargeld und Sie möchten gerne helfen? Mit «Smart Money» können Sie den QR-Code zum Bargeldbezug ganz einfach verschicken, beispielsweise via E-Mail, WhatsApp oder SMS. Somit können Sie Ihrer Familie oder Freunden jederzeit mit Bargeld aushelfen.


Geldbörse zu Hause vergessen
Ist Ihre Geldbörse zu Hause liegen geblieben oder verloren gegangen? Erstellen Sie einen QR-Code in der NAB Mobile Banking App und beziehen Sie einfach und bequem Bargeld mit Ihrem Smartphone – ganz ohne Karte.


Bargeld ausleihen und einfordern
Jemand aus Ihrem Umfeld schuldet Ihnen Geld? Erstellen Sie einen Einzahlcode, versenden Sie ihn per E-Mail, WhatsApp oder SMS und lassen Sie damit den geschuldeten Betrag auf Ihr Konto einzahlen.


Hohe Sicherheit
«Smart Money» ist eine sichere Alternative zu Bargeldbezügen und -einzahlungen mit Debitkarten, wofür die hohen Sicherheitsstandards des Mobile Banking verantwortlich sind. Im Notfall, beispielsweise bei Verlust des Smartphones, kann der QR-Code jederzeit bei der 24h-Helpline gelöscht werden. Die Gültigkeit eines QR-Codes für Auszahlungen ist auf 24 Stunden begrenzt und trägt so zur Sicherheit der Funktion bei.


Weitere Informationen dazu finden Sie unter
nab.ch/smartmoney.

 

 

Sabrina Scapozza

Produktmanagement

Erschienen am 28.1.2017

 

Jetzt noch schneller mit der Maestro-Karte bezahlen

 

Mit der Kontaktlos-Funktion Ihrer Maestro-Karte bezahlen Sie Ihre täglichen Einkäufe künftig noch schneller und einfacher. Halten Sie Ihre kontaktlose Maestro-Karte einfach kurz ans Zahlterminal – und schon haben Sie bezahlt.

 

Die Maestro-Karte verfügt über die Kontaktlos-Funktion, wenn sie mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet ist. Mit dieser Funktion können Beträge bis CHF 40 bargeldlos und ohne PIN-Eingabe bezahlt warden.

 

Wie funktioniert das kontaktlose Zahlen?

Bei Beträgen bis CHF 40 kann die Maestro-Karte ganz einfach an den Kontaktlos-Leser des Zahlterminals gehalten werden, und schon ist die Zahlung ausgeführt. Die erfolgreiche Transaktion wird auf dem Bildschirm bestätigt. Selbstverständlich können auch höhere Beträge kontaktlos bezahlt werden. Dafür halten Sie ebenfalls die Karte ans Terminal und geben anschliessend Ihren PIN-Code ein. Das Einschieben der Karte entfällt ganz. Ein Abstand von weniger als zwei Zentimetern ist optimal.

 

Bezahlung in Sekundenschnelle

Mit der Kontaktlos-Funktion dauert der gesamte Bezahlvorgang ohne PIN-Eingabe nur noch wenige Sekunden. Zudem entfällt die mühsame Suche nach Münzen und Banknoten, und auch das Warten aufs Wechselgeld gehört nun der Vergangenheit an.

 

Sichere Bezahlweise

Die Karte bleibt während des gesamten Zahlungsvorgangs in Ihrer Hand. Zudem funktioniert die Karte nur in unmittelbarer Nähe zum Terminal und die Datenübermittlung erfolgt mit einer dynamischen Verschlüsselung. Damit sichergestellt ist, dass eine Zahlung nicht mehrmals ausgeführt wird, ist pro Kaufvorgang nur eine Zahlung möglich, auch wenn die Karte mehrmals nacheinander ans Zahlterminal gehalten wird.

 

Zahlreiche Akzeptanzstellen

Kontaktlos bezahlen können Sie im In- und Ausland überall dort, wo Sie das Kontaktlos-Symbol am Zahlterminal sehen. In der Schweiz ist dies bereits bei vielen Supermärkten, Kaufhäusern, Kiosken und Billettautomaten der Fall. Weitere Akzeptanzstellen kommen laufend dazu.

 

Standardmässige Funktion

Die Kontaktlos-Funktion ist bei neuen Karten standardmässig aktiv. Bitte beachten Sie, dass sie aus Sicherheitsgründen jedoch erst nach zwei bis drei Zahlungen mit PIN-Code aktiviert wird. Bis zu diesem Zeitpunkt kann die Funk-tion nicht genutzt werden.

 

Weitere Informationen zur Maestro-Karte und zur neuen Kontaktlos-Funktion finden Sie unter nab.ch/maestro.

 

Sabrina Scapozza

Produktmanagerin 

Erschienen am 19.11.2016

 

Die IBAN: Was ist das eigentlich?

Alle müssen Rechnungen bezahlen und nutzen heute den Zahlungsverkehr. Alle vertrauen auf ihre Bank und auf einen guten Kundenservice. Dabei erwarten alle eine problemlose und einwandfreie Abwicklung der Zahlungen. Dass hier die IBAN eine entscheidende Rolle spielt, wissen nur wenige. Also was ist und was macht diese IBAN?

 

Auf IBAN kann man setzen

Nur mit der Verwendung der IBAN sichern Sie sich heute alle Vorteile des modernen Zahlungsverkehrs. Dabei bringt Ihnen die Verwendung der IBAN einen Qualitätsvorteil im Kontoverkehr mit Ihrer Bank. Damit sind Sie auch für die Zukunft vorbereitet. Denn ab dem Jahr 2020 können Sie nur noch Zahlungen per IBAN tätigen.

 

Was ist die IBAN?

Eine IBAN (International Bank Account Number) ist die Darstellung der Kontonummer nach gültigem internationalen Standard. Dabei werden verschiedene Kenngrössen aneinandergereiht. So besteht jede IBAN aus Codes, die das Land, eine Prüfziffer, das Bankinstitut und die Kontonummer enthalten. In der Schweiz ist die IBAN auf eine Länge von 21 Stellen normiert.

 

Was sind die Vorteile bei der IBAN-Nutzung?

 Gebrauch: Nationale und internationale Verwendung.

 Eindeutigkeit: Die Konto- und Bankverbindung ist eindeutig festgelegt.

 Automatismen: Die Verwendung sichert eine beschleunigte Abwicklung, weil Fehlleitungen und somit Rückweisungen und gekoppelte Verzögerungen vermieden werden.

 Sicherheit: Die Verwendung hilft, den Zahlungsverkehr sicher zu gestalten, dies zugunsten von Kunde und Bank. Rückfragen erübrigen sich dadurch.

 

Was empfehlen wir?

Grundsätzlich empfehlen wir, jeden Zahlungsauftrag mit IBAN via Online oder Mobile Banking zu erteilen, egal, ob dieser ins Inland oder ins Ausland geht. Den Zahlungsempfängern empfehlen wir den Andruck der IBAN auf Briefvorlagen oder Rechnungen.

 

Wo finde ich die IBAN?

Als Kunde finden Sie die IBAN auf jedem Konto- oder Postenauszug, auf jeder Gutschrifts- und Belastungsanzeige, auf der Maestro-Karte und im Online Banking.

 

Unser Tipp an Sie

Nutzen Sie unsere Mobile Banking App mit der Scan-&-Pay-Funktion. So brauchen Sie keine Nummer einzutippen und sparen viel Zeit.

 

Sabine Gäumann

Senior Produkt Managerin

Erschienen am 14.5.2016

 

Oberste Priorität im Online und Mobile Banking?

Die Antwort heisst «Sicherheit». Deshalb bietet die NAB ihren Online und Mobile Banking-Nutzern ab sofort das neue Login-Verfahren Secure-Sign an.

SecureSign bietet dank zeitgemässer Schutztechnologie ein hohes Mass an Sicherheit. Beim Login oder bei einzelnen Zahlungen bekommen Sie eine Mosaikgrafik angezeigt, die nur Sie entschlüsseln können. Für die Entschlüsselung wird die für Sie personalisierte SecureSign App verwendet. Diese kann kostenlos im App Store bzw. im Google Play Store heruntergeladen werden.

 

Sicher und einfach auch fürs Mobile Banking

Besonders komfortabel ist die neue Lösung fürs Mobile Banking. Installieren Sie Ihre NAB Mobile Banking App und die NAB SecureSign App auf demselben Gerät. Beim Login müssen Sie danach nur noch Benutzer-ID und Passwort eingeben und das Bestätigungsfeld antippen. Die zur Authentifizierung erforderlichen Informationen werden von den beiden Apps im Hintergrund automatisch ausgetauscht.

 

Auf mehreren Geräten einsetzbar

Möchten Sie SecureSign parallel auf Ihrem Computer (Desktop, Laptop) und auf mehreren mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) einsetzen? Kein Problem. SecureSign lässt sich für eine bestimmte Benutzer-ID auf bis zu acht Geräten installieren. Für die Verwendung von SecureSign ist ein Smartphone oder Tablet mit Kamera und dem Betriebssystem iOS (ab Version 6.0) oder Android (ab Version 4.0) notwendig. Lediglich für den einmaligen Download der SecureSign App wird ein Zugang zum Internet benötigt. Danach funktioniert das neue Login-Verfahren auch ohne Telefon- oder Internetverbindung.

 

Jetzt mehr erfahren und online registrieren

Alles Weitere erfahren Sie auf der NAB-Website unter www.nab.ch/securesign. Als NAB-Kunde mit bestehendem Online Banking-Vertrag registrieren Sie sich im Online Banking unter der Lasche «Kundencenter» bei «Mein Profil» oder im Mobile Banking unter «Mehr» bei den «Einstellungen».

 

Hohe Beliebtheit der NAB Mobile Banking App

Die Mobile Banking App der NAB rangiert unter den drei beliebtesten Apps im Schweizer Bankenmarkt. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Auswertung der Hochschule Luzern, die auf Kundenbewertungen im App Store und im Google Play Store aufbaut.

 

Daniel Räber

Leiter Online Services

Erschienen am 12.3.2016

 

 
 

Unternehmen

 

NAB Regionalstudie 2017 Fachkräftemangel im Aargau

Der Aargau bietet Unternehmen gute Rahmenbedingungen und kann den 3. Rang im Standortqualitäts-Ranking vorerst verteidigen. Die Rekrutierung von Arbeitskräften bereitet vielen Aargauer Unternehmen jedoch Schwierigkeiten. Jedes vierte Aargauer KMU leidet akut unter Fachkräftemangel.


Der Kanton Aargau bietet Unternehmen gute Rahmenbedingungen. Im Kantons-Ranking belegt er wie im Vorjahr den 3. Rang hinter Zug und Zürich. Zentral gelegen im Dreieck Zürich-Bern-Basel, profitieren Aargauer Firmen von guten Verkehrsverbindungen und attraktiver Steuerbelastung.

 

Jedes 4. KMU leidet unter akutem Fachkräftemangel
Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Qualität seiner Mitarbeitenden ab. Für Aargauer KMU ist die Rekrutierung von Arbeitskräften jedoch eine erhebliche Herausforderung: 60% der Aargauer KMU haben Schwierigkeiten, geeignete Kandidaten zu finden. Gut ein Viertel ist sogar akut vom Fachkräftemangel betroffen. Besonders betroffen sind der Bau und die Industrie.


So sichern KMU ihren Bedarf an Fachkräften
Als wichtigste Massnahme gegen den Fachkräftemangel steht bei den Aargauer KMU die Entwicklung der Mitarbeitenden im Vordergrund: Rund 80% der KMU unterstützen deren Aus- und Weiterbildung, 53% bilden Lernende aus, und über 50% bieten bessere Arbeitsbedingungen als die Konkurrenz. Dank den Grenzgängern bekunden KMU aus Grenzregionen weniger Rekrutierungsprobleme.


Hochqualifizierte weiterhin untervertreten
Als Pendlerkanton «verliert» der Aargau 42’000 Hochqualifizierte an Nachbarkantone. Zudem fällt der Aargau bei den Hochschulabschlüssen im Vergleich zum Landesmittel weiter zurück, auch bei den Abschlüssen an Fach- und pädagogischen Hochschulen.


Herausforderungen und mögliche Lösungen
Die demografische Alterung der Bevölkerung wird den Mangel an Fachkräften verschärfen. Eine Möglichkeit ist, Mitarbeitende im Rentenalter weiterzubeschäftigen. Zudem sind aktuell 15% der Personen im erwerbsfähigen Alter nicht im Arbeitsmarkt integriert. Die Mehrheit davon sind gut qualifizierte Frauen. Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie könnten einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels leisten.

 

Studie und Zusammenfassung
Die vollständige Studie und eine Zusammenfassung der wichtigsten Folien finden Sie unter nab.ch/regionalstudie.

 

Roland Herrmann

CEO

erschienen am 30.10.2017

 

NAB Regionalstudie 2016 - Industrie im Internet der Dinge

 

Der Aargau ist ein attraktiver Standort für Unternehmen und erreicht 2016 mit dem 3. Rang einen Spitzenplatz im Standortqualitäts-Ranking. Dennoch steht die Aargauer Industrie unter Druck. Digitalisierung und Industrie 4.0 werden dazu beitragen, den substanziellen Industrieanteil im Aargau zu halten.

 

Bei den Rahmenbedingungen ist der Kanton Aargau noch attraktiver geworden. Im Kantons-Ranking überholt er Basel-Stadt und Schwyz und rückt auf den 3. Rang vor. Er positioniert sich damit hinter den Spitzenreitern Zug und Zürich. 2015 belegte der Kanton Aargau noch den 5. Rang.

 

Frankenstärke belastet Aargau

Während die Schweiz eine Rezession umgehen konnte und die Exporte wieder wachsen, ist der Frankenschock im Kanton Aargau noch nicht ausgestanden: Das signalisieren schwache Exportzahlen, eine erhöhte Arbeitslosenquote – die allerdings weiterhin unter dem Schweizer Durchschnitt liegt – und ein sinkendes Stellenangebot. Wie reagieren die Aargauer Industrie-unternehmen auf die anhaltenden Herausforderungen? Die bereits verbreitete Einführung neuer digitaler Technologien zeigt, dass viele Unternehmen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen.

 

Zukunftstrend Digitalisierung

Die zunehmende Verschmelzung von Industrie und Informatik, oft bezeichnet als Industrie 4.0, bietet grosses Potenzial für eine Steigerung von Wertschöpfung und Effizienz sowie für individualisierte Produktion und neue Geschäftsfelder. Fast die Hälfte der Aargauer Industrie-KMU, die bei Umfrage zu diesem Thema Auskunft gaben, nutzen neue digitale Technologien bereits in mittlerem bis starkem Umfang. Industrie 4.0 ist damit in zahlreichen Betrieben bereits Alltag. Im Vergleich zu Industrie-KMU in der ganzen Schweiz liegt der Nutzungsgrad bei denAargauer Industrieunternehmen zudem leicht höher.

 

Eine kleinere, aber kräftigere Industrie

Der Druck auf die Aargauer Industrie dürfte in den kommenden Jahren anhalten. Aufgrund der grossen Exportabhängigkeit ist die Industrie einerseits von der internationalen Nachfrage abhängig, andererseits vom Frankenkurs. Setzen sich die heute erkennbaren Trends fort, dürfte die Aargauer Industrie der Zukunft kleiner und konzentrierter, dank der Digitalisierung dafür aber umso kräftiger sein.

 

Studie und Zusammenfassung

Die vollständige Studie und eine Zusammenfassung der wichtisgsten Folien finden Sie abgelegt unter nab.ch/regionalstudie

  

Roland Herrmann

CEO

erschienen am 29.10.2016

 

Die Nachfolgeanalyse für KMU

Jedes fünfte KMU plant innerhalb der nächsten fünf Jahre die Nachfolgeregelung. Während früher die Weitergabe der Firma innerhalb der Familie im Vordergrund stand, hat dieser «Idealfall» in der Zwischenzeit deutlich an Bedeutung eingebüsst. Mit der Nachfolgeanalyse der NAB sind Sie auf verschiedene Szenarien vorbereitet.

 

Die heutigen Nachkommen fühlen sich weniger verpflichtet, in die Fussstapfen der Eltern zu treten. 2005 traten 57 Prozent der Töchter und Söhne die Nachfolge an. Heute werden noch rund 33 Prozent der Nachfolgen familienintern realisiert – Tendenz weiter abnehmend. Diese Entwicklung stellt die Unternehmer vor grosse Herausforderungen.

 

Externe Nachfolgeregelungen sind aufwändiger

Externe Stabwechsel sind aufwändig. Ein möglicher Weg ist das Management-Buy-out, bei dem bestehende Mitarbeitende zu Inhabern werden. Immer häufiger werden Unternehmen auf öffentlichen Firmenbörsen angeboten, wenn aus dem eigenen Betrieb keine Nachfolger rekrutiert werden können. Dann übernehmen Aussenstehende das Unternehmen (Management-Buy-in) oder auch ein Konkurrenzunternehmen. Externe Lösungen sind in der Regel um ein Vielfaches komplexer und langwieriger als die Übergabe an die Nachkommen. Nötig werden vertiefte Abklärungen und Massnahmen wie die Bestimmung des Unternehmenswerts, die Optimierung der Marktfähigkeit beziehungsweise der Verkäuflichkeit der Firma oder die Überarbeitung der Strategie.

 

Nachfolge als wichtiges Projekt angehen

Es ist selten zu früh, aber oft zu spät, die Nachfolge anzugehen. Es hat sich bewährt, sie als Projekt mit einer klaren Prozessoptik zu betrachten. Damit kann sichergestellt werden, dass alle Aspekte inklusive privater Vorsorge und Optimierung der Finanzierungsstruktur vorbereitet werden. Die NAB betreut rund 11 000 Unternehmen. Alle müssen im Verlauf ihres Unternehmenszyklus ihre Nachfolge regeln. Damit wir sie dabei optimal unterstützen können, wissen wir jederzeit, in welcher Phase ein Unternehmer in Bezug auf seine Nachfolgeregelung steht.

 

Nachfolgeanalyse als solide Ausgangslage

Mit der Nachfolgeanalyse bieten wir den Unternehmern eine Standortbestimmung in den verschiedensten Dimensionen (Nachfolgeart, Zeitpunkt, Vorsorge, Verkaufspreis usw.) an. Bei jeder Dimension identifizieren wir die damit verbundenen Herausforderungen und die notwendigen Massnahmen. Dank dem chronologischen Massnahmenplan, inklusive Verantwortlichkeiten, arbeitet der Unternehmer über die nächsten Jahre zielgerichtet auf seine erfolgreiche Nachfolgeregelung hin.

 

Da sich unsere Spezialisten ausschliesslich mit Nachfolgeregelungen befassen, profitieren Sie als Unternehmer nicht nur von Fachwissen, sondern vor allem von der grossen Erfahrung des Kompetenzzentrums Nachfolge.  

 

Nicolas Palma

Leiter Kompetenzzentrum Unternehmensnachfolge

Erschienen am 1.10.2016

 

Risikoabsicherung für KMU

Risiken absichern – egal ob Zins-, Währungs- oder Zahlungsrisiken – gehört zu den Kerndienstleistungen einer Bank. Die NAB wickelt alle Dokumentargeschäfte direkt im eigenen Handelszentrum in Brugg ab.

 

Im Handel stehen oft beide Geschäftspartner vor ähnlichen Herausforderungen: Während es für den Verkäufer schwierig ist, die Zahlungswilligkeit und -fähigkeit des Käufers einzuschätzen, ist es für den Käufer nicht einfach, den Leistungswillen sowie die fachlichen und finanziellen Möglichkeiten des Lieferanten zu beurteilen. Es ist daher ratsam, bereits vor Vertragsabschluss mögliche Risikoabsicherungen mit einem Spezialisten abzuklären.

 

Garantien und Bürgschaften

Garantien sind abstrakte Zahlungsversprechen, losgelöst vom Grundgeschäft, und sind auf erste Anforderung des Garantiebegünstigten zahlbar. Einreden seitens des Kunden sind ausgeschlossen. Dieses Instrument wird im In- und Ausland eingesetzt und kommt am häufigsten zur Absicherung von Anzahlungen oder zur Erfüllung eines Vertrags zur Anwendung. Bei einer Bürgschaft verpflichtet sich die Bank als Bürge für einen Kunden. Nach OR Art. 492 ff. ist eine Bürgschaft vollständig mit dem Grundgeschäft verknüpft. Einwendungen und Einreden sind möglich. Die Bank ist berechtigt und verpflichtet, dem Begünstigten die Einreden entgegenzusetzen, die dem Hauptschuldner zustehen. Die wohl bekannteste Bürgschaft ist die sogenannte Handwerkerbürgschaft zur Sicherstellung der Gewährleistungsansprüche während der Mängelfrist im Baugewerbe.

 

Dokumentenakkreditiv

Das Akkreditiv ist eines der klassischen Sicherungsinstrumente im internationalen Warenverkehr. Es stärkt bei Importeuren und Exporteuren die gemeinsame Vertrauensbasis. Ein Akkreditiv ist das unwiderrufliche Zahlungsversprechen einer Bank, bei konformer Dokumentenpräsentation den vereinbarten Betrag zu bezahlen. Es sichert das Zahlungsausfallrisiko des Käufers ab. Politische Risiken des Käuferlands sowie das wirtschaftliche Risiko der Bank des Käufers sind jedoch nur mit einem bestätigten Akkreditiv abgedeckt. Im Rahmen der strengen internationalen Regeln lassen sich Akkreditive individuell gestalten und vielseitig einsetzen.

 

Unsere Absicherungsspezialisten

Unsere Spezialisten aus den Bereichen Handelsfinanzierungen, Devisen- und Zinsab­sicherungen beraten Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Produkte. Im persönlichen Gespräch können Risiken identifiziert und eine individuelle Strategie definiert werden. Als Regionalbank sind wir stolz, sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand anbieten zu können. Profitieren Sie von der Nähe und vom persönlichen Kontakt!

 

Weitere Informationen und Kontakte unter www.nab.ch/absicherung

 

Gaby Heidelberger

Leiterin Handelsfinanzierungen

Erschienen am 30.7.2016

 

Fit für die Nachfolge?

Die Hälfte aller Aargauer Unternehmen müssen in den nächsten zehn Jahren ihre Nachfolge regeln. Für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung müssen die Unternehmerinnen und Unternehmer frühzeitig planen und emotional loslassen können.

 

Der Verlauf einer Unternehmensnachfolge ist ein komplexer und länger andauernder Prozess, der nicht mit einem Entscheid und einer Unterschrift zu regeln ist, sondern bewusst gestaltet werden muss. Es gilt, Wünsche und Erwartungen des Unternehmens, des Nachfolgers, des Übergebers und dessen Familie in Einklang zu bringen, eine individuelle und ausgewogene Lösung zu erarbeiten und diese dann konsequent umzusetzen. Eine umfassende Beratung über alle Phasen dieses Prozesses hinweg kann einen wesentlichen Beitrag zum guten Gelingen des Projekts «Unternehmensnachfolge» leisten. Als führende KMU-Bank im Aargau begleitet Sie die NEUE AARGAUER BANK (NAB) während der gesamten Nachfolgeregelung – vom ersten Tag bis über die Übergabe Ihrer Firma hinaus.

 

NAB-Nachfolgekongress als Startschuss

Bereits zum zweiten Mal führt die NAB, in Partnerschaft mit der BDO AG Aarau, den NAB-Nachfolgekongress durch. Nachdem 2014 über 300 Unternehmerinnen und Unternehmer begeistert werden konnten, beleuchten auch in diesem Jahr kompetente Experten die grössten Herausforderungen, die gängigsten Lösungsoptionen und die wichtigsten Schritte zu erfolgreichen Nachfolgeregelungen.

 

Zusammenarbeit mit renommierten Partnern

Dank unserer Zusammenarbeit mit der BDO AG und weiteren renommierten Experten wie Frank Halter, Geschäftsleitungsmitglied Center for Family Business HSG St. Gallen, treffen die Teilnehmenden auf gebündeltes Wissen aus allen Themengebieten der Unternehmensnachfolge. Im Anschluss an die vier Impulsreferate besteht an den Marktständen die Gelegenheit, sich mit den Spezialisten auszutauschen.

 

Anmeldung

Nutzen Sie den Nachfolgekongress, um an Fach- und Erfahrungswissen zu gelangen, und knüpfen Sie am Marktplatz wichtige Kontakte zu Experten. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer (gilt auch für Nicht-NAB-Kunden) können sich bei unseren Firmenkundenberaterinnen und -beratern melden.

 

Kontaktinformationen finden Sie unter: www.nab.ch/firmenkunden. Die Platzzahl ist begrenzt.

 

 

Patrick Küng

Leiter Ressort Firmenkunden und

Mitglied der Geschäftsleitung

Erschienen am 30.1.2016

 

 

 

Mit Verhaltensökonomie zu besseren Entscheidungen

Am traditionellen KMU-Anlass der NEUEN AARGAUER BANK und des Aargauischen Gewerbeverbands erhalten Sie in kompakter Form viele neue Impulse zur Unternehmensführung. Die beliebte Veranstaltung für Aargauer Unternehmerinnen und Unternehmer findet bereits zum zwölften Mal statt und dreht sich in diesem Jahr rund um das Thema Verhaltensökonomie.

 

Erkenntnisse aus der verhaltensökonomischen Forschung zeigen seit Jahren, dass wir uns in wirtschaftlichen Situationen oftmals alles andere als rational verhalten und fehlerhafte Entscheidungen treffen, die die Effizienz und die Profitabilität des Unternehmens beeinträchtigen können. Zahlreiche Studien belegen, dass unsere Entscheidungsfehler oft systematisch auftreten und damit vorhersehbar und vermeidbar sind. Erfahren Sie auf experimentelle Art am diesjährigen NAB KMU-Anlass, wie Sie diese Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie für Ihr Unternehmen nutzen können, um inskünftig noch bessere Entscheide zu fällen und noch erfolgreicher zu werden.

 

Praktische Anwendungsmöglichkeiten

Gerhard Fehr, CEO und Managing Partner von FehrAdvice & Partners AG, ist einer der gefragtesten Berater im Bereich der Verhaltensökonomie. Er berät Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik bei der Umsetzung von Verhaltensänderungen, die zu besseren Entscheidungen führen. Sein experimenteller Präsentationsstil verdeutlicht Ihnen auf spielerische Art Ihre eigenen Verhaltensweisen und zeigt Ihnen aus diesen Erkenntnissen praktische Anwendungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen auf.

 

Verhaltensökonomie, konkret umgesetzt

Daniel Puntas Bernet, Chefredaktor «Reportagen», erzählt eindrücklich, wie ihn seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen zur Idee für «Reportagen» geführt hat und weshalb er seit 2011, in dieser schnelllebigen Zeit von Bilderflut und Kurznachrichten, das Magazin «Reportagen» als hochwertig gestaltetes Taschenbuch herausbringt. Er zeigt auf, wie ihn die Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie bei seinem Erfolg unterstützen und was er konkret umgesetzt hat.

 

Wissen und Netzwerk erweitern

Mit dem KMU-Anlass schenken wir Ihnen einen Abend, an dem Sie sich bewusst Zeit für wichtige Themen nehmen können, die im Tagesgeschäft oftmals untergehen. Nutzen Sie die Gelegenheit, neben bekannten auch neue Gesichter zu treffen und sich während des Apéros mit Gleichgesinnten auszutauschen. Sie sind herzlich eingeladen, und wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Melden Sie sich jetzt an unter www.nab.ch/kmu-anlass.

 

Patrick Küng

Leiter Ressort Firmenkunden und Mitglied der Geschäftsleitung

Erschienen am 23.4.2016

 

 
 

Engagements

 

Sie bestimmen, wer «Aargauer/in des Jahres» wird!

Bis zum 13. November bestimmt die Aargauer Bevölkerung mittels Voting unter www.nab-award.ch oder per SMS, wer in den Final einzieht und «Aargauer/in des Jahres 2017» wird.


Die NEUE AARGAUER BANK (NAB) zeichnet mit dem NAB AWARD eine Person aus dem Aargau aus, die etwas Besonderes geleistet hat. Die unabhängige Jury hat aus sehr vielen spannenden Vorschlägen sieben Personen nominiert.


Diese sieben Persönlichkeiten sind für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» nominiert:
1. Michelle Luisa Heimberg (17), Fislisbach,
ist Vize-Europameisterin im Wasserspringen vom Dreimeterbrett. Sie musste mit zwölf
wegen Knieproblemen ihre Kunstturnkarriere beenden und fand im Wasserspringen ihre neue Passion.


2. Dr. Markus Wopmann (62), Würenlos, setzt sich seit 30 Jahren für misshandelte Kinder ein. 1991 gründete der Chefarzt der Kinderklinik am Kantonsspital Baden die Kinderschutzgruppe Baden.


3. Margrit Dieterle (76), Oberentfelden, ist die Gründerin des privaten Hilfswerks Source de Vie in Benin. Ihre Schule für handwerkliche Berufe bietet vielen jungen Menschen eine Lebensgrundlage.


4. Peter Diriwächter (50), Aarau Rohr, ist stark sehbehindert. Dennoch engagiert er sich für andere Benachteiligte. Er organisiert seit 2006 Benefizabende. Der Erlös fliesst zu 100 Prozent in die Ausbildung von Blindenführ- und Assistenzhunden.


5. Rosmarie Hochuli (60), Unterkulm, setzt sich mit ihrem Projekt «Verwenden statt verschwenden» erfolgreich gegen Lebensmittelverschwendung ein. Sie holt die Lebensmittel bei Grossverteilern ab und gibt sie an viele Bedürftige weiter.


6. Hans Vogel (69), Scherz, ist als Gemeindeammann von Scherz Haupttreiber der Fusion mit Lupfig. Das von ihm getextete Scherzer Musical begeisterte am Dorffest «seiner» Gemeinde die Bevölkerung.


7. Marco Nyffeler (43), Kölliken, lebt heute in Quito. Der Sozialpädagoge leitet die Stiftung Minadores de Sueños in Quito. Sie gibt 250 randständigen Kindern und Jugendlichen neue Hoffnung und Perspektiven.


Bestimmen Sie jetzt die drei Finalisten
Bis zum 13. November kann die Aargauer Bevölkerung mittels öffentlichen Votings auf www.nab-award.ch oder per SMS einem oder einer der sieben Nominierten ihre Stimme geben und dabei noch Preise im Wert von 20 000 Franken gewinnen.

 

Roland Herrmann

CEO

 

Erschienen am 7.10.2017

 

Aargauer/in des Jahres 2017: Jetzt Vorschläge einreichen!

Im Herbst vergibt die NEUE AARGAUER BANK (NAB) zum siebten Mal den begehrten NAB AWARD «Aargauer/in des Jahres». Er geht an Menschen, die etwas Besonderes geleistet haben. Ab sofort können alle Aargauerinnen und Aargauer ihre Vorschläge einreichen.

 

Es ist so weit: Der NAB AWARD 2017 geht in die heisse Phase. Noch bis Anfang September kann die Aargauer Bevölkerung Namen von Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» einreichen. Ich freue mich, dass wir mit diesem Engagement unsere starke regionale Verankerung und die grosse Verbundenheit mit dem Aargau zum Ausdruck bringen können.

 

Mit dem begehrten NAB AWARD engagieren wir uns für unseren Kanton. Es ist unser Dank an die Aargauer Bevölkerung und an unsere Kundinnen und Kunden.

 

Jetzt Personen vorschlagen
Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» müssen etwas Besonderes geleistet haben. Sei es eine Erfindung, ein ungewöhnlicher ehrenamtlicher Einsatz, eine herausragende Leistung oder ein beherztes Engagement im Alltag.

 

Für die Wahl müssen die vorgeschlagenen Personen einzig im Aargau wohnhaft oder sehr eng mit dem Aargau verbunden und mindestens 18 Jahre alt sein. Die Bevölkerung kann unter www.nab-award.ch bis am 4. September Vorschläge für Kandidatinnen und Kandidaten einreichen.

 

Überwältigendes Echo auf die Wahl
Bisher gibt es sechs Preisträger «Aargauer/in des Jahres», die aus den unterschiedlichsten Bereichen stammen. 2016 wurde Marit Neukomm aus Oberentfelden für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe mit ihrer selbst gegründeten Hilfsorganisation «Volunteers for Humanity» ausgezeichnet. Die Wahl hat ihren Projekten einen zusätzlichen Schub verliehen. «Die Auszeichnung ‹Aargauerin des Jahres› hat mir viele Türen geöffnet und sehr gute Kontakte ermöglicht. Wir konnten unsere Hilfe für Menschen auf der Flucht massiv ausbauen.»

 

Jury freut sich auf Vorschläge

Die unabhängige Jury unter dem Präsidium von Nationalrätin Corina Eichenberger, der unter anderem Regierungsrat Urs Hofmann, Sibylle Lichtensteiger und Sängerin Sina angehören, ruft die Bevölkerung auf, profilierte Persönlichkeiten vorzuschlagen, die mit überzeugenden Projekten oder persönlichem Engagement etwas bewegt haben. «In jeder Aargauer Gemeinde leben aussergewöhnliche Menschen, die die Wahl verdienen. Melden Sie uns diese Kandidatinnen und Kandidaten! Die Jury kann nur Personen nominieren, die vorgeschlagen werden.»

 

Die Jury wird die nominierten Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres 2017» am 29. September der Öffentlichkeit vorstellen. Dann stimmt die Aargauer Bevölkerung darüber ab, welche drei Personen ins Finale einziehen.

 

Roland Herrmann

CEO

Erschienen am 14.08.2017

 

NAB CHARITY Verein - Engagement für den Aargau

 

Die NEUE AARGAUER BANK AG (NAB) engagiert sich aus Überzeugung für den Aargau. Aus diesem Grund unterstützt der von der NAB gegründete CHARITY Verein jedes Jahr sinnbringende und aussergewöhnliche gemeinnützige Projekte.


Aargauer Vereine, Stiftungen oder Privatpersonen können ein Gesuch zur Unterstützung einreichen. Bedingung ist, dass ein konkretes gemeinnütziges Projekt im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in den nächsten sechs bis zwölf Monaten umgesetzt wird. Der Vorstand der NAB CHARITY wählt jeweils im Herbst die Projekte, die gefördert werden. An der NAB GALA werden die prämierten Projekte der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Aargauer Vielfalt fördern
Der NAB CHARITY Verein setzt sich dafür ein, die Diversität des Aargaus zu wahren und zu fördern. 2016 erhielten die Stiftung Menschen mit einer Behinderung im Fricktal (MBF), der Verein BikeAttrAktiv sowie der Verein Kindergardens4Senegal je CHF 30’000. Weiteren zehn kleineren Projekten konnten gesamthaft CHF 40’000 ausbezahlt werden.

 

Biohonig aus sozialer Produktion
Dank der NAB CHARITY kann die Stiftung MBF ein baufälliges Bienenhaus modernisieren und für zehn Jahre pachten. Dies ermöglicht es noch mehr Menschen mit Behinderung, einer Tätigkeit nachzugehen. Die Arbeit gibt ihnen Sicherheit und vermittelt ihnen ein positives Selbstwertgefühl.

 

Bewegungsförderung in Brugg
Mit dem Pumptrack Wasserschloss in Brugg soll der erste Pumptrack im Aargau entstehen. Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Strecke aus Wellen und Steilwandkurven. Durch dynamisches Be- und Entlasten (Pumping) wird das Gefährt beschleunigt. Der Pumptrack kann mit einem Fahrrad, mit Inline-skates, Miniscooter oder Skateboard befahren werden. Kinder, Jugendliche und Junggebliebene finden hier eine sinnvolle Art der sportlichen Betätigung. Die Unterstützung des NAB CHARITY Vereins hilft mit, dieses Projekt zu realisieren.

 

Hilfe zur Selbsthilfe in Senegal
Der Verein Kindergardens4Senegal aus Villmergen engagiert sich in der Region Casamance im Süden von Senegal. Durch politische Unruhen und ein grosses Schiffsunglück mit fast 3’000 Toten gibt es in der Region zahlreiche Witwen und Waisen. Daher ist der Aufbau eines Kindergartens in der Region besonders wichtig. Der Bau kann dank der NAB CHARITY realisiert werden.

 

Jetzt Projekt melden
Institutionen oder Privatpersonen, die einen konkreten sinnbringenden Beitrag leisten, können sich bis am 31. August 2017 unter www.nab.ch/charity für eine Förderung bewerben.

 

René Stupf 

Leiter Marketing 

Erschienen am 11.2.2017