#WeLoveAargau – Den Aargau im Namen und im Herzen

Mit unserer Kampagne streichen wir unsere Verbundenheit mit dem Kanton Aargau hervor. Sie nimmt auf, was den Aargau so vielfältig und doch einzigartig macht. Und sie macht uns, die NEUE AARGAUER BANK, zu dem was wir sind: eine Bank, die den Aargau nicht nur im Namen trägt, sondern auch im Herzen.

 
 

  

#WeLoveAargau

Der Aargau ist der Ursprung der NEUEN AARGAUER BANK, Kern und Mittelpunkt ihres Schaffens. Hier gestaltet die NAB das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben mit.

 
 

  

Making of

Kamera & Regie: Michel Jaussi, Linn. Musik: «Hometown» von Nick Mellow, Aarau. Post Production: Avarel Studios, Würenlingen. Konzept: NEUE AARGAUER BANK, Renzen Communications, Aarau.

 

Herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit.

 
 

  
  

NAB-Quiz: Kennen Sie den Aargau?

 

Folgen Sie uns auf Instagram @neueaargauerbank und entdecken Sie die Schönheit des Kanton Aargaus. Vom 30. April bis zum 21. Mai 2019 finden Sie jeden Dienstag in den NAB Instagram-Stories ein Aargau-Quiz.

 

Machen Sie mit und beweisen Sie uns Ihre Aargau Kentnisse. Die drei Personen, die am meisten Fragen richtig beantworten konnten, erhalten tolle Preise:

 

1. Preis: Gutschein für einen Foxtrail inkl. Apéro für 6 Personen im Wert von CHF 312.-. (www.foxtrail.ch)

 

2. und 3. Preis: Gutschein für einen Besuch im Adventure Room für 4 Personen im Wert von CHF 144.-. (www.adventurerooms.ch)

 

Viel Spass und viel Glück beim Mitmachen!

 

  

Die Geschichten

Erfahren Sie mehr zu den Bildern und Geschichten, die zum Aargau gehören und ihn so einzigartig machen. Klicken Sie in den Text unterhalb der Bilder, um die Details zu öffnen.

 

Ruheoase

 

Zofinger Hausberg Heitern – Naherholungsgebiet, «schönster Festplatz der Schweiz» und einmal im Jahr Partymeile... (weiterlesen)

 

Der Zofinger Hausberg Heitern ist mit seinem Lindengeviert, das 1745 als Exerzierplatz errichtet worden ist, dem «Hirschpark» sowie dem grössten zusammenhängenden Obstgarten der Schweiz eine wahre Idylle. Das in der Region beliebte Naherholungsgebiet ist Ruheoase und – wie die Zofinger meinen – «schönster Festplatz der Schweiz» in einem. A propos Festplatz: Einmal pro Jahr heisst es definitiv Party statt Ruhe: Seit 1991 findet auf dem Heiternplatz jeweils im August das Heitere Open Air statt. Was als überschaubares Musikfestival mit 4’000 Besucherinnen und Besuchern begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem dreitägigen Grossevent mit nationaler Ausstrahlung entwickelt, das durchschnittlich rund 35’000 Musikfans anlockt und aus der Schweizer Open-Air-Agenda nicht mehr wegzudenken ist.

 

Die NEUE AARGAUER BANK faszinieren am Aargau nicht zuletzt dessen Kontraste: Idyllische Orte der Ruhe prägen den Charakter des Kantons genauso wie eine lebendige Kulturszene und ein dynamisches soziales und wirtschaftliches Leben. #WeLoveAargau

 

Hotspot

 

Mit vier bekannten Thermen ist der Kanton Aargau ein schweizweiter Badekur- und Wellness-Hotspot... (weiterlesen)

 

Die Thermen-Kultur kann im Aargau auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits die Römer nutzten im 1. Jh. n. Chr. die heilende Kraft des Thermalwassers der Siedlung Aquae Helveticae auf dem heutigen Stadtgebiet von Baden. Die 1651 entdeckte Thermalquelle in Bad Schinznach gilt als stärkste und ausgewogenste Schwefelquelle der Schweiz. Verhältnismässig spät entdeckt wurde hingegen die Thermalquelle in Bad Zurzach. Erst 1914 ist man bei Salzbohrungen auf das heisse Wasser gestossen. Die Quelle wurde zunächst wieder zubetoniert, bevor sie 1955 erneut angebohrt wurde und Bad Zurzach sich in der Folge zu einem der bedeutendsten Thermalkurorte der Schweiz entwickelte. Die Rheinfelder Natursole gehört zu den konzentriertesten Europas und wird aus 200 Metern Tiefe in der Saline Rheinfelden-Riburg gefördert und von dort via Pipeline direkt ins Parkresort Rheinfelden geleitet.

 

Die NEUE AARGAUER BANK fühlt sich im Aargau so richtig wohl. Mit seinen Thermen, Flüssen, Seen und Naherholungsgebieten ermöglicht der Kanton «Wellness»-Erblebnisse ganz unterschiedlicher Art. #WeLoveAargau

 

Südsee

 

Im südlichen Aargau bietet der Hallwilersee Bade-, Segel-, Surf-, Ruder und Tauchspass... (weiterlesen)

 

Im Aargau gibt über 40 Seen und Weiher. Neben Kleinstseen wie etwa dem Löliweiher bei Niederwil wirkt der Hallwilersee mit seinen 10,21 km2 Fläche schon fast wie ein halbes Meer. Der mit Abstand grösste See im Aargau – der Südzipfel ragt in den Kanton Luzern – ist mit seinem 22 km langen Seeuferweg und der Kursschiffahrt währen der Sommermonate ein beliebtes Naherholungsgebiet und Ausflugsziel. Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Hallwyl oder auch das Pfahlbauhaus bei Seengen (Rekonstruktion) sind Highlights in der Region. Und auch etwas Südsee-Flair bietet der Hallwilersee mit seinem türkis schimmernden Wasser allemal: Zahlreiche Ausflugsrestaurants und Strandbäder säumen das Seeufer und das Wasser erreicht im Sommer Temperaturen von bis zu 25°C.

 

Die NEUE AARGAUER BANK schätzt den Aargau genauso, wie er ist: vielfältig, überraschend, mit einem sympathischen Hang zur Bescheidenheit – und dadurch oftmals ein wenig unterschätzt. #WeLoveAargau

 

Rüebliland

 

Rüebli ja, aber nicht nur: Der Aargau ist mit 400 ha zum Beispiel auch der viertgrösste Deutschschweizer Weinbaukanton... (weiterlesen)

 

Der Aargau gehört neben den Kantonen Bern und Zürich zu den bedeutendsten Gemüsekantonen der Schweiz. Ausgerechnet bei den Karotten deckt das «Rüebliland» mit rund 198 ha jedoch nur etwa 11% des schweizweiten Anbaus ab und liegt deutlich hinter anderen Gebieten. Für das Rüebliland-Klischee gibt es unterschiedliche Erklärungen. Eine recht plausible lautet: Räben und Rüben statt Rüebli. Diese eher unförmigen Gemüsesorten wurden nämlich bereits vor 200 Jahren im grossen Stil im Aargau angebaut. Quasi im Rahmen eines «PR-Gags» sind dann daraus die farblich hübscheren und dekorativeren Rüebli entstanden und haben Ende des 19. Jahrhunderts erstmals Aargauer Postkarten geziert. Übrigens: Mit knapp 400 ha ist das Weinbaugebiet im Aargau rund doppelt so gross wie die Rüebli-Anbaufläche. Damit ist der Aargau nach Zürich, Schaffhausen und Graubünden der viertgrösste Deutschschweizer Weinbaukanton.

 

Die NEUE AARGAUER BANK liebt den Kanton Aargau für seine Rüebli genauso wie für seinen Wein – und viele weitere kulinarische Hochgenüsse aus der lokalen Land-, Milch- und Viehwirtschaft. #WeLoveAargau

 

Times Square

 

Die grösste Uhr der Schweiz – gleichzeitig die zweitgrösste Europas – hängt am Bahnhof Aarau... (weiterlesen)

 

Was hat der Bahnhofplatz Aarau dem weltbekannten Times Square in New York voraus? Die grosse Uhr. Sie ziert die Fassade des 2010 fertig gestellten Neubaus und bringt es auf einen Durchmesser von 9 Metern. Das Zifferblatt ist damit grösser als jenes der Kirche St. Peter in Zürich (8,46 m), aber auch als jenes des Big Ben in London (7,01 m). Geschlagen geben muss sich der Aarauer Zeitmesser in Europa nur von der Bahnhofuhr in Cergy-Saint-Christophe bei Paris mit einem Durchmesser von 10 m.
In Sachen Besucherzahlen kann der Aarauer «Times Square» mit dem New Yorker Original, welches jährlich rund 50 Mio. Besucher/-innen anzieht (137'000 pro Tag), natürlich nicht ganz mithalten: Immerhin bringt es der Bahnhof Aarau auf einen durchschnittlichen werktäglichen Verkehr von ca. 42’000 Personen.

 

Die NEUE AARGAUER BANK ist stolz darauf, in einem Kanton tätig zu sein, der mit der Zeit geht, in die Zukunft schaut und immer wieder auch baulich-architektonische Zeichen zu setzen vermag. #WeLoveAargau

 

Weisse Socken

 

An jedem Klischee ist was dran. Man findet sie im Aargau tatsächlich, die weissen Socken. Hier: Kühe bei Linn... (weiterlesen)

 

Dass die Aargauer häufiger weisse Socken tragen als die Menschen in anderen Kantonen lässt sich hingegen statistisch nicht erhärten. Das Klischee ist wohl in den 1980er-Jahren entstanden, wo weisse Socken «in» waren und überall – auch in Zürich – gerne getragen wurden. Am besten lassen sich Vorurteile ganz souverän mit ein paar harten Fakten kontern: Bei den braun-weiss gescheckten Kühen mit den «weissen Socken» auf dem Bild handelt es sich um so genanntes Schweizer Fleckvieh. A propos Kühe: Im Aargau gibt es rund 86‘000 Kühe (Stück Rindvieh), davon ca. 26‘000 Milchkühe. Weitere interessante Zahlen zur Landwirtschaft: Der Aargauer Bauernstand gehört mit jährlich knapp 1 Milliarde Franken Markterlös zu den Top 5 der Schweiz. Fast die Hälfte der Fläche des Kantons ist landwirtschaftliche Nutzfläche.

 

Die NEUE AARGAUER BANK ist mit Stolz und Freude Teil dieses Kantons, der modernen Lebensstil und ländliche Ursprünglichkeit auf einzigartige Weise verbindet. Selbstbewusst, eigenständig und authentisch. #WeLoveAargau

 

Villigen Valley

 

Das Aargauer «Silicon Valley». Im Paul Scherrer Institut im beschaulichen Villigen wird Technologie- und Zukunftsforschung auf Weltniveau betrieben... (weiterlesen)

 

Kein Aargauer Dörflein zu klein, ein Ort von Welt zu sein. Das renommierte Paul Scherrer Institut (PSI) auf dem Gebiet der 2000-Seelen-Gemeinde Villigen ist das grösste Forschungszentrum für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz und beschäftigt 2‘100 Mitarbeitende (Stand Ende 2017) sowie jährlich rund 2‘500 Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus der ganzen Welt. Mit den Forschungsschwerpunkten «Materie und Material», «Energie und Umwelt» sowie «Mensch und Gesundheit» hat das PSI den Anspruch, weltweit anerkannte Spitzenforschung zu betreiben. Und mit dem projektierten Park Innovaare in unmittelbarer Nachbarschaft zum PSI sollen die Rolle der Schweiz als Innovationsnation sowie die Wettbewerbsfähigkeit für die kommenden Jahrzehnte gesichert werden.

 

Die NEUE AARGAUER BANK trägt mit Herzblut dazu bei, dass der Aargau weiterhin herausragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen bietet und so erste Wahl für technologie- und forschungsaffine Unternehmen bleibt. #WeLoveAargau

 

Rastlos

 

Unverkennbar Aargau: Der «Fressbalken» bei Würenlos von 1972 ist ein markanter Zeitzeuge... (weiterlesen)

 

Als die Autobahnraststätte Würenlos 1972 eröffnet wurde, war das durchaus eine Sensation: Mit rund 140 Metern Breite handelte es sich um die grösste über eine Autobahn gespannte Raststätte Europas. Auch das Shop- und Gastro-Konzept mit einer abends und am Wochenende geöffneten Ladenstrasse war neu. Und so wurde der «Fressbalken» – wie das Bauwerk schon früh halb spöttisch, halb liebevoll genannt wurde – zum «In-Place» und Publikumsmagneten für Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland. Heute ist das mehrfach modernisierte Bauwerk über der A1, das in seiner schillernden Ambivalenz gleichermassen für Rastlosigkeit als auch Rasten steht, nicht mehr wegzudenken und zu einem in der ganzen Schweiz bekannten Aargauer Wahrzeichen geworden.


Die NEUE AARGAUER BANK lässt sich tagtäglich vom Aargau wie er leibt und lebt inspirieren. Mutig, zukunftsorientiert und unkonventionell: Nicht zuletzt diesen Eigenschaften verdankt unser Kanton seinen Erfolg. #WeLoveAargau

 

Heimelig

 

Die zwischen 1971 und 1991 in drei Bauetappen errichteten Telli-Blöcke prägen das Gesicht der Stadt Aarau mit und bieten rund 2'500 Menschen eine Heimat... (weiterlesen)

 

 «Heimelig» heisst nicht einfach hübsch und herzig. Mit bis zu 19 Stockwerken und 50 Metern Höhe bieten die vier Wohnbauten einen imposanten Anblick. Das zu seiner Zeit visionäre Pionier-Projekt nach Plänen des Architekten und Raumplaners Hans Marti stand aber von Anfang an nicht bloss im Zeichen des Gigantismus, sondern berücksichtigte nach der Philosophie «Städtebau als menschliche Aufgabe» auch fundamentale Wohnraum-Bedürfnisse: mit grossen parkähnlichen Grünflächen, lauschigen Ecken und «Tummelplätzen» für Jugendliche. Die Wohnüberbauung Telli ist in ihrer Art schweizweit einzigartig geblieben. Sie ist im Schweizer Architekturführer aufgeführt und gilt heute als modellhafte Umsetzung der spätmodernen Postulate im Städtebau.

 

Die NEUE AARGAUER BANK ist im Aargau zuhause. Einem Kanton, der nicht nur Burgen und Schlösser, sondern eben auch Wahrzeichen der anderen Art zu bieten hat, die über die Kantonsgrenzen hinaus strahlen. #WeLoveAargau

 

  

Drei Aargauer prägen die Marketingkampagne der NAB

Diese Aargauer haben die Kampagne mitentwickelt. Sie erzählen, warum sie den Aargau lieben und warum sie gerne an der Kampagne mitgearbeitet haben.

 
 

Michel Jaussi (Fotograf, Linn)

 

Der Kanton Aargau bedeutet mir viel, er gehört zu meiner Identität. Er ist meine Heimat und ich liebe meine Heimat. Der Aargau ist vielgestaltig und bunt und lebt nicht zuletzt von der Vielfalt der lokalen Identitäten. Als Fotograf kann ich einen Beitrag leisten zur Wahrnehmung des Aargaus, nach aussen wie auch nach innen. Der Aargau wird oft und zu Unrecht unterschätzt, deshalb engagiere ich mich gerne für unseren Kanton. Mich freut's, dass die NEUE AARGAUER BANK auf die Werte des Kantons setzt. Ein äusserst sympathisches Projekt, die Identität des Kantons und die Verbundenheit der Bank zu würdigen.

 

 

 
 

Nick Mellow (Musiker, Aarau)

 

Ich liebe den Aargau, weil er meine Heimat ist. Hier bin ich aufgewachsen und ich schätze die vielen Facetten, welcher der Kanton zu bieten hat. Für mich als Musiker, der viel reist, ist die zentrale Lage des Aargaus äusserst praktisch. Als langjähriger, überzeugter Kunde fühle ich mich gut aufgehoben bei der NAB. Mir sagt der Aspekt des Regionalen, des Vertrauten sehr zu. Die Wahrnehmung meiner Bank mitzuprägen, war eine Herausforderung, die ich gerne annahm. Und die mir grossen Spass gemacht hat.

 

 

 
 

Frédéric Renzen (Werber, Aarau)

  

Aufgewachsen bin ich im Unteren Aaretal, später habe ich in Baden gelebt und im schönen Seetal. Nun ist Aarau mein Lebensmittelpunkt, meine Heimat. Obwohl ich ein Weltenbummler bin, kehre ich immer wieder gerne zu den Wurzeln im Aargau zurück.

Die NEUE AARGAUER BANK passt zu mir: Global vernetzt, vorausschauend, Veränderungen antizipierend, dabei die lokalen Wurzeln nie aus den Augen verlierend. Dass wir als Aarauer Agentur – übrigens nicht zum ersten Mal – die NAB unterstützen dürfen, freut mich sehr.